Politikvorschläge

Postwachstumspolitik: Wohlstand und Lebensqualität für alle

Impulse für Politikmaßnahmen und Kommunikationsstrategien für Gestalter*innen aus Politik, Medien und Zivilgesellschaft

Die Broschüre "Postwachstumspolitik: Wohlstand und Lebensqualität für alle" versteht sich als Impulsgeber für Multiplikator*innen aus Politik, Medien und Zivilgesellschaft. Sie soll Entscheidungsträger*innen dazu einladen, sich inhaltlich mit den aus Postwachstumsperspektive notwendigen Politikmaßnahmen auseinanderzusetzen und überzeugende Vorschläge in ihre politischen Agenden aufzunehmen. Multiplikator*innen können sich inspirieren lassen und Anregungen aufgreifen, um die Idee einer Postwachstumsgesellschaft salon- und mehrheitsfähig zu machen.

Die Bröschure ist hier verfügbar. Sie ist ein Gemeinschaftswerk von vielen  Menschen, die sich zwischen Oktober 2016 und Juli  2017 im Rahmen des Projekts Fokus Wachstumswende in der Zivilen Enquete „Wachstum, Wohlstand,  Lebensqualität“ engagiert haben, darunter auch wir vom DNR-Projekt "Sozial-Ökologische Transformation".

Das Netzwerk »Zivile Enquete Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität» aus Mitarbeiter*innen in zivilgesellschaftlichen Organisationen trifft sich seit September 2014 in regelmäßigen Abständen in Berlin. Es entstand aus der kritischen Begleitung und teilweise Mitarbeit an der Enquete-Kommission des Bundestages »Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität«. Hermann Ott war Mitglied dieser Enquete-Kommission (damals noch als Abgeordneter) und hat das Netzwerk ins Leben gerufen, getreu dem Motto »Wenn’s die Politik nicht macht, muss man es halt selber machen«.

Die »Zivile Enquete« soll auf der gesellschaftlichen Ebene leisten, was die politische Enquete unzweifelhaft geleistet hat: Eine Plattform zu bieten für die Auseinandersetzung mit einem der zentralsten Themen des 21. Jahrhunderts – wie der Mensch seinen Stoffwechsel mit der Natur regelt (also die Wirtschaft). Das Netzwerk umfasst Vertreter*innen aus zivilgesellschaftlichen Organisationen, sozialen Bewegungen, Politik, Medien und Wissenschaft (u.a. Vertreter*innen aus Umweltverbänden, Gewerkschaften, Bundestagsfraktionen verschiedener Parteien, politischen Stiftungen, außeruniversitären Forschungsinstituten) sowie wachstumskritische Multiplikator*innen.