Was der DNR, seine Mitglieder und Partner fordern

Die EU zukunftsfähig machen

Gemeinsames Forderungspapier

13 Forderungen: Worauf Deutschland im Natur-, Klima- und Umweltschutz hinwirken muss, damit die EU zukunftsfähig wird, Wirtschaft und Gesellschaft widerstandsfähiger gegen Krisen werden und die sozial-ökologische Transformation gelingt, haben wir und zahlreiche unserer Mitglieder in einem Forderungspapier zusammengefasst.

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Zehn grüne Meilensteine

Europäisches Umweltbüro (EEB), Seas At Risk

Das Europäische Umweltbüro (EEB) stellt gemeinsam mit Seas At Risk konkrete Forderungen sowohl an die deutsche Ratspräsidentschaft als auch an das Trio Deutschland - Portugal - Slowenien.

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Staffelstabübergabe: Ratspräsidentschaft beginnt

NABU

Raphael Weyland geht in seinem Beitrag für den NABU-Blog Naturschätze.Retten auf die Forderungen des NABU und weiterer Natur- und Umweltschutzorganisationen ein und skizziert vier Punkte, an denen sich der Erfolg der deutschen EU-Ratspräsidentschaft messen lassen wird.

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Zehn Forderungen deutscher Tierschutzorganisationen

bmt, Bundesverband Tierschutz, Deutscher Tierschutzbund, ProVieh, Vier Pfoten, Bundesverband der Tierversuchsgegner

Stopp von Lebendtiertransporten in Drittstaaten, Tierschutzmaßnahmen als öffentliche Leistung in der Gemeinsamen Agrarpolitik verankern, eine verpflichtende Haltungskennzeichnung für Fleisch- und Milchprodukte einführen, EU-einheitliche verpflichtende Haltungsvorgaben für landwirtschaftlich gehaltene Tiere etablieren...

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Elektrifizierung der Schiene über Grenzen hinweg

Allianz pro Schiene und Deutsche Umwelthilfe

Mit der gezielten Elektrifizierung von Grenzübergängen im Schienennetz kann Deutschland gemeinsam mit seinen Nachbarländern Polen, Tschechien und Österreich den Klimaschutz in Europa vorantreiben. Dafür sprechen sich Allianz pro Schiene und Deutsche Umwelthilfe (DUH) kurz vor der Übernahme des EU-Ratsvorsitzes durch die Bundesregierung aus.

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Klimaschonende Mobilität im Fokus

BUND, Deutsche Umwelthilfe, VCD

In einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel fordern der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der ökologische Verkehrsclub VCD sowie die Deutsche Umwelthilfe (DUH) die Bundesregierung auf, ihre EU-Ratspräsidentschaft für eine ambitionierte Klimaschutzpolitik im Verkehr zu nutzen.

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Versprochene Überarbeitung des EURATOM-Vertrages umsetzen

BUND, NaturFreunde Deutschlands, Umweltinstitut München, Global 2000, Greenpeace Energy uvm.

Viele Umweltorganisationen aus acht EU-Mitgliedstaaten fordern die Bundesregierung auf, die längst überfällige Reform des Euratom-Vertrages auf die Agenda zu setzen und eine Vertragsstaatenkonferenz einzuberufen. Erarbeitet wurde der Brief von einer europäischen Koordination gegen den EURATOM-Vertrag.

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Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft: Industrie in der Hauptrolle?

Corporate Europe Observatory (CEO) und LobbyControl

Die lobbykritischen NGOs Corporate Europe Observatory (CEO) und LobbyControl warnen vor dem Einfluss der Industrie auf die deutsche EU-Ratspräsidentschaft. Denn ihre Studie zeigt, wie die Bundesregierung im Rat der EU in den vergangenen Jahren regelmäßig die Interessen deutscher Konzerne durchgesetzt hat.

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