Willkommen beim DNR

Der Deutsche Naturschutzring (DNR) ist der Dachverband der im Natur-, Tier- und Umweltschutz tätigen Organisationen in Deutschland. Im Jahr 1950 von 15 Organisationen gegründet, gehören ihm heute 91 Mitgliedsorganisationen an.

Angesichts der wachsenden Umweltprobleme und der vielfältigen Nutzungsansprüche an Natur und Landschaft braucht der Natur- und Umweltschutz mehr denn je eine starke Lobby. Der DNR ist diese Lobby. Er greift national und international wichtige Themen auf und koordiniert die Aktivitäten seiner Mitgliedsorganisationen.

Weil Umweltpolitik vor allem in Brüssel entschieden wird und viele Umweltprobleme nur international zu lösen sind, haben die Aufgaben auf EU-Ebene und über die Grenzen hinaus für den DNR große Bedeutung. ... [weiter]

Leitantrag des Präsidiums

Umwelt-, Natur- und Tierschutzpolitik für eine zukunftsfähige Menschenzeit: Unbeachtet unserer Erfolge im Umwelt-, Natur- und Tierschutz überschreiten wir eine planetare Belastungsgrenze nach der anderen. Die damit einhergehenden Herausforderungen überschreiten die Grenzen klassischer Umweltpolitik. Der Deutsche Naturschutzring wird sich mit seinen Mitgliedsverbänden dieser Herausforderungen annehmen und Umwelt-, Natur- und Tierschutzbelange gezielt in Finanz-, Wirtschafts- und Sozialpolitik einbringen. Wir wollen, dass das Anthropozän zu einer zukunftsfähigen Epoche wird.

Weiter zum Leitantrag [470 KB]

Resolution des Deutschen Naturschutzrings

Resolution des Deutschen Naturschutzrings für ein weltoffenes Europa: Die Umwelt-, Natur- und Tierschutzverbände im Deutschen Naturschutzring (DNR) betrachten mit großer Sorge, dass rechtspopulistische und rechtsextreme Gruppierungen das Thema Flucht und Migration derzeit dazu nutzen, Feindseligkeit zu schüren und unsere freiheitlich-demokratische Ordnung in Frage zu stellen. Die Aufnahme und Integration von Geflüchteten sind verbunden mit großen gesellschaftlichen und sozialen Herausforderungen.

Weiter zur Resolution [288 KB]

Mitgliederversammlung des DNR

Der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) hat heute auf seiner Mitgliederversammlung das DNR-Präsidium mit großer Mehrheit im Amt bestätigt. An der Spitze des DNR steht seit letztem Jahr der Nachhaltigkeitsexperte Prof. Dr. Kai Niebert, der sich sowohl politisch als auch wissenschaftlich für den Klimaschutz und eine nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft einsetzt. In seinem umweltpolitischen Rückblick vor den Vertreterinnen und Vertretern von Natur-, Umwelt- und Tierschutzverbänden betonte Niebert, dass es in den letzten Monaten massive Debatten um die Zukunftsfähigkeit fossiler Geschäftsmodelle gegeben habe.

Weiter zur Pressemitteilung

Flagge zeigen für Umwelt und Klima!

Anlässlich des Spitzentreffens der Vorsitzenden der Umweltverbände und des Bundesvorstands von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN erklären Simone Peter, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, und Leif Miller, Vizepräsident des Umweltdachverbands DNR: "Mit den internationalen Vereinbarungen der Klimakonferenz von Paris sowie der Agenda 2030 von New York wurde die Nachhaltigkeit zur zentralen Leitlinie der Politik gemacht. Wer diese Ziele erreichen will, muss wirksame Veränderungen in allen Politikbereichen – Energie-, Umwelt-, Klima- oder Biodiversitätspolitik - erreichen und darf sich jetzt nicht wegducken. Hier versagt die Bundesregierung dramatisch.

Weiter zur Gemeinsamen Erklärung

Magdeburger Erklärung

Mit der Verabschiedung der "Magdeburger Erklärung" [274 KB] endet der 33. Deutsche Naturschutztag. In dem Positionspapier fordern die rund 750 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der größten Fachtagung des Naturschutzes in Deutschland insbesondere eine Neuausrichtung der Landwirtschaft, eine konsequentere Sicherung der Schutzgebiete und ein Zusammendenken von Naturschutz und sozialen Fragen. Es wurde einmal mehr deutlich, dass Naturschutz nicht isoliert, sondern als übergreifende gesellschaftliche Aufgabe zu betrachten und der Blick nicht nur auf die nationale Ebene zu richten ist.

