Deutscher Naturschutzring

Presse zum Thema

Anlässlich des heute bekannt gewordenen Gesetzesentwurf zum Schutz der Insektenvielfalt

DNR-Präsident Kai Niebert kommentiert: "Wir begrüßen es ausdrücklich, dass Bundesumweltministerin Svenja Schulze mit ihrem Gesetzentwurf Vorschläge zum besseren Insektenschutz wie die Eindämmung der Lichtverschmutzung oder die Einhaltung von Mindestabständen für Pestizide vorlegt. Entscheidend für eine echte Trendwende beim Insektensterben ist allerdings, dass auch Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner endlich ihre Hausaufgaben macht und konkrete Maßnahmen zur Minderung der Pestizidanwendung vorlegt."

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EU-Kommission setzt wichtiges Signal für Biodiversität und Landwirtschaft – Mitgliedstaaten müssen folgen

Der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) begrüßt die heute von der EU-Kommission vorgestellten Strategien zum Biodiversitätsschutz sowie zur nachhaltigen europäischen Landwirtschaft (Farm-to-Fork). „Der Verlust der Artenvielfalt und das Insektensterben, die fortschreitende Klimakrise sowie die gegenwärtige Corona-Pandemie erfordern eine entschlossene Neuausrichtung europäischer Politik. Der Europäische Green Deal und seine Strategien sind daher zentral für eine nachhaltige Zukunft und für die ‚Green Recovery‘ der EU aus der Corona-Krise“, sagte DNR-Geschäftsführer Florian Schöne.

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Positionen zum Thema

Entwurf zur AVV-Gebeitsausweisung

Gemeinsame Stellungnahme

In einer gemeinsamen Stellungnahme bewerten Umweltorganisationen Deutscher Naturschutzring (DNR), Deutsche Umwelthilfe (DUH), Naturschutzbund Deutschland (NABU), Greenpeace und WWF den Entwurf einer allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Ausweisung von
mit Nitrat belasteten und eutrophierten Gebieten.


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EU-News zum Thema

Sterben Europas wandernde Süßwasserfischarten aus?

Wasser & Meere

Mehr Wasserkraft, Überfischung, Umweltverschmutzung und der Klimawandel haben die Populationen wandernder Süßwasserfischarten seit 1970 weltweit um durchschnittlich 76 Prozent reduziert. In Europa gab es laut einer neuen Studie gar einen Zusammenbruch von 93 Prozent.

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Wiese mit Kühen

Agrarpolitik: GAP-Budget steht, Grüne Architektur nicht

Landwirtschaft und Gentechnik

Auf dem Sondergipfel des Europäischen Rats beschlossen die Mitgliedstaaten in dieser Woche, wie viel Geld in den nächsten Jahren für die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) zur Verfügung steht. Zuvor diskutierten die Agrarminister*innen Details der Grünen Architektur der GAP.

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Publikationen zum Thema