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Dachverband der deutschen Natur-, Tier- und Umweltschutzorganisationen
Klimastreik

Verbandspolitik und Zivilgesellschaft

Bei Gemeinnützigkeit, Förderpolitik, ehrenamtlichem Engagement, sozial-ökologischer Transformation, Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Wirtschaftsfragen, Demokratie, Weltoffenheit oder der Zusammenarbeit mit anderen Akteuren in der Zivilgesellschaft und vielen anderen Themen nehmen wir unsere Rolle als Dachverband wahr. Wir vernetzen, mischen uns ein und koordinieren gemeinsame Positionen. In Abstimmung mit unseren Mitgliedern vertreten wir deren Interessen und Anliegen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene.

Naturschützer*innen wählen keine Nazis

Gemeinsam mit vielen Mitgliedsorganisationen positioniert sich der DNR klar gegen Rechtsextremismus, um unsere Demokratie zu schützen. In seinem Statement stellt DNR-Präsident Kai Niebert klar: „Deutschland ist weltoffen, muss weltoffen bleiben und ist solidarisch mit allen hier lebenden Menschen. Genau deshalb ist für uns Naturschützer*innen klar: Wir wählen keine Nazis. Wir wollen die Menschen überzeugen, nicht nur auf die Straße zu gehen, sondern auch mit ihren Kolleg*innen, Nachbar*innen und mit ihren Freund*innen zu diskutieren, damit bei den kommenden Wahlen das Kreuz bei den demokratischen Parteien gemacht wird." #NieWiederIstJetzt

Pressemitteilungen

Blick auf Münzenberge mit darauf wachsenden Bäumen, im Hintergrund der Torso eines Mannes mit Taschenrechner
Offener Brief | 21.06.2024
# sozial-ökologische Transformation #Klima und Energie #Politik und Gesellschaft

Offener Brief: Kein Kürzungshaushalt auf Kosten des Klimaschutzes und des gesellschaftlichen Zusammenhalts!

Die absehbare finanzielle Unterausstattung der Klimaschutz-Maßnahmen gefährdet die Erreichung des Klimaziels 2030 und darüber hinaus, kritisieren der Epertenrat für Klimafragen und Umweltorganisationen. Mit einem gemeinsamen offenen Brief haben sich Deutscher Naturschutzring (DNR), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Deutsche Umwelthilfe (DUH), Germanwatch, Greenpeace und Naturschutzbund Deutschland (NABU) deshalb an den deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz gewandt. ...
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Positionen

Position | 12.09.2022
#Klima und Energie #Mobilität #Politik und Gesellschaft

Planungsbeschleunigung: VwGO-Novelle in weiten Teilen rechtswidrig?

Das Unabhängige Institut für Umweltfragen (UfU) und der Deutsche Naturschutzring haben einen Referentenentwurf in Sachen Planungsbeschleunigung analysiert. Die Novelle der Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) sei „in weiten Teilen verfassungs-, völker- und unionsrechtwidrig”, heißt es in der Stellungna...
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