EU-News

Biodiversität: WWF warnt vor "verlorener Dekade"

Naturschutz & Biodiversität

Wenn sich die Regierungen weltweit bei den Verhandlungen um einen globalen Zehnjahresplan für die biologische Vielfalt nicht endlich wirklich anstrengen, riskieren sie ein weiteres "verlorenes Jahrzehnt für die Natur". Der bisher vorgelegte Entwurf reicht jedenfalls nicht, so der WWF.

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Pandemie und EU-Biodiversität, WWF-Entwaldungsstudie

Naturschutz & Biodiversität

Eine Anhörung im EU-Parlament behandelte das sechste Massenaussterben, die drohende "Ära der Pandemien" und was das mit der EU-Biodiversitätsstrategie 2030 zu tun hat, die der Berichterstatter kommentierte. WWF-Studie zeigt Ausmaß des Verlustes natürlicher Wälder weltweit.

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Wolf: NABU Niedersachsen reicht Beschwerde bei EU-Kommission ein

Naturschutz & Biodiversität

Weil die Wolfsverordnung aus Sicht des NABU Niedersachen EU-rechtswidrig ist, hat der Verband EU-Beschwerde eingereicht. Appelle an die Politik hätten nicht gefruchtet. Der zuständige Umweltminister Olaf Lies ist gegenteiliger Meinung und wirft dem NABU Polarisierung vor.

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GAP-Trilog, Übergangszeitraum und EU-weite Tierwohlkennzeichnung

Landwirtschaft und Gentechnik

Die Verhandlungen zur Reform der europäischen Agrarpolitik und die Entscheidung zur Übergangsperiode lassen weiterhin nichts Gutes für kleinbäuerliche Strukturen, Artenvielfalt und Klimaschutz in Europa erhoffen. Derweil forderte der Agrarrat diese Woche ein Tierwohllabel.

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Fließgewässerschutz: ein Schritt vor, zwei zurück?

Wasser & Meere

Rückenwind für die Wasserrahmenrichtlinie im EU-Parlament. Proteste gegen den Ausbau der Oder bekommen Verstärkung aus der Forschung. Forderung: Kein öffentliches Geld für kleine Wasserkraft. Gewässerrenaturierung in Deutschland künftig wohl leichter.

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Fangquoten 2021 stehen - vorläufig und über dem Limit

Wasser & Meere

Der Fischereirat hat gesprochen: Die Quoten für Nordsee, Atlantik, Schwarzes Meer und Tiefsee stehen fest. Aber nur fürs erste Quartal und orientiert an den Mengen von 2020. Dies ist dem unabgeschlossenen Brexit geschuldet. Oceana fürchtet einen "Überfischungswettbewerb".

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