Offensive zu EU-Naturschutzrichtlinien

Anlässlich des 33. Deutschen Naturschutztages in Magdeburg veröffentlichen die Umweltverbände NABU, BUND, DNR und WWF und der Bundesverband Beruflicher Naturschutz (BBN) einen Forderungskatalog an Länder, Bund und EU zur vollständigen Umsetzung der EU-Naturschutzrichtlinien [519 KB] . Insbesondere schlagen die Verbände die Schaffung eines eigenen EU-Naturschutzfonds vor, mit dem Schutz- und Pflegemaßnahmen in den über 27.000 europäischen Natura-2000-Gebieten, Artenhilfsprogramme und weitere Maßnahmen für die biologische Vielfalt umgesetzt werden können.

Europa eine Zukunft geben

Das Brexit-Votum hat grundsätzliche Fragen zur künftigen Ausrichtung der Europäischen Union auf-geworfen. Die EU steht am Scheideweg zwischen Deregulierung und mehr Nachhaltigkeit, zwischen vielen sich abschottenden Nationalstaaten und einer vereinten EU mit gemeinsamen Werten. Die Herausforderungen, vor denen wir stehen, wie der Klimawandel, die globalen Flucht- und Wande-rungsbewegungen, die Abhängigkeit von Ressourcenimporten, die soziale Ungleichheit oder die Fol-gen von Finanz- und Wirtschaftskrisen können die Mitgliedstaaten nur durch gemeinsames Handeln lösen. Wir brauchen die EU heute mehr denn je. Doch es muss eine demokratischere, zukunftsfähige und nachhaltige EU sein, die ihrer Verantwortung in der Welt gerecht wird! In der gemeinsamen Erklärung „Europa eine Zukunft geben“ [225 KB] betonen DNR, VENRO und weitere zivilgesellschaftliche Organisationen, dass die UN-Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 zum zentralen Leitbild der Politik der EU gemacht werden müssten.

Weiter zur Europaerklärung

Broschüre zu Fracking in Deutschland

Am 24. Juni hat der Deutsche Bundestag mit den Stimmen von Union und SPD ein Gesetzespaket beschlossen, dass den Einsatz der Fracking-Technik in Deutschland regulieren soll. In der Broschüre "Fracking - Überblick über das neue Gesetzespaket zur Regulierung des Einsatzes der Fracking-Technik in Deutschland" stellt der Deutsche Naturschutzring die zentralen Inhalte des Gesetzespakets in kompakter und übersichtlicher Form vor und bietet allgemeine Infos zu Fracking und den neuen Regelungen. Die Broschüre Fracking: Überblick über das neue Gesetzespaket zur Regulierung des Einsatzes der Fracking-Technik in Deutschland [383 KB] ist derzeit nur online verfügbar.

Aufklärung und Besonnenheit sind gefragt

Nizza, Würzburg, München, Ansbach, Reutlingen, Saint-Étienne-du-Rouvray – die Welle mörderischer Gewaltakte trifft uns bis ins Mark. Die erste – und natürliche – Reaktion ist Verunsicherung bis hin zu Entsetzen. Daraus darf jedoch keine lähmende Angst werden. Denn Angst war noch nie ein guter Ratgeber.

Weiter zur Stellungnahme

Empfehlungen für GAK-Rahmenplan

Die Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK) ist als Förderinstrument des Bundes wesentlicher Bestandteil vieler Länderförderprogramme für die ländliche Entwicklung. Im Zuge der Reform der EU-Agrarpolitik ist auch eine Weiterentwicklung der GAK vorgesehen. Dazu haben der Deutscher Naturschutzring (DNR), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der Deutsche Verband für Landschaftspflege (DVL) gemeinsam Empfehlungen für eine Weiterentwicklung des GAK-Rahmenplans im Kontext des novellierten GAK-Gesetzes verfasst.

Weiter zur Stellungnahme [103 KB]

DNR und BÖLW zum Milchgipfel in Brüssel am 15.07.

Berlin, 14.07.2016. Die Lage vieler Milchviehbetriebe ist dramatisch und der Fehler liegt im System – das betonen der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) und der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) anlässlich des Krisengipfels von Ländern, Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt, EU-Agrarkommissar Hogan und dem französischen Landwirtschaftsminister Le Foll in Brüssel.

Weiterlesen

Stellungnahme zur Nachhaltigkeitsstrategie

Das Nachhaltigkeitsverständnis der Bundesregierung beruht auf dem überholten Konzept des ‚Nachhaltigkeitsdreiecks‘: Ökologische, soziale und ökonomische Belange seien in Einklang zu bringen. Begrüßenswert ist eine Referenz zum Ansatz der planetaren Grenzen in der Strategie. Diese bleibt allerdings vage und beeinflusst Struktur und Philosophie der Strategie nicht weiter. Dabei ist der Mensch als Teil des globalen Ökosystems vollständig von dessen nachhaltiger Funktionsfähigkeit abhängig.

