Positionen

Appell: Corona-Hilfsprogramm auch für Zivilgesellschaft

Gemeinsamer Verbändebrief

01.04.2020 - Der Deutsche Naturschutzring (DNR), die Klima-Allianz Deutschland und der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) appellieren in einem offenen Brief an die Bundesregierung, sich für ein Bund-Länder-Hilfsprogramm für gemeinwohlorientierte Nichtregierungsorganisationen einzusetzen.

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Covid-19: Verbände fordern Importverbot für Wildtiere

Gemeinsamer Verbändebrief

20.03.2020 - Tier- und Artenschutzverbände haben gemeinsam mit dem Deutschen Naturschutzring Bundesgesundheitsminister Jens Spahn aufgefordert, sich für ein Importverbot für Wildtiere einzusetzen. Dies sei auch ein wichtiger Schritt im Kampf gegen die Ausbreitung zoonotischer Viruserkrankungen.

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Erwartungen an die Zukunftskommission Landwirtschaft

Positionspapier

19.03.2020 - BUND, Greenpeace, NABU, der WWF Deutschland und der Dachverband Deutscher Naturschutzring haben ein Konzept vorgelegt, in welchem sie ihre Erwartungen an die Ausgestaltung und Arbeitsweise der Zukunftskommission Landwirtschaft, die die Bundesregierung auf den Weg bringen will, deutlich formulieren.

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Donau-Oder-Elbe-Kanal: Umweltverbände protestieren gegen Zerstörung von Flusslandschaften

Offener Brief an EU-Kommissare

16.03.2020 - 18 Umweltorganisationen aus Deutschland, Polen, der Slowakei, Tschechien und Österreich, darunter der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Dachverband DNR, der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der WWF, wenden sich mit einem gemeinsamen Brief an die Brüsseler Kommissare für Umwelt Virginijus Sinkevičius und für Verkehr Adina Vălean. Die Organisationen warnen vor den Planungen der polnischen und tschechischen Regierungen zum Bau des Donau-Oder-Elbe-Kanals.

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Mehr erneuerbare Energien wagen

Offener Brief

10.03.2020 - 15 Erneuerbaren-Verbände, Gewerkschaften und Umweltschutzorganisationen, darunter der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring, appellieren in einem gemeinsamen Papier an die Regierungschef*innen der Länder, den Ausbau von erneuerbaren Energien voranzutreiben und somit der Energiewende in Deutschland neue Impulse zu verleihen.

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Verzögerungen bei der Festlegung des 2030-Klimaziels der EU gefährden die Klimakonferenz in Glasgow

Offener Brief an EU-Kommissionspräsidentin

13.02.2020 - Die deutschen Umweltverbände haben in einem Schreiben an die EU-Kommission ihre Sorge über Verzögerungen bei der Vorlage eines neuen Klimaziels für die EU zum Ausdruck gebracht und einen Vorschlag der Kommission für den Frühling angemahnt, um sicherzustellen, dass die eklatante Lücke zwischen den Zielen des Pariser Abkommens und den bisher vorliegenden Beiträgen geschlossen wird.

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Naturverträglicher Ausbau der Windenergie

Thesenpapier

30.01.2020 - Die Umweltorganisationen BUND, DUH, Germanwatch, Greenpeace, NABU, WWF und der Umweltdachverband DNR haben ein gemeinsames Thesenpapier zur Beschleunigung eines naturverträglichen Ausbaus der Windenergie vorgelegt. Sie fordern eine verbindliche Bund-Länder-Strategie, die bundesweite und länderspezifische Strommengenziele für erneuerbare Energien inklusive der dafür auf Länderebene notwendigen Flächen definiert.

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Handlungsmöglichkeiten zur Beschleunigung der Planung und Genehmigung von Infrastrukturprojekten

Verbändepapier

17.01.2020 - Die Umweltorganisationen BUND, NABU, DUH, UVP-Gesellschaft, VCD und der Umweltdachverband DNR kritisieren den Gesetzentwurf zur Genehmigungsbeschleunigung von Infrastrukturmaßnahmen im Verkehrsbereich (so genanntes Maßnahmengesetzvorbereitungsgesetz) als in mehrfacher Hinsicht rechtswidrig. In einem 4-seitigen Papier geben sie konkrete Handlungsempfehlungen.

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Reform des Gemeinnützigkeitsrechts

Offener Brief

22.11.2019 - Mit großer Sorge haben die unterzeichnenden Organisationen von den Plänen zur Änderung der Abgabenordnung gehört, wonach gemeinnützige Organisationen sogar ihre eigenen Zwecke nur noch weit nachrangig mit politischen Mitteln verfolgen dürfen. Damit wäre die Freiheit gemeinnütziger Organisationen beschränkt, ihre Mittel frei zu wählen. Dabei gehört die Beeinflussung der politischen Willensbildung und die Mitgestaltung der öffentlichen Meinung zu den wirkungsvollsten Methoden gemeinnütziger Organisationen zur Verfolgung ihrer Zwecke.

