Deutscher Naturschutzring

Presse zum Thema

Umweltverbände fordern Offensive für Gewässerschutz

„Gewässerschutz jetzt umsetzen“ - das fordern die Umweltverbände anlässlich der Umweltministerkonferenz in Hamburg vom Bund und den Ländern. In ihrer gemeinsamen Erklärung verlangen sie eine konsequente Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) in Deutschland. Außerdem müsse sich die Bundesregierung auf EU-Ebene schützend vor die WRRL stellen und ein Aufweichen von Gewässerschutzzielen verhindern.

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Gentechnik gefährdet Natur- und Artenschutz

Testbiotech und Deutscher Naturschutzring warnen vor den Folgen massenhafter Einbringung von Gentechnikorganismen in natürliche Populationen und fordern eine gründliche Risikobewertung. Freisetzungen darf es nur geben, wenn die Rückholbarkeit gewährleistet ist.

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Positionen zum Thema

Düngerecht: Durchhangeln reicht nicht

Kommentar

Das hat die EU-Kommission erst am 28. August erneut klargestellt. Denn messbare Ziel der Nachschärfungen muss sein, die Stickstoffüberschüsse wirksam zu reduzieren. Die glaubwürdigen Maßnahmen bleibt die Bundesregierung bis heute schuldig.

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Deutsches Düngerecht: Was zu viel ist, ist zu viel

Themenartikel umwelt aktuell 06/19

Seit Monaten wird in Deutschland über eine Verschärfung des Düngerechts gestritten. Jahrelang hat die EU-Kommission der Bundesregierung dafür Zeit eingeräumt. Jetzt ist ihre Geduld aufgebraucht. Bleibt Deutschland weiter wirksame Maßnahmen schuldig, sind saftige Strafzahlungen fällig.

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EU-News zum Thema

Bienenschutz: Straßburg zeigt klare Kante

Naturschutz & Biodiversität

Den Versuch der EU-Staaten, die Risikobewertung von Pestiziden zu lockern, blockte das EU-Parlament am Mittwoch mit absoluter Mehrheit ab. Die EU-Kommission muss nun einen neuen Gesetzentwurf vorlegen.

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IUCN: Jede zweite europäische Baumart ist bedroht

Naturschutz & Biodiversität

Die Weltnaturschutzunion (IUCN) schlägt Alarm: Über 58 Prozent der in Europa heimischen Baumarten ist bedroht. Krankheiten, gebietsfremde Arten, Verstädterung und Abholzung seien die Ursachen. Bei Moosen, Sträuchern und Schnecken sieht es kaum besser aus.

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Publikationen zum Thema