Positionen

Gemeinnützigkeit nicht politisch missbrauchen!

Offener Brief

06.12.2018 - 90 deutsche Umwelt-, Natur- und Tierschutzorganisationen unter dem Dach des DNR fürchten um die Unabhängigkeit von Umweltorganisationen. Diese Sorge übermitteln sie an die Delegierten des CDU-Bundesparteitages sowie an die Kandiat*innen für die Wahl des Parteivorsitzes.

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Demokratie lebt von der Stärke ihrer Zivilgesellschaft

Resolution

24.11.2018 - Eine engagierte und kritische Zivilgesellschaft ist Garant dafür, dass unsere Demokratie erhalten bleibt. Die im Deutschen Naturschutzring (DNR) organisierten Umwelt-, Natur- und Tierschutzverbände haben einstimmig während der Jahresversammlung politische Angriffe auf ihre Unabhängigkeit und Gemeinnützigkeit verurteilt.

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Deutsch-französische Erklärung für mehr Klimaschutz

Position

23.11.2018 - Deutsche und französische Umweltverbände, darunter der DNR, fordern in einer gemeinsamen Erklärung den französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron und Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, ihre Kooperation im Klimaschutz auszubauen und die Energiewende Frankreichs und Deutschlands zu koordinieren.

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Umweltpolitische Forderungen zur Europawahl 2019

Position

25.07.2018 - 87 DNR-Mitglieder fordern, dass die EU in den kommenden fünf Jahren einen ökologischen, sozialen und politischen Umbau einleiten muss. Es gilt, die Lebens- und Produktionsgrundlagen der über 500 Millionen Menschen in Europa zu verbessern.

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Kernforderungen an das staatliche Tierwohlkennzeichen

Position

05.07.2018 - Deutschlands führende Tier- und Umweltschutzorganisationen fordern Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner auf, bis zum Ende der Legislaturperiode die Überführung des freiwilligen Tierwohlkennzeichens in einer verpflichtenden Haltungskennzeichnung gesetzlich zu verankern.

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EU-Haushaltsverhandlungen brauchen eine zielgerichtete und zukunftsorientierte Gemeinsame Agrarpolitik!

Offener Brief

15.05.2018 - In einem offenen Brief haben die Umweltorganisationen Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Bund für Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Naturschutzbund Deutschland (NABU), Greenpeace, Deutscher Tierschutzbund, WWF Deutschland und der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) an Bundesfinanzminister Olaf Scholz und Bundesaußenminister Heiko Maas appelliert, mit Nachdruck ausreichende Mittel für echte Gemeinwohlleistungen im Mehrjährigen Finanzrahmen der EU einzufordern, um die notwendigen Voraussetzungen für eine nachhaltige europäische Landwirtschaft von 2021 bis 2027 zu schaffen.

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Forderungen an ein Aktionsprogramm Insektenschutz

Gemeinsame Position

26.04.2018 - Unter dem Dach des Deutschen Naturschutzrings (DNR) fordern mehr als 40 deutsche Umwelt-, Natur- und Tierschutzorganisationen die Bundesregierung auf, die Lebensbedingungen für Insekten in dieser Legislaturperiode deutlich und nachhaltig zu verbessern.

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Umgang mit der AfD

Position

04.04.2018 - Die AfD ist programmatisch eine nationalistische und europafeindliche Partei, die zunehmend antidemokratische Positionen vertritt. Diese Entwicklung darf nicht unterschätzt und auf die leichte Schulter genommen werden.

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Wiese mit Kühen

EU-Agrarpolitik muss gesellschaftlichen Mehrwert bringen

Stellungnahme

15.03.2018 - Die Agrarplattform, ein Zusammenschluss von Organisationen aus Umwelt- und Naturschutz, Landwirtschaft, Entwicklungspolitik und Tierschutz, darunter auch der Deutsche Naturschutzring (DNR), kommentiert die im November 2017 veröffentlichte Kommissionsmitteilung zur Zukunft der EU-Agrarpolitik.

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Offener Brief: deutsch-französische Partnerschaft zur Stärkung der Umweltziele nutzen

Position

22.01.2018 - Anlässlich des 55-jährigen Bestehens des Elysee-Vertrags am 22. Januar 2018, des informellen Europäischen Rats am 23. Februar 2018 und der Internationalen Grünen Woche in Berlin richten sich der Deutsche Naturschutzring (DNR), France Nature Environnement (FNE), Ligue pour la Protection des Oiseaux (LPO), der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Naturschutzbund Deutschland (NABU) mit einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Staatspräsident Emmanuel Macron.

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