Transformationsmodelle

Verschiedene Akteure haben sich dazu Gedanken gemacht, wie systemischer Wandel entstehen kann. Welche Akteure sind dabei zentral? In welchen Stadien und Zyklen verläuft Wandel? Welchen Herausforderungen müssen sich Akteure stellen, die gesellschaftlichen Wandel gestalten möchten? Hier stellen wir verschiedene Modelle und Theorien vor, die erklären, wie Transformation von statten gehen kann.

Wandel von der Zukunft her gestalten: Theorie U

Wie geschieht tiefgreifender Wandel, und wie können wir ihn begleiten? Wie finden wir angesichts aktueller Herausforderungen neue Lösungen jenseits eines ‚weiter so’, die das Wohl des Ganzen im Blick haben – sei es in großen gesellschaftlichen Fragen oder bei der Entwicklung eines neuen Projektes? Für solche Fragen bietet die Theorie U einen theoretischen Hintergrund, sowie konkrete praktische Schritte und Methoden.

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Das Transformationsmodell des Smart CSOs LAB

Die Drei Ebenen des Transformativen Wandels: Wir brauchen eine systemische Herangehensweise sowie eine konsequente Auseinandersetzung damit, wie ein grundlegender Systemwandel unterstützt werden kann, der nicht auf der Ebene der Krisensymptome ansetzt, sondern das Gesamtsystem in den Blick nimmt, das die Krise hervorbringt. Dabei hilft das Modell der Smart CSOs.

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Die Kübler-Ross-Kurve des Wandels

Gerade wenn wir versuchen, Transformation auf der Meta-Ebene verstehen, müssen wir über Menschen sowie ihre Rolle in sozialen Beziehungen, der Gesellschaft, der Wirtschaft und schließlich auch über ihre subjektive Beziehung zu „Natur“ sprechen. Dabei hilft das Modell des Wandels von Kübler-Ross.

 

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