Weiter zur Stellungnahme [113 KB]

DNR im Gespräch mit Bundeskanzlerin Merkel

Berlin, 13.07.2016. Der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) hat Bundeskanzlerin Angela Merkel aufgefordert, die nachhaltige Entwicklung und den Klimaschutz zum Leitbild der Politik zu machen. „Die internationalen Vereinbarungen von Elmau, New York und Paris im letzten Jahr haben die Nachhaltigkeit zur zentralen Leitlinie der Politik gemacht. Mit der konsequenten Umsetzung in nationales Recht steht und fällt die Glaubwürdigkeit der Bundesregierung“, sagte DNR-Präsident Kai Niebert anlässlich eines Gesprächs des DNR-Präsidiums mit Bundeskanzlerin Merkel.

Weiterlesen

Deutscher Naturschutztag in Sachsen-Anhalt

Berlin/Magdeburg, 12.07.2016: Sachsen-Anhalt ist erstmalig gastgebendes Bundesland für den 33. Deutschen Naturschutztag – der größten Fachtagung des ehrenamtlichen, verbandlichen und hauptamtlichen Naturschutzes. „Naturschutz und Landnutzung – Analysen, Diskussionen, zeitgemäße Lösungen“ lautet das Motto des 33. Deutschen Naturschutztages, zu dem der Bundesverband Beruflicher Naturschutz (BBN) e.V., das Bundesamt für Naturschutz (BfN), der Deutsche Naturschutzring (DNR) e.V. und das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes Sachsen-Anhalt vom 13. Bis 17. September 2016 nach Magdeburg einladen.
Tagungsort wird der Campus der Hochschule Magdeburg-Stendal in Magdeburg sein.

Weiterlesen

Appell zur Nachhaltigkeitsstrategie

Die Bundesregierung hat den Entwurf der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie (NHS) am 31. Mai 2016 vorgelegt. Als wesentlicher Rahmen für die Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung in und durch Deutschland muss sie dazu beitragen, menschenwürdige Lebensbedingungen für alle Menschen weltweit einschließlich in Deutschland zu schaffen. Zivilgesellschaftliche Verbände, Dachverbände und Netzwerke, begrüßen, dass der vorliegende Entwurf der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie an den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung der VN (Sustainable Development Goals, SDG) ausgerichtet ist. Dennoch gibt es noch erheblichen Überarbeitungsbedarf, um dem Anspruch der Agenda 2030 gerecht zu werden.

Weiter zur Stellungnahme [363 KB]

DNR zieht gemischte Bilanz

Berlin, 05.07.2016. Anlässlich der heutigen Ergebnispräsentation der Kommission „Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe“ (Endlagerkommission) zieht der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) eine gemischte Bilanz. „Aus Umweltsicht hätten wir uns vom Abschlussbericht der Kommission mehr erwartet, um die Fehler der Vergangenheit bei der Suche nach einem geeigneten Atommüll-Endlager aufzuarbeiten. Dennoch hat die Kommission wichtige Ergebnisse geliefert“, sagte DNR-Präsident Prof. Kai Niebert.

Weiterlesen

Preisnominierung für Allianz für Weltoffenheit

Allianz für Weltoffenheit ist für Europa-Lilie nominiert: Abstimmung bis 01. Juli 2016
Der DNR hat gemeinsam mit Religionsvertretern, Gewerkschaften, Arbeitgebern sowie den Wohlfahrts-, Sport-, Umwelt und Kulturverbänden die „Allianz für Weltoffenheit" gegründet. Für ihr Eintreten für ein Europa, das die Menschenwürde schützt und Perspektiven für ein friedliches Zusammenleben schafft ist die Allianz für Weltoffenheit für die Europa-Lilie der Europa-Union Deutschland in der Kategorie „bürgerschaftliches Engagement“ nominiert. Abgestimmt werden kann bis zum 1. Juli 2016 auf der Internetseite der Europa-Union Deutschland. Jedes Jahr prämiert die Europa-Union Deutschland – größte Bürgerinitiative für Europa in Deutschland – herausragende europapolitische Leistungen in Deutschland mit der Europa-Lilie. Vergeben wird der renommierte Preis in den Kategorien „herausragendste europapolitische Leistung des Jahres in Deutschland“, „bürgerschaftliches Engagement“ und „europäische Jugendarbeit“. Die Nominierten im Überblick.

Stellungnahme zum Weißbuch Stadtgrün

Empfehlungen von DNR, BBN, BDLA, BUND, NABU und DUH für das Weißbuch Stadtgrün
Das BMUB hat mit dem Grünbuch Stadtgrün einen wichtigen Schritt getan, denn die Entwicklung der Städte weist trotz großer Bemühungen weiterhin strukturelle Prob-leme auf, die mit dem sich nun anschließenden Weißbuchprozess angegangen werden können. Um hier in den Kommunen wesentliche Fortschritte erzielen zu können und auch die Ideen und Konzepte der Nationalen Biodiversitätsstrategie und der Naturschutz-Offensive umzusetzen, haben Umweltverbände Empfehlungen für das Weißbuch Stadtgrün [155 KB] formuliert.

