Bewegung(en)

Netzwerk Wachstumswende

Wissensmanagement, Kollaboration, die Zusammenführung des Bestehenden

Der Verein "Netzwerk Wachstumswende" möchte praktisch und wissenschaftlich Aktiven, die für eine Abkehr von der Wachstumsabhängigkeit unserer Gesellschaft eintreten, eine organisationelle Heimat bieten. Der Verein selbst ist eher im Hintergrund tätig, organisiert jährliche Netzwerktreffen, verwaltet Spenden und unterstützt damit Projekte der Wachstumswende. Unter anderem hat er die Degrowth-Konferenz 2014 in Leipzig mit abgewickelt und betreut nun das Projekt "Fokus Wachstumswende".

Der Verein Netzwerk Wachstumswende arbeitet je nach Projekt mit unterschiedlichen Organisationen und Initiativen zusammen. Bei der internationalen Degrowth-Konferenz 2014 in Leipzig etwa koordinierte Netzwerk Wachstumswende zusammen mit dem Konzeptwerk Neue Ökonomie einen breiten Organisationskreis. Mit an Bord waren auch Brot für die Welt, Misereor, Heinrich-Böll Stiftung, Friedrich-Ebert Stiftung, Rosa-Luxemburg Stiftung, BUND, Greenpeace und viele andere.

Seit 2016 startete das Netzwerk in Kooperation mit vielen Engagierten das Projekt "Fokus Wachstumswende", welches vom Umweltbundesamt gefördert wird. Ziel ist, mit Diskussionsrunden und einem gemeinsamen Politikpapier Brücken zwischen Green-Economy und Postwachstumsdiskursen zu schlagen. So sollen Wege in die Wachstumsunabhängikeit aufgezeigt werden.

Darüber hinaus freut sich Netzwerk Wachstumswende über weitere Initiativen, die sie als Verein organisationell und finanziell unterstützen können - wer also etwas zum Thema Wachstumskritik, Wachstumsunabhängigkeit, Suffizienz plant, Mitstreiter*innen sucht oder Unterstützung: wendet euch gern an den Verein!

Außerdem betreibt Netzwerk Wachstumswende die Plattform wachstumswende.de, auf der Interessierte sich mit über 2500 anderen zu wachstumskritischen Themen austauschen können. Auch zu virtuellen  Koordination eigener Vorhaben kann die Plattform gerne genutzt werden.