Deutscher Naturschutzring
Zentraler Klimastreik am Freitag, 22. Oktober
Gemeinsam mit Fridays for Future auf die Straßen zum zentralen Klimastreik in Berlin! Knapp einen Monat nach der Bundestagswahl und mitten in den Verhandlungen um eine neue Bundesregierung fordern Fridays for Future gemeinsam mit unterstützenden Organisationen eine Klima-Koalition, die zu einer sozial-ökologischen Transformation führt.
#KlimaKoalition #IhrLasstUnsKeineWahl
EU-Koordination
Ob GAP-Reform, Klimagesetz, Biodiversitätsstrategie 2030 oder 8. Umweltaktionsprogramm - das Team koordiniert die europaweiten Aktivitäten von deutschen Umweltverbänden und stellt Kontakte zu europäischen Aktivist*innen her. Jeden Donnerstag informieren wir mit unserem kostenlosen Newsletter über umweltpolitische Entwicklungen in Brüssel und Straßburg. 2021 begleiten wir weiterhin kritisch die Umsetzung des europäischen Green Deal.
Koordination Biodiversitätspolitik
Das Team Biodiversität behandelt ein breites Spektrum an Themen in den Bereichen der Agrar-, Natur- und Tierschutzpolitik – von der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) über Düngerecht, Tierhaltung, Pestizideinsatz in der Landwirtschaft, Naturschutz bis hin zu Gewässerschutz. Der DNR begleitet in Kooperation mit seinen Mitgliedsorganisationen die politischen Prozesse auf europäischer und nationaler Ebene.
Unsere Newsletter
DNR-Newsletter
Einmal im Monat beleuchtet die Redaktion ein Schwerpunktthema. Ob Atommüll, Wasserstoff, Wald, Mobilität oder Klimaschutz - hier können Sie sich bestens über aktuelle Umweltthemen informieren. In der Oktober-Ausgabe dreht sich alles um eine zukunftsfähige Landwirtschaft.
EU-Umweltnewsletter
Immer donnerstags informiert das Team über neueste Entwicklungen auf EU-Ebene. Sei es der Europäische Grüne Deal, das Ringen um Corona-Aufbauhilfen oder die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik - wir bleiben für Sie in 13 Rubriken am Ball.
Planetare Grenzen
Um weiterhin sicher leben zu können, muss der Mensch innerhalb kritischer und fester Grenzen der Umwelt wirtschaften. Neun dieser Grenzen wurden identifiziert, mehrere sind bereits überschritten – und bei manchen wird noch analysiert, wie viel zu viel ist. Der Deutsche Naturschutzring und seine Mitglieder bekennen sich zum Konzept der planetaren Grenzen und sehen hier eine wichtige politische Aufgabe für ihre Arbeit. Die Debatte um das Anthropozän muss aus der Wissenschaft in die Tagespolitik geholt werden.