Positionen

Vom Konjunktur- zum Transformationspaket für ein neues Wirtschaftswunder

Offener Brief

21.04.2020 - Die Initiative Neues Wirtschaftswunder hat in einem offenen Brief an die Bundesregierung und den Bundestag appelliert, die Konjunkturprogramme für den wirtschaftlichen Aufschwung nach der Covid-19-Pandemie sozial-ökologisch auszurichten. Im Mittelpunkt müssten Gemeinwohlorientierung, Klimaschutz und die Zukunftsfähigkeit Deutschlands stehen. Zu den Erstunterzeichnern des Briefs gehört auch der DNR.

Mehr lesen

Gemeinnütziger Sektor fordert Solidarität

Offener Brief

20.04.2020 - Eine Allianz von großen Dachverbänden, darunter der DNR, und unabhängigen Organisationen aus dem gemeinnützigen Sektor begrüßt das entschlossene Handeln von Bund und Ländern, um die Ausbreitung des Coronavirus so weit wie möglich zu verhindern. Gleichzeitig fordert die Allianz die Bundesregierung auf, Soforthilfen nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die Organisationen aus dem gemeinnützigen Sektor bereit zu stellen.

Mehr lesen

Nachhaltige Ernährung in Deutschland und weltweit

Gemeinsame Stellungnahme

03.04.2020 - Der Staatssekretärsausschuss für nachhaltige Entwicklung bereitet eine Sitzung zum Thema: „Anforderungen einer nachhaltigen Entwicklung an das Ernährungssystem“ vor. Das Forum Umwelt & Entwicklung und der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring haben für die zugehörige Dialoggruppe eine Stellungnahme erarbeitet. Einschließlich eines dringenden Appells, die wegen Corona drohende Welternährungskrise ernst zu nehmen.

Mehr lesen

Appell: Corona-Hilfsprogramm auch für Zivilgesellschaft

Gemeinsamer Verbändebrief

01.04.2020 - Der Deutsche Naturschutzring (DNR), die Klima-Allianz Deutschland und der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) appellieren in einem offenen Brief an die Bundesregierung, sich für ein Bund-Länder-Hilfsprogramm für gemeinwohlorientierte Nichtregierungsorganisationen einzusetzen.

Mehr lesen

Covid-19: Verbände fordern Importverbot für Wildtiere

Gemeinsamer Verbändebrief

20.03.2020 - Tier- und Artenschutzverbände haben gemeinsam mit dem Deutschen Naturschutzring Bundesgesundheitsminister Jens Spahn aufgefordert, sich für ein Importverbot für Wildtiere einzusetzen. Dies sei auch ein wichtiger Schritt im Kampf gegen die Ausbreitung zoonotischer Viruserkrankungen.

Mehr lesen

Erwartungen an die Zukunftskommission Landwirtschaft

Positionspapier

19.03.2020 - BUND, Greenpeace, NABU, der WWF Deutschland und der Dachverband Deutscher Naturschutzring haben ein Konzept vorgelegt, in welchem sie ihre Erwartungen an die Ausgestaltung und Arbeitsweise der Zukunftskommission Landwirtschaft, die die Bundesregierung auf den Weg bringen will, deutlich formulieren.

Mehr lesen

Donau-Oder-Elbe-Kanal: Umweltverbände protestieren gegen Zerstörung von Flusslandschaften

Offener Brief an EU-Kommissare

16.03.2020 - 18 Umweltorganisationen aus Deutschland, Polen, der Slowakei, Tschechien und Österreich, darunter der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Dachverband DNR, der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der WWF, wenden sich mit einem gemeinsamen Brief an die Brüsseler Kommissare für Umwelt Virginijus Sinkevičius und für Verkehr Adina Vălean. Die Organisationen warnen vor den Planungen der polnischen und tschechischen Regierungen zum Bau des Donau-Oder-Elbe-Kanals.

Mehr lesen

Mehr erneuerbare Energien wagen

Offener Brief

10.03.2020 - 15 Erneuerbaren-Verbände, Gewerkschaften und Umweltschutzorganisationen, darunter der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring, appellieren in einem gemeinsamen Papier an die Regierungschef*innen der Länder, den Ausbau von erneuerbaren Energien voranzutreiben und somit der Energiewende in Deutschland neue Impulse zu verleihen.

Mehr lesen

Verzögerungen bei der Festlegung des 2030-Klimaziels der EU gefährden die Klimakonferenz in Glasgow

Offener Brief an EU-Kommissionspräsidentin

13.02.2020 - Die deutschen Umweltverbände haben in einem Schreiben an die EU-Kommission ihre Sorge über Verzögerungen bei der Vorlage eines neuen Klimaziels für die EU zum Ausdruck gebracht und einen Vorschlag der Kommission für den Frühling angemahnt, um sicherzustellen, dass die eklatante Lücke zwischen den Zielen des Pariser Abkommens und den bisher vorliegenden Beiträgen geschlossen wird.