Weiter zur Stellungnahme

DNR-Stellungnahme zum Bundesverkehrswegeplan 2030

Kurzstellungnahme des Deutschen Naturschutzrings (DNR) zum Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030
Mit dem Klimavertrag von Paris hat sich die internationale Staatengemeinschaft zur Einhaltung sehr ehrgeiziger Treibhausgas-Einsparziele verpflichtet. Damit verbunden ist das Ziel, alle Sektoren – also auch den Verkehrsbereich - fast vollständig zu dekarbonisieren. Vor diesem Hintergrund ist der vorliegende Entwurf des Bundesverkehrswegeplans (BVWP) als völlig unzureichend zu betrachten. Der DNR beschränkt sich mit der vorliegenden Stellungnahme [116 KB] auf einzelne Kernbotschaften und unterstützt darüber hinaus die ausführlichen Stellungnahmen seiner Mitgliedsorganisationen BUND und NABU [912 KB] sowie des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) [308 KB] .

Weiter zur Stellungnahme

Fallstudie: Braunkohleabbau in der Lausitz

Fallstudie im Rahmen des DNR-Projekts „Umweltschutz und Ressourcenschutz und Reform des Bundesberggesetzes“
Die vorliegende Fallstudie zeigt am Beispiel der umstrittenen Erweiterung des Braunkohletagebaus Nochten II in der Lausitz auf, wie die Defizite des Bundesberggesetzes (BbergG) konkret Mensch und Natur gefährden. Sie schildert die grundsätzliche Problematik des BbergG aus Sicht einer progressiven Ressourcenpolitik und führt einige Reformvorschläge zur Anpassung des Gesetzes an ein postfossilistisches 21. Jahrhundert ein.

Weiter zur Fallstudie [10.278 KB]

Fallstudie: Geothermie in Landau

Fallstudie im Rahmen des DNR-Projekts „Umweltschutz und Ressourcenschutz und Reform des Bundesberggesetzes“
Nach Schätzungen der International Energy Agency soll der weltweite Energieverbrauch bis 2040 um ein Dreifaches ansteigen. Auch der Verbrauch fossiler Energierohstoffe und die damit verbundenen Umweltauswirkungen steigen ungebremst weiter. Um die Erderwärmung unter zwei Grad zu halten, müsste allerdings ein Großteil der weltweit bekannten Brennstoffe unter der Erde bleiben. Das betrifft rund 80 Prozent der Kohle-, 50 Prozent der Gas- und 30 Prozent der Ölreserven. Die vorliegende Fallstudie nimmt das Geothermie-Vorhaben in Landau genauer in den Blick und beleuchtet insbesondere die bergrechtlichen Rahmenbedingungen der Geothermie.

Weiter zur Fallstudie [378 KB]

Bergbau in Deutschland - Totgesagte leben länger

Artikel im Schwerpunktheft politische ökologie "Glück auf? Bergbau vor der Zeitenwende"
Alles kommt vom Bergwerk her – gegenüber diesem Bergmannsspruch hat der Bergbau in der öffentlichen Wahrnehmung längst verloren. Dennoch wird der Rohstoffabbau auch in Deutschland noch immer anderen Interessen vorgezogen. In Anbetracht von Klimawandel und Naturverlust muss sich das ändern.

Weiter zum Artikel [77 KB]

Weiter zum Schwerpunktheft politische ökologie "Glück auf? Bergbau vor der Zeitenwende"

DNR-Stellungnahme zur EEG-Novelle 2016

Stellungnahme des Deutschen Naturschutzrings (DNR) zum Referentenentwurf für ein Gesetz zur Einführung von Ausschreibungen für Strom aus erneuerbaren Energien und zu weiteren Änderungen des Rechts der erneuerbaren Energien (EEG-Novelle 2016)
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hat sich als effizientes Instrument zur Förderung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen bewährt. Ihm ist es zu verdanken, dass erneuerbare Energien einen immer größeren Beitrag zur Stromversorgung in Deutschland leisten. Das Ausbautempo der erneuerbaren Energien muss künftig hoch genug sein, um den Atomausstieg bis 2022 abzudecken und schon jetzt das sukzessive Ausscheiden fossiler Energieträger einzuleiten. Denn mit dem Klimavertrag von Paris hat sich die internationale Staatengemeinschaft zur Einhaltung sehr ehrgeiziger Treibhausgas-Einsparziele verpflichtet. Damit verbunden ist das Ziel, die Energieversorgung vollständig zu dekarbonisieren.

