Stimmen von Weggefährten, Urgesteinen, Mitgliedern

Drei Fragen an Helmut Röscheisen

Rund 35 Jahre lang prägte der Generalsekretär die Geschicke des DNR: von 1980 bis Ende 2014. Er blickt zurück auf Meilensteine, bewältigte Konflikte und erfolgreiche Proteste.

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Drei Fragen an Undine Kurth

Unsere Vizepräsidentin wünscht sich, dass es den DNR gar nicht mehr geben muss, weil es künftig selbstverständlich ist, "Mutter Erde mit Respekt zu behandeln und nicht auf Teufel komm raus auszubeuten". Bis dahin ist es aber noch ein langer Weg.

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Drei Fragen an Jürgen Maier

Der Projektleiter des Forum Umwelt und Entwicklung wünscht dem DNR Durchsetzungsstärke und dass der Name "Deutscher Naturschutzring" fällt, wenn die Frage nach dem wichtigsten Verband im Politikbetrieb aufkommt.

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Drei Fragen an Sascha Müller-Kraenner

Der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH) Sascha Müller-Kraenner wünscht dem DNR und seinen Mitgliedsverbänden, dass sie sich ständig weiterentwickeln, neue Generationen mitnehmen und im 21. Jahrhundert eine ökologisch-soziale Marktwirtschaft schaffen helfen.

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Stimmen zum Jubiläum: Daniel Unsöld

Daniel Unsöld unterstützte den DNR beim Schreiben des EU-Rundschreibens und der Begleitung der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie. Er vermisst das PingPong-Spielen im Hinterhof und wünscht dem DNR alles Gute.

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