Positionen

Lebendige Böden als Basis

Gemeinsames Eckpunktepapier

16.06.2020 - Ein Eckpunktepapier für gesunde Böden als Basis für Naturschutz und Landbau beschreibt fachliche Grundlagen zur Verbesserung der Bodenqualität. Humusaufbau, Bodenstruktur, Bodenleben, Erosionsschutz und Erhalt natürlicher Bodenfruchtbarkeit sind Kernforderungen des Papiers eines vom WWF organisierten Gesprächskreises.

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Die EU zukunftsfähig machen: Forderungen an die deutsche EU-Ratspräsidentschaft

Gemeinsames Positionspapier

09.06.2020 - Am 01. Juli übernimmt Deutschland für sechs Monate die Ratspräsidentschaft der Europäischen Union. Die Präsidentschaft fällt in turbulente Zeiten, die Solidarität und Zusammenhalt innerhalb der EU auf eine harte Probe stellen. Deutsche Tier-, Umwelt- und Naturschutzorganisationen unter Federführung des Deutschen Naturschutzrings richten 13 Forderungen an Deutschland, die Zeit zu nutzen, um entschlossen gegen Klimakrise, Artensterben und Umweltzerstörung vorzugehen.

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Rechtspopulismus, Rechtsextremismus und Ökologie

Handreichung

02.06.2020 - Der Schutz heimischer Wälder, die Förderung regionaler Wirtschaftskreisläufe oder der Einsatz für das Tierwohl - die extreme Rechte greift Natur- und Umweltschutzthemen auf, um ihre Ideologie in die Mitte der Gesellschaft zu bringen. Deutlicher wird es bei dem Narrativ „Umweltschutz ist Heimatschutz“.

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Forderungen der Umweltverbände zu Konjunkturhilfen im Rahmen der Corona-Krise

Position

28.05.2020 - Der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) und einige seiner Mitgliedsverbände haben sich zu dem bevorstehenden nationalen Konjunkturprogramm mit klaren Forderungen gegenüber der Bundesregierung positioniert: Entscheidend für den Erfolg wird nicht nur sein, dass die deutsche Wirtschaft schnell wieder auf die Beine kommt, sondern auch, ob sich die Maßnahmen als zukunftsfähig und nachhaltig erweisen und im Einklang mit dem Europäischen Green Deal und dem Pariser Klimaabkommen stehen.

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Beschleunigung des europäischen grünen Übergangs durch Konjunkturprogramme

Deutsch-französische zivilgesellschaftliche Erklärung

25.05.2020 - Die Reaktion Europas auf die Covid-19-Krise muss auf Solidarität und Nachhaltigkeit beruhen, um eine Destabilisierung des europäischen Projekts zu verhindern. Französische und deutsche Organisationen aus der Zivilgesellschaft fordern ihre Regierungen sowie die EU-Kommission auf, dafür zu sorgen, dass die Konjunkturprogramme den Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft beschleunigen und unsere Gesellschaften widerstandsfähiger gegen Krisen machen.

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Änderung des Wasserhaushaltsgesetzes

Stellungnahme

25.05.2020 - Die Bundesregierung plant gesetzliche Maßnahmen zum Schutz von Gewässern vor Abschwemmung von Düngemitteln aus landwirtschaftlich genutzten Flächen. Der Deutsche Naturschutzring hat bei einer öffentlichen Anhörung im Bundestag seine Forderungen vorgestellt.

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Verbände fordern Konjunkturprogramm für kommunales Grün

Positionspapier

20.05.2020 - Parks und Grünflächen sind systemrelevant. Deshalb fordern der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau, der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten, der Bund deutscher Baumschulen und der Zentralverband Gartenbau gemeinsam mit dem Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring ein wirksames Förderprogramm für kommunales Grün.

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Von Worten zu Taten: Für ein Paris-kompatibles EU-Klimagesetz

Gemeinsames Positionspapier

05.05.2020 - Das EU-Klimagesetz als zentraler Baustein des Green Deals ist wichtiger denn je, um die Transformation der EU hin zu einer resilienten, zukunftsfähigen und klimaneutralen Wirtschaft und Gesellschaft sicherzustellen. Was das Gesetz konkret beinhalten muss, legen die Verbände Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Bundesverband für Umweltberatung, ClientEarth, CO2-Abgabe, Deutsche Umwelthilfe (DUH), E3G –Third Generation Enviromentalism, Germanwatch, Greenpeace, Natureplus, Naturschutzbund Deutschland (NABU), Verkehrsclub Deutschland (VCD), WWF Deutschland und der Deutsche Naturschutzring (DNR) dar.

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Vom Konjunktur- zum Transformationspaket für ein neues Wirtschaftswunder

Offener Brief

21.04.2020 - Die Initiative Neues Wirtschaftswunder hat in einem offenen Brief an die Bundesregierung und den Bundestag appelliert, die Konjunkturprogramme für den wirtschaftlichen Aufschwung nach der Covid-19-Pandemie sozial-ökologisch auszurichten. Im Mittelpunkt müssten Gemeinwohlorientierung, Klimaschutz und die Zukunftsfähigkeit Deutschlands stehen. Zu den Erstunterzeichnern des Briefs gehört auch der DNR.

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