Weiter zur DNR-Stellungnahme

Rechtspopulisten dürfen nicht Klima vergiften

Presseinformation 14.03.2016
Der Deutsche Naturschutzring (DNR) hat alle demokratischen Kräfte in Bund und Ländern nach den Landtagswahlen aufgefordert, Bündnisse zu bilden, die Deutschlands Zukunftsfähigkeit und Weltoffenheit stärken. „Wir blicken mit Sorge auf die Entwicklung, dass eine rechtspopulistische Partei in alle drei Landtage eingezogen ist, die nicht nur das gesellschaftliche Klima, sondern auch unsere Erdatmosphäre weiter vergiften will“, so Prof. Dr. Kai Niebert, Präsident des Deutschen Naturschutzrings.

Weiter zur Pressemitteilung

Tierschutz in der Haltung voranbringen!

Presseinformation 14.03.2016
In immer mehr Umfragen bestätigen Verbraucherinnen und Verbraucher den Wunsch nach einer klaren Kennzeichnung der Haltungsbedingungen, unter denen tierische Produkte erzeugt werden. Damit einher geht die Bereitschaft, für ein Mehr an Tierschutz auch mehr Geld zu zahlen. Vor diesem Hintergrund fordern der Deutsche Naturschutzring (DNR) und der Deutsche Tierschutzbund anlässlich des Weltverbrauchertags am 15. März Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt auf, dieser Entwicklung endlich Rechnung zu tragen.

Weiter zur Pressemitteiltung

Gründung der Allianz für Weltoffenheit

Gründung des breiten zivilgesellschaftlichen Bündnisses „Allianz für Weltoffenheit“
Der Deutsche Naturschutzring betrachtet mit Sorge, dass rechtspopulistische und rechtsextreme Gruppierungen das Thema Flucht und Migration derzeit dazu nutzen, Feindseligkeit zu schüren und unsere freiheitlich-demokratische Ordnung in Frage zu stellen. Deshalb hat der DNR gemeinsam mit Religionsvertretern, Gewerkschaften, Arbeitgebern sowie den Wohlfahrts-, Umwelt und Kulturverbänden die „Allianz für Weltoffenheit, Solidarität, Demokratie und Rechtsstaat – gegen Intoleranz, Menschenfeindlichkeit und Gewalt“ gegründet.

Weiter zum Artikel

Trophäenjagd auf geschützte Arten eindämmen!

Presseinformation 09.02.2016
Anlässlich der heute in Dortmund beginnenden Jagdmesse „Jagd und Hund“ wenden sich der DNR sowie acht Tier- und Artenschutzorganisationen an die zuständige Bundesumweltministerin Barbara Hendricks mit der dringenden Aufforderung, die Praxis der Genehmigungserteilung für die Einfuhr von Jagdtrophäen streng geschützter Arten deutlich zu überprüfen.

Weiter zur Pressemitteilung

Kaufprämie für E-Autos nicht aus Steuermitteln

Presseinformation 02.02.2016
Mit Blick auf das heutige Spitzentreffen zur Elektromobilität im Kanzleramt haben der Deutsche Naturschutzring (DNR) und das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) ihre Ablehnung einer Kaufprämie für Elektroautos aus Steuermitteln betont. „Der motorisierte Individualverkehr ist die energieintensivste Form der Mobilität, die schon heute von zahlreichen umweltschädlichen Subventionen profitiert. Was der Allgemeinheit schadet, darf nicht aus Steuermitteln finanziert werden“, sagte DNR-Präsident Kai Niebert.

Weiter zur Pressemitteilung

DNR fordert Politik zu konsequenten Schritten auf

Presseinformation 06.01.2016
Zum Jahresbeginn hat der Deutsche Naturschutzring (DNR) die Politik in Berlin und Brüssel aufgefordert, das Jahr 2016 als Auftakt für eine Reihe von notwendigen umweltpolitischen Entscheidungen zu nutzen. „Das so genannte Anthropozän zu einem Zeitalter der Nachhaltigkeit werden zu lassen, wird unsere wichtigste Aufgabe in den nächsten Jahren werden“, so DNR-Präsident Kai Niebert.

Weiter zur Pressemitteilung

Der Kater kommt nach der Party

Presseinformation vom 13.12.2015
Stellungnahme des Deutschen Naturschutzrings zum globalen Klimaabkommen von Paris:
„Wir begrüßen, dass die Staatengemeinschaft sich mit dem Abkommen von Paris der Herausforderung Klimawandel stellt. Zwar sind viele Formulierungen hinter unseren Erwartungen zurück geblieben, auch hat der Vertrag zusehends an Substanz verloren. Aber der zentrale – und für die Zukunft der Menschheit entscheidende – Teil formuliert sehr deutlich: 1,5 Grad heißt das neue Ziel“, so der Präsident des Deutschen Naturschutzrings Prof. Dr. Kai Niebert.

