Positionen

Stellungnahme: Meeresschutzgebiete

Die deutsche Nord- und Ostsee sind in keinem guten ökologischen Zustand, so die alarmierende Bewertung der Bundesregierung im Rahmen der Berichtspflichten nach EU-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL-Erstbewertung 2012) und Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-Bericht 2013).

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Stellungnahme: EU-Verordnung zu invasiven Arten

Der DNR begrüßt die vorgeschlagenen Änderungen im Gesetzentwurf vom 18.01.2017 zur Durchführung der Verordnung (EU) Nr. 1143/2014 über die Prävention und das Management der Einbringung und Ausbreitung invasiver gebietsfremder Arten. Im Einzelnen nimmt der DNR zu ausgewählten Aspekten wie folgt Stellung.

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Stellungnahme: Umweltverträglichkeit

Neben dem Ziel, die Richtlinie 2014/52/EU umzusetzen, halten wir die Absicht, das UVPG zu verein-fachen, zu harmonisieren und anwenderfreundlicher auszugestalten, für sinnvoll und zweckmäßig. Die zu hohe Komplexität der Regelung, die bislang zu weitgehender Nichtbeachtung in der UVP-Praxis führt, wird allerdings nicht entscheidend reduziert.

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Stellungnahme: Bundesnaturschutzgesetz

Der DNR begrüßt im Grundsatz einige der vorgeschlagenen Anpassungen im Bundesnaturschutzgesetz. Angesichts der enormen Herausforderungen, die mit einer Erreichung der Biodiversitätsziele bis zum Jahr 2020 verbunden sind, wären weitergehende Korrekturen allerdings dringend erforderlich.

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Resolution: Für ein weltoffenes Europa

Deswegen stellen die im DNR versammelten Umwelt-, Natur- und Tierschutzverbände fest: Wir stehen für ein nachhaltiges, weltoffenes, tolerantes Deutschland, das Ausgrenzung und Demokratiefeindlichkeit deutlich entgegentritt.

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Positionspapier: Magdeburger Erklärung

Mit der Verabschiedung der "Magdeburger Erklärung" endet der 33. Deutsche Naturschutztag. In dem Positionspapier fordern die rund 750 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der größten Fachtagung des Naturschutzes in Deutschland insbesondere eine Neuausrichtung der Landwirtschaft, eine konsequentere Sicherung der Schutzgebiete und ein Zusammendenken von Naturschutz und sozialen Fragen.

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Kernforderungen: Bundestagswahl 2017

Unendliches Wachstum ist in einer begrenzten Welt nicht möglich. Die Welt und damit auch Deutschland steht vor einem grundlegenden Wandel der bisherigen Wirtschaftsweise, wenn sie nicht ihre Lebens- und Produktionsgrundlagen vernichten will.

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