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Gentechnik gefährdet den Artenschutz

Bericht von Testbiotech

13.11.2019 - Ein im Auftrag des DNR erstellter Bericht des Instituts für unabhängige Folgenabschätzung in der Biotechnologie (Testbiotech) belegt an zahlreichen Beispielen (Fliegen, Bienen, Bäume, Korallen) die Risiken und möglichen Konsequenzen, die mit der Ausbreitung von Gentechnikorganismen in natürlichen Populationen verbunden sind.

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Charta für Zivilgesellschaft und Demokratie

Position pro gemeinnütziges Engagement

30.10.2019 - Ein Dutzend Dachverbände und Netzwerke heben in einer gemeinsamen Charta die Bedeutung einer unabhängigen Zivilgesellschaft hervor. Engagement ist für eine lebendige Demokratie unverzichtbar und darf nicht von der Politik beschnitten werden. Die Zivilgesellschaft brauche sichere politische Rahmenbedingungen.

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Vier Jahre Agenda 2030: Die Politik ist am Zug

SDG-Bericht 2019

28.10.2019 - Zum vierten Mal veröffentlichen zivilgesellschaftliche Verbände und Netzwerke, unter ihnen der Deutsche Naturschutzring, einen Bericht zum Stand der Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele in Deutschland. Zum vierten Mal kommen die Autor*innen zum Ergebnis: Um die nachhaltigen Entwicklungsziele noch zu erreichen, muss die Politik umdenken, umlenken und ehrgeiziger handeln.

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Kritik an § 13b Baugesetzbuch (BauGB)

Thesenpapier

25.10.2019 - Nach Einschätzung der Organisationen BBN, BDLA, BUND, NABU, UVP-Gesellschaft und des Umweltdachverbands DNR ist das Instrument des § 13b wohnungspolitisch erfolglos, europarechtlich fragwürdig, planungsrechtlich widersinnig sowie umweltpolitisch unvertretbar.

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Kandidat*innen für SPD-Vorsitz im Klimacheck

Gemeinsame Analyse

11.10.2019 - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Campact, die Deutsche Umwelthilfe, der Deutsche Naturschutzring (DNR), die NaturFreunde Deutschlands, der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der WWF Deutschland haben die umweltpolitischen Positionen der Kandidat*innen für den SPD-Parteivorsitz analysiert und bewertet.

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Anstrengungen im Klimaschutz in der EU stärken

Gemeinsames Forderungspapier

10.10.2019 - Nach Unterzeichnung des Aachener Vertrags im Januar dieses Jahres sind die Erwartungen an den deutsch-französischen Ministerrat am 16. Oktober – ein Tag vor dem Europäischen Rat (17./18. Oktober) – hoch. Der deutsch-französische Ministerrat ist eine wichtige Chance für ambitionierte klimapolitische Entscheidungen für Frankreich, Deutschland und insbesondere für die Europäische Union.

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IPCC-Sonderbericht: Meeresschutz ist Klimaschutz, auch in der EU

Offener Brief

25.09.2019 - Anlässlich des heute erschienenen Sonderberichts des Weltklimarats IPCC zu Ozeanen und Kryosphäre in einem sich wandelnden Klima (SROCC) haben mehr als 50 Umwelt- und Meeresschutzorganisationen Spitzenpolitiker*innen auf EU-Ebene sowie Regierungschef*innen und Fachminister*innen der EU-Mitgliedstaaten zum Handeln aufgefordert. Klima- und Meeresschutz müssen Hand in Hand gehen.

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Klimaschutz im Verkehrssektor: Umweltverbände wenden sich an Bundeskanzlerin

Offener Brief

17.09.2019 - Vor der Sitzung des Klimakabinetts am 20.09. wenden sich der ADFC, die ApS, der BUND, der DNR, die DUH, Germanwatch, der NABU, der VCD und der WWF Deutschland an Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Verbände stellen klar, dass die Äußerung von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, er habe sein Maßnahmenprogramm mit allen Mitgliedern der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität (NPM) abgestimmt, nicht den Tatsachen entspricht. Zudem geben sie eine Einschätzung ab zu dem Maßnahmenprogramm zur Erreichung der Klimaziele im Verkehr.

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Klimapolitische Forderungen zum Flugverkehr

Gemeinsames Positionspapier

11.09.2019 - Die Umweltorganisationen BUND, Germanwatch, WWF Deutschland, der Verkehrsclub Deutschland (VCD), die Bundesvereinigung gegen den Fluglärm (BVF) sowie der Umweltdachverband DNR fordern, Maßnahmen für eine überfällige Anpassung des Flugverkehrs an klimapolitische Notwendigkeiten auf den Weg zu bringen.

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Düngerecht: Durchhangeln reicht nicht

Kommentar

29.08.2019 - Das hat die EU-Kommission erst am 28. August erneut klargestellt. Denn bei der Nachschärfung muss es messbare Ziele geben, um die Stickstoffüberschüsse wirksam zu reduzieren. Die glaubwürdigen Maßnahmen bleibt die Bundesregierung bis heute schuldig.

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