Mehr lesen

Naturverträglicher Ausbau der Windenergie

Thesenpapier

30.01.2020 - Die Umweltorganisationen BUND, DUH, Germanwatch, Greenpeace, NABU, WWF und der Umweltdachverband DNR haben ein gemeinsames Thesenpapier zur Beschleunigung eines naturverträglichen Ausbaus der Windenergie vorgelegt. Sie fordern eine verbindliche Bund-Länder-Strategie, die bundesweite und länderspezifische Strommengenziele für erneuerbare Energien inklusive der dafür auf Länderebene notwendigen Flächen definiert.

Mehr lesen

Handlungsmöglichkeiten zur Beschleunigung der Planung und Genehmigung von Infrastrukturprojekten

Verbändepapier

17.01.2020 - Die Umweltorganisationen BUND, NABU, DUH, UVP-Gesellschaft, VCD und der Umweltdachverband DNR kritisieren den Gesetzentwurf zur Genehmigungsbeschleunigung von Infrastrukturmaßnahmen im Verkehrsbereich (so genanntes Maßnahmengesetzvorbereitungsgesetz) als in mehrfacher Hinsicht rechtswidrig. In einem 4-seitigen Papier geben sie konkrete Handlungsempfehlungen.

Mehr lesen

Reform des Gemeinnützigkeitsrechts

Offener Brief

22.11.2019 - Mit großer Sorge haben die unterzeichnenden Organisationen von den Plänen zur Änderung der Abgabenordnung gehört, wonach gemeinnützige Organisationen sogar ihre eigenen Zwecke nur noch weit nachrangig mit politischen Mitteln verfolgen dürfen. Damit wäre die Freiheit gemeinnütziger Organisationen beschränkt, ihre Mittel frei zu wählen. Dabei gehört die Beeinflussung der politischen Willensbildung und die Mitgestaltung der öffentlichen Meinung zu den wirkungsvollsten Methoden gemeinnütziger Organisationen zur Verfolgung ihrer Zwecke.

Mehr lesen

Gentechnik gefährdet den Artenschutz

Bericht von Testbiotech

13.11.2019 - Ein im Auftrag des DNR erstellter Bericht des Instituts für unabhängige Folgenabschätzung in der Biotechnologie (Testbiotech) belegt an zahlreichen Beispielen (Fliegen, Bienen, Bäume, Korallen) die Risiken und möglichen Konsequenzen, die mit der Ausbreitung von Gentechnikorganismen in natürlichen Populationen verbunden sind.

Mehr lesen

Charta für Zivilgesellschaft und Demokratie

Position pro gemeinnütziges Engagement

30.10.2019 - Ein Dutzend Dachverbände und Netzwerke heben in einer gemeinsamen Charta die Bedeutung einer unabhängigen Zivilgesellschaft hervor. Engagement ist für eine lebendige Demokratie unverzichtbar und darf nicht von der Politik beschnitten werden. Die Zivilgesellschaft brauche sichere politische Rahmenbedingungen.

Mehr lesen

Vier Jahre Agenda 2030: Die Politik ist am Zug

SDG-Bericht 2019

28.10.2019 - Zum vierten Mal veröffentlichen zivilgesellschaftliche Verbände und Netzwerke, unter ihnen der Deutsche Naturschutzring, einen Bericht zum Stand der Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele in Deutschland. Zum vierten Mal kommen die Autor*innen zum Ergebnis: Um die nachhaltigen Entwicklungsziele noch zu erreichen, muss die Politik umdenken, umlenken und ehrgeiziger handeln.

Mehr lesen

Kritik an § 13b Baugesetzbuch (BauGB)

Thesenpapier

25.10.2019 - Nach Einschätzung der Organisationen BBN, BDLA, BUND, NABU, UVP-Gesellschaft und des Umweltdachverbands DNR ist das Instrument des § 13b wohnungspolitisch erfolglos, europarechtlich fragwürdig, planungsrechtlich widersinnig sowie umweltpolitisch unvertretbar.

Mehr lesen

Kandidat*innen für SPD-Vorsitz im Klimacheck

Gemeinsame Analyse

11.10.2019 - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Campact, die Deutsche Umwelthilfe, der Deutsche Naturschutzring (DNR), die NaturFreunde Deutschlands, der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der WWF Deutschland haben die umweltpolitischen Positionen der Kandidat*innen für den SPD-Parteivorsitz analysiert und bewertet.

Mehr lesen

Anstrengungen im Klimaschutz in der EU stärken

Gemeinsames Forderungspapier

10.10.2019 - Nach Unterzeichnung des Aachener Vertrags im Januar dieses Jahres sind die Erwartungen an den deutsch-französischen Ministerrat am 16. Oktober – ein Tag vor dem Europäischen Rat (17./18. Oktober) – hoch. Der deutsch-französische Ministerrat ist eine wichtige Chance für ambitionierte klimapolitische Entscheidungen für Frankreich, Deutschland und insbesondere für die Europäische Union.

Mehr lesen