Deutscher Naturschutzring

DNR News

20.11.2018

Pressemitteilung

Umweltverbände kritisieren polnische Planungsunterlagen zum Ausbau der Oder

Geplante Maßnahmen sind umweltschädlich und europarechtswidrig

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15.11.2018

Pressemitteilung

Niederlande machen Tor zum Rhein frei für Lachse

Heute feiern die Niederlande die teilweise Öffnung des Sturmflutwehrs am Haringvliet. Das Wehr hat bislang die Einwanderung von „Langdistanzwanderfischen“ wie dem Lachs in den Rhein erheblich behindert. Mit der Wiederherstellung der Durchgängigkeit im Rheindelta erhöhen sich die Chancen beträchtlich, dass die Lachse zu ihren Kinderstuben im Rheineinzugsgebiet zurückfinden.

 

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15.11.2018

Pressemitteilung

Flugverkehr muss zum Klimaschutz beitragen

Umweltorganisationen kritisieren Ausgleichskonzept CORSIA der Luftverkehrsbranche – Bundesregierung darf dem Konzept nicht zustimmen.

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Planetare Grenzen

Um weiterhin sicher leben zu können, muss der Mensch innerhalb kritischer und fester Grenzen der Umwelt wirtschaften. Neun dieser Grenzen wurden identifiziert, mehrere sind bereits überschritten – und bei manchen wird noch analysiert, wie viel zu viel ist.

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EU-Koordination

Um der wachsenden Bedeutung der EU-Umweltpolitik für Europa und Deutschland Rechnung zu tragen, wurde 1991 die EU-Koordination des Deutschen Naturschutzrings (DNR) e.V. gegründet. Sie koordiniert die europaweiten Aktivitäten der deutschen Umweltverbände, stellt Kontakte mit anderen AktivistInnen aus dem europäischen Umfeld her und nimmt Einfluss auf die EU-Politik.

Umweltnews

Fischereirat zu Tiefseefangquoten 2019/2020

20.11.2018

Der Fischereirat hat sich am Montag über die Fangquoten für Tiefseehai, Schwarzer Degenfisch, Kaiserbarsch, Rundnasengrenadier und Rote Fleckbrasse verständigt. Verbände kritisieren, dass die Überfischung weiter befördert.

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Dem CO2-Laster auf den Fersen

15.11.2018

Straßburg hat am Mittwoch für Vorgaben gestimmt, die den CO2-Ausstoß von Lkws und Bussen bis 2030 verringern sollen. Die Position ist ehrgeiziger als die der EU-Kommission, aber noch weit weg vom Pariser Klimaabkommen.

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Publikationen

Umwelt Aktuell: November 2018

Umwelt aktuell ist der monatliche DNR-Infodienst für europäische und deutsche Umweltpolitik. Da 80 Prozent der deutschen Umweltgesetzgebung heute auf europäischer Ebene beschlossen werden, liegt besonderes Augenmerk auf der EU-Umweltpolitik. umwelt aktuell wird vom Deutschen Naturschutzring herausgegeben und erscheint im oekom verlag, dem führenden Fachverlag für Umweltliteratur im deutschsprachigen Raum.

 

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DNR Jahresbericht 2017

2017 war ein Jahr des Umbruchs. Die Ergebnisse der Bundestagswahl veränderten das gewohnte parlamentarische Kräfteverhältnis und forderten von uns unermüdlichen Einsatz für unsere Ziele im Umwelt-, Natur- und Tierschutz.

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Umwelt Aktuell: Oktober 2018

Umwelt aktuell ist der monatliche DNR-Infodienst für europäische und deutsche Umweltpolitik. Da 80 Prozent der deutschen Umweltgesetzgebung heute auf europäischer Ebene beschlossen werden, liegt besonderes Augenmerk auf der EU-Umweltpolitik. umwelt aktuell wird vom Deutschen Naturschutzring herausgegeben und erscheint im oekom verlag, dem führenden Fachverlag für Umweltliteratur im deutschsprachigen Raum.

 

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Steckbrief zur EU-Wasserpolitik

Die EU-Kommission überprüft derzeit die europäische Wasserpolitik und plant einen Fitness-Check der Wasserrahmenrichtlinie. Welche Schritte geplant sind, welche Richtlinien noch einbezogen sind und welche Meinung Umweltverbände vertreten, ist im Steckbrief der DNR-EU-Koordination zusammengefasst.

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Factsheet: Lastenteilung (Effort-Sharing)

Die EU-weiten Treibhausgasemissionen müssen reduziert werden, auch in den Bereichen Gebäude, Verkehr, Landwirtschaft und Abfall. Im Dezember 2018 konnten sich EU-Kommission, Parlament und Rat auf eine Neufassung der Verordnung zur Lastenteilung einigen.

 

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Factsheet: Europäischer Emissionshandel

Bei der Reform des europäischen Emissionshandelssystems (EU-ETS) für die vierte Handelsperiode ab 2021 konnte im Dezember 2017 eine Einigung erzielt werden. Welche Positionen EU-Kommission, -Parlament und -Rat sowie die deutsche Bundesregierung vertreten hatten, welche Forderungen Umweltschutzorganisationen aufstellen und wie der Gesetzgebungsprozess verlaufen ist, darüber informiert das aktuelle Factsheet der EU-Koordination.

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