Weiter zur Pressemitteilung

Wahl des neuen DNR-Präsidenten

Presseinformation vom 28.11.2015
Der Nachhaltigkeitsexperte Prof. Dr. Kai Niebert wurde am 28.11.2015 mit großer Mehrheit von der Mitgliederversammlung des Deutschen Naturschutzrings (DNR) zum neuen DNR-Präsidenten gewählt. Der 36-jährige Vertreter der NaturFreunde ist damit der jüngste Präsident, den der Dachverband der deutschen Natur-, Tier- und Umweltschutzverbände je hatte.

Weiter zur Pressemitteilung

EU-Kommission setzt auf Effizienz und Gas

Presseinformation vom 18.11.2015
Die EU-Kommission hat heute ihren ersten Bericht zum „Zustand der Energieunion“ vorgelegt. Kurz vor den internationalen Klimaverhandlungen in Paris sendet sie damit zweideutige Signale zum klimaverträglichen Umbau des europäischen Energiesystems.

Weiter zur Pressemitteilung

Berufung des neuen DNR-Generalsekretärs

Meldung vom 04.11.2015
Das DNR-Präsidium hat auf seiner letzten Sitzung Florian Schöne (46) zum neuen Generalsekretär und politischen Geschäftsführer des DNR berufen.

Weiter zur Meldung

Naturschutzoffensive für Deutschland

Presseinformation vom 14.10.2015
Umweltministerium stellt Initiative für die Erhaltung der biologischen Vielfalt in Deutschland vor - Umweltverbände: Zeit der Sonntagsreden ist vorbei.

Weiter zur Pressemitteilung

Salamanderfresser

Presseinformation vom 08.10.2015
Seit 2012 wütet ein aggressiver Hautpilz unter den Salamandern in Holland und Belgien und hat binnen kürzester Zeit ganze freilebende Feuersalamander-Populationen ausgerottet.

Weiter zur Pressemitteilung

"Mehr Agrarökologie" - DNR verleiht Förderpreise

Presseinformation vom 05.10.2015
Der Deutsche Naturschutzring verleiht im Rahmen des Projekts „Mehr Agrarökologie!“ Förderpreise an Betriebe mit vorbildlichen Umstellungskonzepten für ökologischen Landbau und übergibt die Projektführung an seinen Mitgliedsverband

Weiter zur Pressemitteilung

EU Klima- und Energieziele in Gefahr

Berlin/Luxemburg. 23.09.2015. Kurz vor dem heutigen EU-Energieministertreffen in Luxemburg hat eine breite Koalition aus Unternehmens- und Umweltverbänden Bundesminister Sigmar Gabriel dringlich aufgefordert, sich für verbindliche legislative Instrumente zur Umsetzung der EU-Klima- und Energieziele für 2030 einzusetzen. Die unterzeichnenden Organisationen, die sowohl Unternehmensverbände für erneuerbaren Energien und Energieeffizienz als auch Umwelt- und Entwicklungs-NGOs umfassen, befürchten ein Verfehlen der Ziele und Unsicherheit bei Investoren.

Weiter zur Pressemitteilung [196 KB] .
Zum Verbändebrief [320 KB] .

Online-Voting Publikumspreis 2015 gestartet

Jetzt abstimmen!
Vom 15. September bis 31. Oktober sind alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, online über den Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises zu entscheiden. Auf den Gewinner wartet ein Preisgeld von 10.000 Euro. Zur Wahl stehen zahlreiche engagierte Menschen und Projekte.
www.deutscher-engagementpreis.de/publikumspreis

Offener Brief zu Fracking

Über 30 Organisationen aus den Bereichen Kirche, Gewerkschaften, Umweltschutz, Entwicklungspolitik sowie Getränke- und Lebensmittelherstellung haben sich in einem gemeinsamen offenen Brief an die Fraktionsspitzen von Union und SPD gewandt. In dem Brief appellieren sie an die KoalitionspolitikerInnen Fracking zu verbieten, wirksamen Klimaschutz zu betreiben und die Energiewende konsequent voranzutreiben. Die Verhandlungen zwischen Union und SPD über das geplante Fracking-Gesetzespaket wurden vor der Sommerpause vorübergehend auf Eisgelegt und sollen nun wieder aufgenommen werden. Aus Sicht der unterzeichnenden Organisationen ist das geplante Fracking-Erlaubnisgesetz ein fatales Zeichen für die Klimapolitik und konterkariert die Energiewende. Mit Fracking sind zudem große Risiken für Wasser- und Naturhaushalt verbunden.

Den offenen Brief finden sie hier [557 KB] als PDF zum Download.

520.325 Stimmen für die EU-Naturschutzrichtlinien

Der Deutsche Naturschutzring dankt allen, die sich an der Konsultation zur Überprüfung der EU-Naturschutzrichtlinien beteiligt und der Aktion der europäischen Umweltverbände zum Erfolg verholfen haben. Insgesamt haben 552.471 Menschen an der Konsultation teilgenommen. 94 Prozent der TeilnehmerInnen, 520.325 BürgerInnen, haben die europaweite Kampagne NatureAlert - für den Erhalt der Naturschutzrichtlinien - unterstützt. Im Herbst möchte die Kommission eine „High-Level“-Konferenz zu dem Thema veranstalten und die Ergebnisse der Konsultation präsentieren.

