movum - Debatten zur Transformation

Für movum ist die Verbindung von ökologischer und sozialer Gerechtigkeit – kurz: die sozial-ökologische Transformation – eine Schlüsselfrage für die Zukunftsfähigkeit moderner Gesellschaften.

Rückkehr zu einem utopischen Denken wird nicht etwa als realitätsblind angesehen, sondern als absolut notwendig, um aus ökologischer Sicht von einer falschen Wirklichkeit zu befreien. Sie erscheint viermal im Jahr als monothematisches Magazin und beleuchtet gesellschaftspolitische Zusammenhänge aus ökologischer Sicht. Movum knüpft damit an die Geschichte der Ökologischen Briefe an, die in den 1970er-Jahren die Umweltdebatte in der Bundesrepublik befeuerten.

Das Magazin wird von Persönlichkeiten verschiedener Umweltorganisationen, unter anderem DNR-Präsident Kai Niebert, herausgegeben. Alle Leser*innen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen. Zum einen werden immer mutige Konzepte gesucht, die den Herausforderungen – Armut und Ungleichheit, Klimawandel, Verknappung von Energie, Wasser und biologischer Vielfalt – mit einer ganzheitlichen Vision des humanen Fortschritts begegnen. Zum anderen können Leser*innen auf der movum-Internetseite über die bereits vorgestellten Konzepte diskutieren. Neben Autor*innen der beteiligten Verbände schreiben auch Nobelpreisträger*innen wie Paul Crutzen oder Bundesminister*innen wie Barbara Hendricks für das Magazin.

Herausgeber*innen von movum sind der DGB, Deutscher Naturschutzring, BUND, Deutsche Umweltstiftung, EuroNatur, Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft, Transformateure sowie die NaturFreunde Deutschlands. Das Umweltbundesamt fördert das Projekt.

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