Deutscher Naturschutzring

Presse zum Thema

DNR fordert Nachbesserungen beim Insektenschutzgesetz

Anlässlich der heutigen Beratung des Bundesrates zum Entwurf des Insektenschutzgesetzes der Bundesregierung appelliert der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) an die Bundesländer, sich für deutliche Verbesserungen im Sinne eines starken Insektenschutzes einzusetzen.

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Verbände, Wissenschaftler und Politiker fordern die Einstellung der Ausbaupläne an der Oder

Umweltverbände und -bewegungen, Wissenschaftler und Parlamentarier aus ganz Polen und Deutschland haben eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht, um die Oder vor dem Ausbau für die Binnenschifffahrt unter dem Vorwand des Hochwasserschutzes zu schützen. Die gemeinsame Erklärung richtet sich an die Regierungen Deutschlands und Polens sowie an die Weltbank, die Entwicklungsbank des Europarates (CEB) und die Europäische Kommission, die gegen das europäische Umwelt- und Naturschutzrecht verstoßen.

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Nationale Umsetzung der EU-Agrarpolitik muss echten Systemwechsel einleiten

Während auf EU-Ebene noch die Verhandlungen zwischen Rat, Parlament und Kommission laufen, hat Bundesagrarministerin Julia Klöckner bereits vergangene Woche drei Gesetzentwürfe für die Umsetzung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) in Deutschland vorgelegt. „Die Entwürfe sind nicht viel mehr als Kosmetik und verkennen den dringenden Handlungsbedarf im Bereich Umwelt, Klima und Tierwohl. Denn die Ministerin hält an der schwachen Position des Agrarrats fest und wählt bei allen Spielräumen die am wenigsten ambitionierte Variante – ein fatales Signal für die Umwelt."

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EU-News zum Thema

Industrie forciert Deregulierung Neuer Gentechnik

Landwirtschaft und Gentechnik

Die Organisation Corporate Europe Observatory (CEO) deckt in einem neuen Bericht auf, wie die Biotech-Industrie in den letzten zweieinhalb Jahren versucht hat, durch Lobby-Aktivitäten Einfluss auf die Gesetzgebung der EU zur Neuen Gentechnik zu nehmen.

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Meeresschutz in der EU, Arktis und international stockt

Wasser & Meere

Zwei Drittel der EU-Länder sind ihre Pläne zur nachhaltigen Bewirtschaftung von Meeren schuldig. Die UN-Seeschifffahrtsorganisation schlägt unverbindliche Leitlinien zur Nutzung von Schweröl in der Arktis vor. Deutschland setzt sich offenbar für eine UN-Konvention gegen Meeresmüll ein.

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Positionen zum Thema

Mehr Flächen für das Nationale Naturerbe nötig

Stellungnahme zum Gesetzentwurf zur Änderung des Ausgleichleistungsgesetzes

10.03.2021 - Mit dem Gesetzentwurf wird aus Sicht des DNR zwar ein wichtiger erster Schritt zur Fortführung des Nationalen Naturerbes getan. Zugleich ist es enttäuschend, dass die Möglichkeiten nicht im vollen Umfang ausgeschöpft werden. Der DNR fordert daher eine Nachbesserung des Entwurfs durch Berücksichtigung der im Koalitionsvertrag vereinbarten vollen 20.000 Hektar.

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Moorschutz ist Klimaschutz – für deutlich ambitioniertere Ziele

DNR-Stellungnahme zur Bund-Länder-Zielvereinbarung

26.02.2021 - Die Bundesregierung erarbeitet zurzeit Bund-Länder-Zielvorgaben für Klimaschutz durch Moorbodenschutz. Da mehr als 95 Prozent der Moorböden durch Entwässerung geschädigt sind und Deutschland innerhalb der EU der größte Emittent von Kohlendioxidemissionen aus degradierten Mooren ist, braucht der Moorschutz aber viel ambitioniertere Ziele, so der Umweltdachverband DNR in seiner Stellungnahme.

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Deutsche NGOs fordern Pelzfarmverbot in der gesamten EU

Forderungspapier

09.12.2020 - Nach Ausbrüchen von SARS-CoV-2 in europäischen Nerzfarmen haben Natur-, Tierschutz- und Umweltorganisationen ein Forderungspapier für ein generelles Pelzfarmverbot in der gesamten EU vorgelegt. Das Risiko einer Weiterverbreitung des Virus werde durch das Zusammenleben vieler Tiere auf engem Raum drastisch erhöht.

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Publikationen zum Thema

Hintergrundpapier: Beginn der GAP-Trilogverhandlungen

Im November starten die interinstitutionellen Verhandlungen zur Neugestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU nach 2022. Lesen Sie im neuen DNR-Hintergrundpapier, in welchen Punkten Kommission, Rat und Parlament sich noch einigen müssen und wie die Verhandlungspositionen der einzelnen Institutionen aus Umwelt- und Naturschutzsicht zu bewerten sind.

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