WWF Jugend Netzgespräche

Dienstag, 28.07., Freitag, 07.08., Donnerstag, 26. August 2020 | online

1) Lebensmittelverschwendung | 28. Juli 2020 | 19:00 - 20:00

Das Thema des ersten Netzgespräches ist: Lebensmittelverschwendung? Nein, danke!
Jede Sekunde landen allein in Deutschland im Schnitt über 300 Kilogramm Lebensmittel im Müll. Doch nicht nur der Geldbeutel leidet unter diesem verschwenderischen Lebensstil. Warum die Reduzierung von Lebensmittelverschwendung gleichzeitig auch Klimaschutz bedeutet, erklärt euch Tanja Draeger de Teran, Referentin für Internationale Agrarpolitik beim WWF. Außerdem bekommt ihr einen kleinen Einblick in die politische Arbeit des WWF auf dem Themengebiet und Projekte wie "Zu gut für die Tonne".

2) Foodsharing | 07. August 2020 | 18:00 - 19:00

Das Thema des zweiten Netzgespräches: Foodsharing - Wandel oder Symptombekämpfung?
Zu klein, zu knollig, zu groß: So eine Kartoffel muss schon einiges durchmachen, bis sie überhaupt "qualifiziert" genug für unsere Supermarktregale ist. Ein Schicksal, dass viele Lebensmittel mit ihr teilen. "Mängel", die eigentlich keine sind, darf es eben nicht geben. Tausende Tonnen genießbarer Lebensmittel landen darum gnadenlos im Müll. Wir sagen: Das muss ein Ende nehmen! Maren aus unserem Redaktions- und Aktionsteam stellt euch die Organisation "foodsharing" vor und was sich hinter dem Begriff verbirgt.

3) Nachhaltiges Wirtschaften | 26. August 2020 | 18:00 - 19:00

Das Thema lautet dieses mal: „Nachhaltiges Wirtschaften – Wie geht das?“
Aus Sicht der WWF Jugend ist die konstruktive Zusammenarbeit mit Wirtschaftsunternehmen unerlässlich, um Naturschutzziele in verschiedensten Sektoren zu etablieren und einen gesamtgesellschaftlichen Wandel erfolgreich anzustoßen.

Das gemeinsame Ziel ist, den ökologischen Unternehmensfußabdruck zu reduzieren. Der WWF sieht sich als wissenschaftlicher Berater in der Strategieentwicklung und stellt hierfür Expertise zu branchenspezifischen Nachhaltigkeitsherausforderungen bereit, insbesondere auch zu ökologischen Risiken in den industriellen Wertschöpfungs- und Lieferketten. Gemeinsam mit den Unternehmen erarbeitet der WWF messbare Nachhaltigkeitsziele und unterstützt die Unternehmen bei der Durchführung dieser. Im Mittelpunkt steht die Suche nach Lösungen, wie sich die Umweltauswirkungen des Unternehmens nachweislich verringern lassen.

Wie diese wichtige Arbeit im Detail ausschaut, erklärt Euch Fachbereichsleitung Frau Dr. Marina Beermann anhand des ausgewählten Praxisbeispiels unserer Unternehmenskooperation mit EDEKA.
Seid dabei, wenn Ihr erfahren wollt, was es heißt, Nachhaltigkeit auf allen Unternehmensstufen auszubauen!

Mehr Informationen zu den Netzgesprächen der WWF Jugend gibt es hier: