Positionen

Kernforderungen an das staatliche Tierwohlkennzeichen

Position

Deutschlands führende Tierschutz- und Umweltorganisationen fordern die Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner auf, bis zum Ende der Legislaturperiode die Überführung des freiwilligen Tierwohlkennzeichens in einer verpflichtenden Haltungskennzeichnung gesetzlich zu verankern.

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EU-Haushaltsverhandlungen brauchen eine zielgerichtete und zukunftsorientierte Gemeinsame Agrarpolitik!

Offener Brief

In einem offenen Brief haben die Umweltorganisationen Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Bund für Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Naturschutzbund Deutschland (NABU), Greenpeace, Deutscher Tierschutzbund, WWF Deutschland und der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) an Bundesfinanzminister Olaf Scholz und Bundesaußenminister Heiko Maas appelliert, mit Nachdruck ausreichende Mittel für echte Gemeinwohlleistungen im Mehrjährigen Finanzrahmen der EU einzufordern, um die notwendigen Voraussetzungen für eine nachhaltige europäische Landwirtschaft von 2021 bis 2027 zu schaffen.

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Wiese mit Kühen

EU-Agrarpolitik muss gesellschaftlichen Mehrwert bringen

Stellungnahme

Die Agrarplattform, ein Zusammenschluss von Organisationen aus Umwelt- und Naturschutz, Landwirtschaft, Entwicklungspolitik und Tierschutz, darunter auch der Deutsche Naturschutzring (DNR), kommentiert die im November 2017 veröffentlichte Kommissionsmitteilung zur Zukunft der EU-Agrarpolitik.

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Bilanz: 10 Jahre Nationale Strategie zur Biologischen Vielfalt

Der Zustand der Biologischen Vielfalt in Deutschland ist alarmierend. Jede dritte Tier- und Pflanzenart in Deutschland ist gefährdet, zwei Drittel aller Lebensräume sind bedroht. Selbst frühere Aller-weltsarten wie Kiebitz und Feldlerche gehen massiv zurück. Besonders dramatisch ist die Situation bei den wirbellosen Tieren, zu denen die Insekten gehören.

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Stellungnahme: Düngerecht

Position

Die Umweltverbände haben seit vielen Jahren auf die notwendigen Verbesserungen des Düngerechts hingewiesen und kritisiert, dass die dringende Novellierung des Düngerechts so lange verschleppt wurde. Zu den zentralen Forderungen der Umweltverbände gehörte stets die Einführung einer verpflichtenden Hoftorbilanz für alle Betriebe.

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