Podiumsdiskussion zur internationalen Agrarökologie

Dienstag, 22. Oktober 2019 | Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin

Gemeinsam mit Brot für die Welt, der Heinrich-Böll-Stiftung, Misereor und Oxfam veranstaltet das INKOTA-netzwerk eine Podiumsdiskussion zu Agrarökologie

Wir möchten im Rahmen dieser Veranstaltung diskutieren, welche Potenziale Agrarökologie in einer Zeit hat, in der das Artensterben und die Klimakrise sich dramatisch zuspitzen, in der Demokratie, Meinungsfreiheit und Gerechtigkeit immer mehr unter Druck geraten und in der Frauen in der Landwirtschaft deutlich weniger Rechte und finanzielle Ressourcen haben als Männer.

Welche Veränderungen kann Agrarökologie einleiten und wie kann sie Machtverhältnisse verändern, um die ökologischen und sozialen Krisen zu bewältigen? 

Wir freuen uns, dass wir für die Diskussion an diesem Abend internationale Expert*innen aus
Zivilgesellschaft, Wissenschaft, UN-Organisationen und deutscher Politik gewinnen konnten, die aus
unterschiedlichen Blickwinkeln auf die Herausforderungen der globalen Landwirtschaft blicken.

Wann? 22. Oktober 2019, 19 Uhr
Wo? Heinrich-Böll-Stiftung Berlin, Schumannstr. 8, 10117 Berlin
 
Wer diskutiert? 

  • Vanessa Black, Expertin für Agrarökologie und Biodiversität, Biowatch Südafrika
  • Jimena Gómez, Expertin für Agrarökologie und Ökosystem Management der UN Ernährungs- und Landwirtschafsorganisation (FAO)
  • Prof. Dr. Michel Pimbert, Executive Director, Centre for Agroecology, Water and Resilience der Coventry University
  • Dr. Joachim Spangenberg, Vizepräsident des Sustainable Europe Research Institute (SERI) und Mit-Autor des globalen Assessments des Weltbiodiversitätsrats (IPBES)
  • Gunther Beger, Leiter der Abteilung für Grundsatzfragen; Wirtschaft; Handel; ländliche Entwicklung des BMZ

Moderation: Dr. Christine Chemnitz, Heinrich-Böll-Stiftung

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Lena Bassermann (bassermann@inkota.de) oder Sarah Schneider (sarah.schneider@misereor.de)

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.