Menü
Dachverband der deutschen Natur-, Tier- und Umweltschutzorganisationen
Startseite
Presse
Pressemitteilungen
„Drängende soziale und ökologische Herausforderungen anpacken!“
Pressestatement | 08.11.2024
#Politik und Gesellschaft

„Drängende soziale und ökologische Herausforderungen anpacken!“

Kai Niebert
© Thomas Entzeroth

Berlin - Anlässlich der jüngsten politischen Entwicklungen kommentiert DNR-Präsident Kai Niebert:

„Die politischen Entwicklungen der letzten Tage machen deutlich, dass wir als Gesellschaft zusammenhalten müssen, um die aktuellen Krisen zu bewältigen. Jetzt geht es darum, mit allen demokratischen Kräften die politischen Rahmenbedingungen für eine gemeinsame Zukunftsperspektive zu schaffen und die hierfür dringend erforderlichen Investitionen zu ermöglichen. Der Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen, der Umbau unserer Wirtschaft sowie die Modernisierung des Landes sind dabei entscheidend für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands. 

Der DNR erwartet von allen demokratischen Parteien, dass sie sich für einen Bundeshaushalt 2025 einsetzen, der die drängenden sozialen und ökologischen Herausforderungen unserer Zeit anpackt. Dabei sollten Zukunftsinvestitionen und Gerechtigkeitsfragen eine zentrale Rolle spielen. Nur so kann es gelingen, die Menschen mitzunehmen und die Chancen auf ein gutes Leben ins Zentrum der Politik zu rücken.“ 

Kontakt für Rückfragen

Leonie Gehrke

bis 12/25 Koordinatorin für Presse und Kommunikation

030 6781775-78

presse@dnr.de

Das könnte Sie interessieren

Blick auf einen Schreibtisch, auf dem Verträge liegen, im Hintergrund Justizias Waage
Pressestatement | 06.01.2026
#Politik und Gesellschaft

DNR kritisiert CSU-Forderungen zur Abschaffung der Verbandsklage als sachlich unbegründete Scheindebatte

Nach Informationen der BILD-Zeitung möchte die CSU-Landesgruppe im Bundestag das Verbandsklagerecht im Umweltbereich abschaffen. DNR-Präsident Kai Niebert: „Wenn Brücken zerbröseln und Bahnstrecken in desolatem Zustand sind, liegt das nicht an Umweltverbänden, sondern an einer Politik, die Infrastruktur und Genehmigungsbehörden kaputt gespart hat." ...