Positionen

Umweltpolitische Forderungen zur Europawahl 2019

Position

87 DNR-Mitglieder fordern, dass die EU in den kommenden fünf Jahren einen ökologischen, sozialen und politischen Umbau einleiten muss. Es gilt, die Lebens- und Produktionsgrundlagen der über 500 Millionen Menschen in Europa zu verbessern.

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Kernforderungen an das staatliche Tierwohlkennzeichen

Position

Deutschlands führende Tierschutz- und Umweltorganisationen fordern die Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner auf, bis zum Ende der Legislaturperiode die Überführung des freiwilligen Tierwohlkennzeichens in einer verpflichtenden Haltungskennzeichnung gesetzlich zu verankern.

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EU-Haushaltsverhandlungen brauchen eine zielgerichtete und zukunftsorientierte Gemeinsame Agrarpolitik!

Offener Brief

In einem offenen Brief haben die Umweltorganisationen Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Bund für Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Naturschutzbund Deutschland (NABU), Greenpeace, Deutscher Tierschutzbund, WWF Deutschland und der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) an Bundesfinanzminister Olaf Scholz und Bundesaußenminister Heiko Maas appelliert, mit Nachdruck ausreichende Mittel für echte Gemeinwohlleistungen im Mehrjährigen Finanzrahmen der EU einzufordern, um die notwendigen Voraussetzungen für eine nachhaltige europäische Landwirtschaft von 2021 bis 2027 zu schaffen.

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Forderungen an ein Aktionsprogramm Insektenschutz

Gemeinsame Position

Unter dem Dach des Deutschen Naturschutzrings (DNR) fordern mehr als 40 deutsche Umwelt-, Natur- und Tierschutzorganisationen die Bundesregierung auf, die Lebensbedingungen für Insekten in dieser Legislaturperiode deutlich und nachhaltig zu verbessern.

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