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Die Allianz für Weltoffenheit unterstützt die Woche des bürgerschaftlichen Engagements
Pressemitteilung | 06.09.2017

Die Allianz für Weltoffenheit unterstützt die Woche des bürgerschaftlichen Engagements

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c. Pixabay

Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt müssen immer wieder neu erarbeitet werden. Dafür braucht es ein starkes bürgerschaftliches Engagement. Deswegen unterstützt die Allianz für Weltoffenheit die 13. Woche des bürgerschaftlichen Engagements. Sie ist Partner des Thementags „Jugendengagement und Demokratie“, der am 13. September 2017 stattfindet.

In Deutschland engagieren sich rund 31 Millionen Bürgerinnen und Bürger in vielfältiger Weise und in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens wie beispielsweise im Sozialen, Umweltschutz, Sport, Migration, Flüchtlingshilfe, Bildung oder Kultur. Sie alle leisten mit ihrem Engagement einen unersetzlichen Beitrag zum Zusammenhalt unserer pluralen und offenen Gesellschaft.

Die Aktionswoche findet vom 8. bis 17. September 2017 unter dem Motto „Engagement macht stark!“ statt. Sie macht das vielfältige freiwillige und ehrenamtliche Engagement in Deutschland sichtbar und soll dazu beitragen, die Wertschätzung für ziviles Engagement in Deutschland zu stärken.

Unter dem Dach der „Allianz für Weltoffenheit, Solidarität, Demokratie und Rechtsstaat – gegen Intoleranz, Menschenfeindlichkeit und Gewalt“ haben sich folgende Partner versammelt: Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Deutsche Bischofskonferenz, Deutscher Gewerkschaftsbund, Deutscher Kulturrat, Deutscher Naturschutzring, Deutscher Olympischer Sportbund, Evangelische Kirche in Deutschland, Koordinierungsrat der Muslime und Zentralrat der Juden in Deutschland.

Die Allianz für Weltoffenheit setzt sich u.a. ein für die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts, den Schutz aller Menschen vor Gewalt, Menschenfeindlichkeit und Fremdenhass und für ein verbessertes Bildungsangebot als Schlüssel für eine erfolgreiche gesellschaftliche Integration. Sie steht für den Schutz der Grundrechte, zu denen die Glaubens- und Gewissensfreiheit und das Recht auf körperliche Unversehrtheit ebenso zählen wie die Gleichberechtigung von Frau und Mann, das Diskriminierungsverbot und die Meinungs- und Kunstfreiheit.

Hier finden Sie das Programmheft zur Auftaktveranstaltung.

Nina Slattery

Referentin für Presse und Kommunikation (bis 01/2020)

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