Deutscher Naturschutzring

Presse zum Thema

Bundesregierung beschließt nationale Umsetzung der EU-Agrarpolitik - „Fortschritte erreicht, Systemwechsel verpasst“

Der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) hat die heute von der Bundesregierung beschlossenen Gesetzentwürfe zur Umsetzung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) als dringend notwendigen Fortschritt gegenüber den ursprünglichen Vorschlägen des Bundeslandwirtschaftsministeriums bezeichnet. Dennoch liegen die Gesetze weit hinter dem Handlungsbedarf aus Sicht des Umwelt-, Natur- und Tierschutzes zurück.

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DNR fordert Nachbesserungen beim Insektenschutzgesetz

Anlässlich der heutigen Beratung des Bundesrates zum Entwurf des Insektenschutzgesetzes der Bundesregierung appelliert der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) an die Bundesländer, sich für deutliche Verbesserungen im Sinne eines starken Insektenschutzes einzusetzen.

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Verbände, Wissenschaftler und Politiker fordern die Einstellung der Ausbaupläne an der Oder

Umweltverbände und -bewegungen, Wissenschaftler und Parlamentarier aus ganz Polen und Deutschland haben eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht, um die Oder vor dem Ausbau für die Binnenschifffahrt unter dem Vorwand des Hochwasserschutzes zu schützen. Die gemeinsame Erklärung richtet sich an die Regierungen Deutschlands und Polens sowie an die Weltbank, die Entwicklungsbank des Europarates (CEB) und die Europäische Kommission, die gegen das europäische Umwelt- und Naturschutzrecht verstoßen.

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EU-News zum Thema

Umweltagentur: Naturbasierte Lösungen bringen's!

Naturschutz & Biodiversität

Mit der Natur arbeiten und die Rolle von Ökosystemen aufwerten - dies kann laut Europäischer Umweltagentur (EEA) dazu beitragen, die Auswirkungen des Klimawandels zu reduzieren und die Widerstandsfähigkeit gegen den Klimawandel zu erhöhen.

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Bodenschutz: Umweltausschuss stimmt für EU-Rechtsrahmen

Naturschutz & Biodiversität

Die Maßnahmen zum Bodenschutz sind auf zu viele unverbindliche politische Instrumente verteilt, denen es an Koordination mangelt. Deshalb fordert der Umweltausschuss im EU-Parlament einen kohärenten und integrierten EU-Rechtsrahmen für den Schutz des europäischen Bodens bei gleichzeitigem Respekt des Subsidiaritätsprinzips.

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Positionen zum Thema

Mehr Flächen für das Nationale Naturerbe nötig

Stellungnahme zum Gesetzentwurf zur Änderung des Ausgleichleistungsgesetzes

10.03.2021 - Mit dem Gesetzentwurf wird aus Sicht des DNR zwar ein wichtiger erster Schritt zur Fortführung des Nationalen Naturerbes getan. Zugleich ist es enttäuschend, dass die Möglichkeiten nicht im vollen Umfang ausgeschöpft werden. Der DNR fordert daher eine Nachbesserung des Entwurfs durch Berücksichtigung der im Koalitionsvertrag vereinbarten vollen 20.000 Hektar.

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Moorschutz ist Klimaschutz – für deutlich ambitioniertere Ziele

DNR-Stellungnahme zur Bund-Länder-Zielvereinbarung

26.02.2021 - Die Bundesregierung erarbeitet zurzeit Bund-Länder-Zielvorgaben für Klimaschutz durch Moorbodenschutz. Da mehr als 95 Prozent der Moorböden durch Entwässerung geschädigt sind und Deutschland innerhalb der EU der größte Emittent von Kohlendioxidemissionen aus degradierten Mooren ist, braucht der Moorschutz aber viel ambitioniertere Ziele, so der Umweltdachverband DNR in seiner Stellungnahme.

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Deutsche NGOs fordern Pelzfarmverbot in der gesamten EU

Forderungspapier

09.12.2020 - Nach Ausbrüchen von SARS-CoV-2 in europäischen Nerzfarmen haben Natur-, Tierschutz- und Umweltorganisationen ein Forderungspapier für ein generelles Pelzfarmverbot in der gesamten EU vorgelegt. Das Risiko einer Weiterverbreitung des Virus werde durch das Zusammenleben vieler Tiere auf engem Raum drastisch erhöht.

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Publikationen zum Thema

Hintergrundpapier: Beginn der GAP-Trilogverhandlungen

Im November starten die interinstitutionellen Verhandlungen zur Neugestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU nach 2022. Lesen Sie im neuen DNR-Hintergrundpapier, in welchen Punkten Kommission, Rat und Parlament sich noch einigen müssen und wie die Verhandlungspositionen der einzelnen Institutionen aus Umwelt- und Naturschutzsicht zu bewerten sind.

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