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EU-Newsletter

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GAP, NDCs, 8. UAP - what?! Regelmäßig berichtet der DNR über europäische Umweltpolitik, aktuelle Beschlüsse der EU-Institutionen, relevante Aktivitäten von Nichtregierungsorganisationen und Konferenzergebnisse sowie Möglichkeiten der Beteiligung an Gesetzesprozessen (Konsultationen). Unsere bisherigen Ausgaben seit 2023 finden Sie auf dieser Seite. Zur Zuordnung der Autor*innenkürzel siehe hier

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2026

Nr. 05/26, 21.05.2026

Die EU-Kommission setzt die wichtigsten EU-Naturschutzgesetze wie Vogelschutz- und FFH-Richtlinie einem gesetzlichen Stresstest aus. Wir werfen  am Natura-2000-Tag einen kritischen Blick darauf und nehmen Sie im aktuellen EU-Newsletter außerdem mit auf eine Zeitreise ins Jahr 2045, wenn der geplante Circular Economy Act der EU-Kommission hoffentlich so richtig erfolgreich war. Wir betrachten darüber hinaus mit Ihnen die Stellungnahme zweier Fachbeiräte, die empfehlen, Agrarpolitik und Wiederherstellung zusammenzudenken. Und nicht zuletzt fordern wir mit dem Bündnis lebendige Oder einen besseren Schutz für dieses deutsch-polnische Fließgewässer mit seiner einzigartigen Flusslandschaft. Weitere Themen: Düngemittel (EU-Aktionsplan), Meeresschutz, Ölkonzerne und Übergewinnsteuer, Artenschutz und Seidenstraße und vieles mehr.

am rechten Bildrand ist in Nahaufnahme ein Baumstamm zu sehen, an dem sich ein Buntspecht festgekrallt hat; der Hintergrund ist verschwommen grün

Nr. 04/26, 08.05.2026

Umweltorganisationen warnen vor Risiken für Umweltstandards, Transparenz und Beteiligung unter dem Schlagwort „Bürokratieabbau“ und bessere Rechtsetzung. 
Ein positives Signal für den europäischen Tierschutz setzt das EU-Parlament mit neuen Standards für den Schutz von Hunden und Katzen
Der Entwurf für den Nationalen Wiederherstellungsplan ist veröffentlicht und kann bis zum 25. Juni von Interessierten kommentiert werden. Der  DNR und viele seiner Mitgliedsorganisationen hat das schon getan. Es ist noch viel zu tun! Dies zeigen auch Statements, neue Studien und Gutachten. Wirksame Regeln bei EUDR, PFAS, Methanemissionen, neuer Gentechnik oder Lieferketten bleiben wichtig.

Moor-Idylle: Blick auf eine sonnenbeschienene und pflanzenumstandene Wasserstelle in der Nähe von Schneverdingen

Nr. 3/26, 23.04.2026

Wir schauen auf den kommenden „Energiekrisen“-EUCO in Zypern und appellieren für einen Ausstieg aus der Nutzung fossiler Energieträger, blicken auf den Konsultationsprozess der Wasserrahmenrichtlinie und MFR-Position mit Mängeln beim Umweltschutz.

Außerdem berichten wir über den Industrial Accelerator Act, Neue Gentechnik, Flug- und Schienenverkehr, den Fischerei-Omnibus und Verluste bei nicht implementierter Kreislaufwirtschaft.

Eine Honigbiene und eine Wildbine sitzen auf der gelben Blüte einer Sal-Weide.

Nr. 2/26, 27.03.2026

In dieser Ausgabe beleuchten wir auf Grundlage eines aktuellen Berichts des zuständigen wissenschaftlichen Beirats (ESABCC) die Agrarpolitik aus Klimaschutzperspektive. In Brüssel und Straßburg wird außerdem derzeit intensiv über den Emissionshandel gestritten – zwischen Ausbremsen, Verteidigen und scharfer Kritik. Gemeinsam mit vielen anderen Organisationen setzen wir mit der Antwerpener Gegenerklärung ein klares Zeichen gegen den übermäßigen Lobbyeinfluss der Industrie. 

Außerdem: Die Europäische Chemikalienagentur ECHA hat sich zum PFAS-Verbot (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) geäußert. Die Kosmetikverordnung wird novelliert, es gibt eine Parlamentsentscheidung zu neuen Regeln gegen Gewässerverschmutzung und vieles mehr. 

Blaumeise auf frühlingskahlem Ast im Sonnenlicht

Nr. 01/26, 06.03.2026

Nach kreativer Pause erscheint der erste EU-Newsletter des Jahres 2026 in neuem Gewand. Inhaltlich nehmen wir Sie mit zum brandneuen Industrial Accelerator Act, dem schwelenden Problem rechtswidriger Pestizidzulassungen und werfen mit Melina Sowah vom WWF einen Blick auf das wildLIFEcrime-Projekt. Raphael Weyland (NABU) schaut kritisch auf 2026 und ordnet ein, was wir noch erwarten müssen.

Weitere Themen: HandsOffNature-Kampagne, Forderung nach Bleiverbot in Munition und Angelgewichten, Omnibus: Abschwächungen bei CSRD und CSDDD (Nachhaltigkeitsberichterstattung und Lieferketten), Saatgutrecht, mangelnde Transparenz und fehlende Beteiligung der Zivilgesellschaft

junge Birkentriebe im Sonnenlicht