Ausverkauf der Natur abgelehnt

Presseinformation vom 24.07.2015
Rund eine halbe Million Europäerinnen und Europäer haben sich in einer von der EU-Kommission initiierten Befragung gegen die Aufweichung des Naturschutzes in der EU ausgesprochen... Weiterlesen [257 KB]

DNR vergibt Förderpreis „Mehr Agrarökologie!“

Presseinformation vom 07.07.2015
Die Träger des DNR-Förderpreises „Mehr Agrarökologie!“ stehen fest. Aus insgesamt 50 Bewerbungen hat das DNR-Präsidium auf Empfehlung seines dafür eingerichteten Expertengremiums (Vertretern der DNR-Mitgliedsorganisationen, insbesondere der Anbauverbände für ökologischen Landbau) neun Gewinner ausgewählt. Sie werden als vorbildliche landwirtschaftliche Betriebe ausgezeichnet. Weiter...

Fracking in Deutschland verbieten

Offener Brief an die MinisterpräsidentInnen der Länder

Berlin, 6. Mai 2015. Mit einem offenen Brief haben 25 zivilgesellschaftliche Organisationen, darunter Umwelt- und Naturschutzverbände, Gewerkschaften und Bürgerinitiativen, heute die MinisterpräsidentInnen der Länder aufgefordert, sich für ein Fracking-Verbot einzusetzen. Weiter...

Lassen Sie die Kirche im Dorf ...

Offener Brief der Umweltverbände an die Gewerkschaften IG BCE und ver.di
Zusammen mit anderen Umweltverbänden hat der Deutsche Naturschutzring in der Süddeutschen Zeitung eine Anzeige geschaltet. Hierin werden die Gewerkschaften IG BCE und ver.di aufgefordert, keine Existenzängste durch übertriebene Behauptungen in Bezug auf den Vorschlag eines Klimabeitrags für die ältesten und ineffizientesten Braunkohlekraftwerke zu verbreiten. Weiterlesen

Gebäude-Allianz

Mit einem gemeinsamen Positionspapier (Mission Statement) wollen mehr als 30 Verbände die energetische Sanierung des Gebäudebestandes in Deutschland voranbringen. Auch der DNR gehört zu den Unterzeichnern. Die zeichnenden Verbände wollen mit ihrem gemeinsamen "mission statement" unterstreichen, dass ihnen die Umsetzung der Energiewende im Gebäudebereich ein wichtiges Anliegen ist. Weiter ...

Fracking-Protest vorm Bundeskanzleramt

Foto: © Daniel Hiß

Das Bundeskabinett hat heute ein Fracking-Gesetz auf den Weg gebracht, das den Einsatz von Hydraulic Fracturing zur Gewinnung von Erdöl und Erdgas in Deutschland ermöglichen wird. Anlässlich des Kabinettsbeschluss protestierte der DNR zusammen mit seinen Mitgliedsorganisationen BUND, NABU ... weiter

Mitteilung des DNR vom 09.02.2015

Prof. Dr. Hartmut Vogtmann hat aus gesundheitlichen und persönlichen Gründen mit sofortiger Wirkung sein Amt als Präsident des Deutschen Naturschutzrings (DNR) niedergelegt.
Der DNR bedauert diesen Schritt sehr. Das Präsidium dankt Prof. Dr. Hartmut Vogtmann auch im Namen der fast 100 Mitgliedsverbände für seine großen Verdienste um den Naturschutz im Allgemeinen und im DNR als Dachverband der Natur-, Tier- und Umweltverbände im Besonderen.
„Wir wünschen Hardy Vogtmann, dem Wegbereiter des Ökologischen Landbaus nicht nur in Deutschland, alles erdenklich Gute“ sagte Leif Miller, der 1. Vize- Präsident des DNR.
Bis zur Neuwahl einer/s Präsidenten/in bei der Mitgliederversammlung im November 2015 führen der 1. Vize- Präsident Leif Miller und die 2. Vize- Präsidentin, Undine Kurth, die Amtsgeschäfte des DNR.

Für Rückfragen:
Liselotte Unseld, DNR- Generalsekretärin, Tel.0170/ 8 54 59 69
Helga Inden-Heinrich, DNR- Geschäftsführerin, Tel. 0175/ 57 24 843

Stellungnahme zum Entwurf des Frackinggesetzes

Ende Dezember haben Umwelt- und Wirtschaftsministerium Referentenentwürfe für ein Fracking-Gesetz vorgelegt. Statt wie angekündigt die „strengsten Regeln der Welt“ zu schaffen, bringen die Ministerien ein weitreichendes Fracking-Erlaubnisgesetz auf den Weg. Der Gesetzesentwurf ignoriert nicht nur ökologische Notwendigkeiten, sondern auch ökonomische Realitäten. Im Rahmen der Verbändeanhörung haben DNR und BUND die Gesetzestexte in einer gemeinsamen Stellungnahme [401 KB] kommentiert.

