Politik & Recht

Bürgerforen der Konferenz zur Zukunft Europas starten

16.09.2021

c. Pixabay

Die Konferenz zur Zukunft Europas (#CoFoE) geht in eine neue Runde: Am Freitag beginnen die Bürgerforen, in denen Ideen und Vorschläge zu vier Themenbereichen, darunter Klima- und Umweltschutz, Demokratie sowie soziale Gerechtigkeit, diskutiert werden sollen.

Laut EU-Parlament stehen die EU-Bürger*innen im Mittelpunkt der Debatte darüber, wie sich die EU weiterentwickeln sollte, um den künftigen Herausforderungen zu begegnen. In den Bürgerforen sollen Ideen aus Veranstaltungen in der gesamten EU sowie Vorschläge, die über die Website der Konferenz eingereicht wurden, debattiert werden. Außerdem werden Empfehlungen ausgesprochen, die mit den EU-Organen und anderen Akteuren erörtert werden sollen.

Insgesamt gibt es vier Bürgerforen, die jeweils mit 200 Teilnehmenden besetzt sind und sich zu drei Sitzungen zusammenfinden. Am 17. September geht es los mit dem Forum zum Themenkomplex „Eine stärkere Wirtschaft / Soziale Gerechtigkeit und Beschäftigung / Bildung, Kultur, Jugend und Sport / Digitaler Wandel“. Die Veranstaltung dauert bis Sonntag, den 19. September. Weitere Termine: 5.-7. November und 3.-5. Dezember (Dublin).

Zum Themenbereich 2 „Europäische Demokratie / Werte und Rechte, Rechtsstaatlichkeit, Sicherheit“ tagt das Bürgerforum vom 24.-26. September, 12.-14. November und 10.-12. Dezember (Florenz).

Die Teilnehmenden des Forums zu „Klimawandel und Umwelt / Gesundheit“ kommen erstmals vom 1.-3. Oktober zusammen, danach vom 19.-21. November sowie vom 7.-9. Januar 2022 (Warschau).

Das vierte Forum beschäftigt sich mit den Themen „Die EU in der Welt / Migration“ vom 15.-17. Oktober, 26.-28. November und 14.-16. Januar 2022 (Maastricht).

Außerdem ist für den 22. Oktober die erste Plenarsitzung der Konferenz geplant.

EU-Parlament: Zukunft Europas: Die Bürgerforen melden sich zu Wort

Online-Plattform zur Konferenz zur Zukunft Europas mit weiterführenden Informationen 

EU-News vom 20.04.2021: Gefragt sind Ideen zur Zukunft der EU

Redakteurin: Ann Wehmeyer