Deutscher Naturschutzring

Presse zum Thema

EU-Kommission setzt wichtiges Signal für Biodiversität und Landwirtschaft – Mitgliedstaaten müssen folgen

Der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) begrüßt die heute von der EU-Kommission vorgestellten Strategien zum Biodiversitätsschutz sowie zur nachhaltigen europäischen Landwirtschaft (Farm-to-Fork). „Der Verlust der Artenvielfalt und das Insektensterben, die fortschreitende Klimakrise sowie die gegenwärtige Corona-Pandemie erfordern eine entschlossene Neuausrichtung europäischer Politik. Der Europäische Green Deal und seine Strategien sind daher zentral für eine nachhaltige Zukunft und für die ‚Green Recovery‘ der EU aus der Corona-Krise“, sagte DNR-Geschäftsführer Florian Schöne.

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Umweltorganisationen fordern Fortschritte für einen schnellen und naturverträglichen Ausbau der Windenergie

Die Umweltorganisationen BUND, DUH, Germanwatch, Greenpeace, NABU, WWF und der Umweltdachverband DNR haben an Bund und Länder appelliert, den besorgniserregenden Stillstand beim Ausbau der Windenergie möglichst rasch zu beheben. Anlässlich der Umweltministerkonferenz am 13. Mai verweisen die Verbände auf ihr gemeinsames Thesenpapier, in dem sie Wege zur Beschleunigung eines naturverträglichen Ausbaus der Windenergie aufzeigen.

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Positionen zum Thema

Entwurf zur AVV-Gebeitsausweisung

Gemeinsame Stellungnahme

In einer gemeinsamen Stellungnahme bewerten Umweltorganisationen Deutscher Naturschutzring (DNR), Deutsche Umwelthilfe (DUH), Naturschutzbund Deutschland (NABU), Greenpeace und WWF den Entwurf einer allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Ausweisung von
mit Nitrat belasteten und eutrophierten Gebieten.


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EU-News zum Thema

Sterben Europas wandernde Süßwasserfischarten aus?

Wasser & Meere

Mehr Wasserkraft, Überfischung, Umweltverschmutzung und der Klimawandel haben die Populationen wandernder Süßwasserfischarten seit 1970 weltweit um durchschnittlich 76 Prozent reduziert. In Europa gab es laut einer neuen Studie gar einen Zusammenbruch von 93 Prozent.

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Wiese mit Kühen

Agrarpolitik: GAP-Budget steht, Grüne Architektur nicht

Landwirtschaft und Gentechnik

Auf dem Sondergipfel des Europäischen Rats beschlossen die Mitgliedstaaten in dieser Woche, wie viel Geld in den nächsten Jahren für die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) zur Verfügung steht. Zuvor diskutierten die Agrarminister*innen Details der Grünen Architektur der GAP.

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Publikationen zum Thema