Wir haben es satt! Resümee nach der Demo

Foto: © Sabine Münch

Resümee nach der Demo "Wir haben es satt- Für die Agrarwende" am 17. Januar 2015 in Berlin.
50 000 auf der Demo!! Es ist gut, dass wir von Jahr zu Jahr mehr werden, denn es bleibt noch immer viel zu tun. Weitere Informationen

Projektbroschüre Bundesberggesetz

Mit dem Projekt „Umwelt- und Ressourcenschutz und Reform des Bundesberggesetz“ setzt sich der Deutsche Naturschutzring für ein modernes Bergrecht für das 21. Jahrhundert ein. Gute Gründe dafür haben wir in der Mini-Broschüre "Bundesberggesetz - eine Reform ist überfällig" zusammengefasst.
Kostenlose Bestellung

DNR-Projekt zur Reform des BBerG gestartet

Der Abbau von Bodenschätzen hat im Bundesberggesetz (BBergG) eine herausragende Bedeutung. Umwelt-, Natur- und Ressourcenschutz werden hingegen zu wenig berücksichtigt. Um das zu ändern, setzt sich der DNR für eine längst überfällige Reform des BBergG ein. Hierzu hat im Juli ein auf zwei Jahre befristetes Projekt begonnen. Weitere Informationen ...

Schutz von Straßenbäumen ist überfällig

© C. Nöhren / www.pixelio.de

Alleen sind in Deutschland unverwechselbares Wahrzeichen vieler Regionen – fragt sich nur: wie lange noch? Denn entlang von Straßen werden immer mehr Bäume abgeholzt und fallen damit einem überzogenen Sicherheitsdenken zum Opfer. „Der Schutz von Straßenbäumen ist überfällig“, fordern daher der Deutsche Naturschutzring (DNR) und die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW). Bei einem parlamentarischen Abend diskutierten sie am 1. Juli das Thema mit Bundestagsabgeordneten und VertreterInnen der Umweltorganisationen. Weiter .....

Giftige Chemikalien PCB beseitigen

Der Deutsche Naturschutzring (DNR) hat Bundesumweltministerin Barbara Hendricks aufgefordert, Maßnahmen gegen die Belastung der Umwelt mit polychlorierten Biphenylen (PCB) zu ergreifen. „Die Emissionsquellen müssen gefunden und gestopft werden“, sagte der Präsident des DNR Hartmut Vogtmann am 25. März bei einer Pressekonferenz in Berlin. Weiter...

Dokumentation Tagung Atommüll

Die vom Deutschen Naturschutzring (DNR) federführend und einem breiten Trägerkreis aus Umweltverbänden und Bürgerinitiativen organisierte und viel beachtete Tagung "Atommüll ohne Ende - Auf der Suche nach einem besseren Umgang" am 28. und 29. März 2014 erbrachte viele Erkenntnisse für das weitere Verfahren. Weiter

Energiewende im Stromsektor erfolgreich fortführen

Ein breites Bündnis aus Umweltverbänden und Verbänden der Erneuerbaren Energien hat ein gemeinsames Positionspapier zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes erarbeitet. Darin unterstreichen die Verbände die Vorreiterrolle Deutschlands. Weiter ...


1 MILLION MACHEN SICH STARK

für die Steuer gegen Armut
Machen Sie mit bei der Unterschriftensammlung zur Einführung der Finanztransaktionssteuer!

Zur Online Petition und Kampagne "Steuer gegen Armut"

Aktuelles vom DNR

Spitzentreffen von Umweltverbänden und Grünen
"Mit den internationalen Vereinbarungen der Klimakonferenz von Paris sowie der Agenda 2030 von New York wurde die Nachhaltigkeit zur zentralen Leitlinie der Politik gemacht. Wer diese Ziele erreichen will, muss wirksame Veränderungen in allen Politikbereichen – Energie-, Umwelt-, Klima- oder Biodiversitätspolitik - erreichen und darf sich jetzt nicht wegducken. Hier versagt die Bundesregierung dramatisch.

Weniger Milch, mehr Qualität, mehr Naturschutz

Neueste Pressemitteilung des DNR

Presseinformation 30.11.2016
Die hohen Nährstoffbelastungen aus der Landwirtschaft sind deutschlandweit die Hauptursache für den schlechten Zustand vieler Flüsse, Seen, Küstengewässer und unseres Grundwassers. Sie führen zu gravierendem Verlust an biologischer Vielfalt, gesundheitlichen und volkswirtschaftlichen Schäden.