Pressemitteilungen

Verbände appellieren: EU-UmweltministerInnen müssen sich bei ihrem heutigen Treffen für ein höheres EU-Klimaziel stark machen

Gemeinsame Pressemitteilung | 30.09.2020

Ab heute diskutieren die europäischen Umweltministerinnen und -minister über den Kommissionsvorschlag, das EU-Klimaziel für 2030 auf mindestens 55 Prozent zu erhöhen. Bei dem informellen Austausch muss Bundesumweltministerin Svenja Schulze im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft nun den Weg ebnen für eine gemeinsame Position der Mitgliedstaaten. Die deutschen Umweltverbände appellieren an die EU-Umweltministerinnen und -minister, sich für ein höheres EU-Klimaziel stark zu machen.

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Europäischer Green Deal: Umweltverbände fordern eine giftfreie Umwelt und eine zukunftsgerichtete EU-Chemikalienpolitik

Pressemitteilung | 24.09.2020

Im Oktober wird die Europäische Kommission im Rahmen des Europäischen Green Deal ihre zukünftige Chemikalienstrategie für Nachhaltigkeit vorlegen. Vor diesem Hintergrund fordern deutsche Umweltverbände unter dem Dach des Deutschen Naturschutzrings (DNR) in einem gemeinsamen Forderungspapier eine ambitionierte Null-Schadstoff-Politik der EU und ein klares Bekenntnis zu einer giftfreien Umwelt.

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EU-Agrarministerrat muss starkes Zeichen für Reform der EU-Agrarpolitik setzen

Pressemitteilung | 21.09.2020

Am heutigen Montag beraten die EU-Agrarminister in Brüssel erneut das Reformpaket zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Die Bundesregierung hat hierfür in ihrer Rolle als Ratspräsidentin einen Vorschlag zur Diskussion für die Mitgliedstaaten vorgelegt. Dabei ist grundsätzlich zu begrüßen, dass Deutschland das Anliegen der EU-Kommission ernst nimmt, die Umweltambition in der GAP zu steigern.

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EU-Kommission schlägt moderat höheres Klimaziel vor

Pressemitteilung | 17.09.2020

Heute hat die EU-Kommission ihren Maßnahmenkatalog vorgelegt, wie das gestern von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen formulierte Ziel, die Netto-Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 55 Prozent zu reduzieren, erreicht werden soll.

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Pressestatement anlässlich der Rede zur Lage der Union

Pressestatement | 16.09.2020

DNR-Präsident Kai Niebert kommentiert: „Ein Vorschlag der EU-Kommission für eine wasserdichte und ernsthafte Verringerung der Klimagase um mindestens 55 Prozent bis 2030 ist ein sehr wichtiger Schritt in Richtung Klimaschutz. Aber: 55 Prozent Einsparungen müssen auch echte 55 Prozent sein – ohne Taschenspielertricks"

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Südtirol - Klagen und Prozess wegen Aufklärung zum Pestizideinsatz massiver Angriff auf die Meinungsfreiheit

Gemeinsame Pressemitteilung | 14.09.2020

Morgen beginnt vor dem Landgericht in Bozen der Strafgerichtsprozess gegen einen Mitarbeiter des Umweltinstituts München (UIM). Weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des UIM, der Buchautor und Filmemacher Alexander Schiebel sowie sein Verleger vom oekom Verlag sind ebenfalls verklagt worden. Vorgeworfen wird ihnen unter anderem üble Nachrede zum Schaden der Südtiroler Landwirtschaft, weil sie über den hohen Pestizideinsatz in Südtirol und dessen Folgen berichtet haben. Im Raum stehen immense Forderungen nach Schadensersatz.

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Gewässerschutz braucht politische Priorität und mehr Ressourcen

Gemeinsame Pressemitteilung | 11.09.2020

„Gewässerschutz ist Daseinsvorsorge. Ohne weitere finanzielle und personelle Ressourcen sowie Anpassung von Organisationsstrukturen und Gesetzen können die europäischen Verpflichtungen zum Schutz der Gewässer nicht umgesetzt werden“, erklären der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Deutsche Naturschutzring (DNR), die GRÜNE LIGA, der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der WWF Deutschland anlässlich des heutigen Gewässerschutzforums der Umweltverbände.

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Europäisches Parlament setzt starkes Signal für ambitionierten Klimaschutz

Gemeinsame Pressemitteilung | 10.09.2020

Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments hat sich heute für eine Verringerung der Treibhausgasemissionen um 60 Prozent bis 2030 gegenüber dem Referenzjahr 1990 und für eine deutliche Stärkung des EU-Klimagesetzes ausgesprochen. Damit setzen die EU-Abgeordneten ein richtungsweisendes Signal für die zukünftige EU-Klimapolitik.

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