EU-Umweltnews

Das Team der EU-Koordination informiert mit den EU-Umweltnews regelmäßig über aktuelle Politik und wichtige Termine aus Brüssel, Straßburg und Berlin. Wenn Sie die Texte nutzen wollen, fragen Sie bitte nach (eu-info(at)dnr(dot)de). Die Urheberrechte liegen bei den jeweiligen Autor*innen.

14.10.2021

Klima und Energie kompakt vom 14.10.2021

Gas und Atomenergie in EU-Taxonomie? Französischer Atommüll in Sibirien? CO2-Zertifikate und CCS-Technologie für Müllverbrennungsanlagen? Außerdem gibt es Kritik am Entwurf der EU-Energiebeihilfe-Leitlinien und an der EU-Methanstrategie.

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14.10.2021

Brüssels Werkzeuge gegen hohe Energiepreise

Die EU-Kommission hat ein Maßnahmenpaket für die EU-Mitgliedstaaten vorgelegt, um sich gegen rasant steigende Preise für Gas und Strom zu stemmen. Im Zuge dessen stellten einige EU-Länder Initiativen des Green Deals in Frage.

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14.10.2021

Einspruch gegen neue Gentechnik erheben

Noch bis zum 22. Oktober sammelt die EU-Kommission Input zu ihrer geplanten Überarbeitung des Gentechnikrechts. Verschiedene Organisationen rufen dazu auf, sich zu beteiligen und gegen die Aufweichung der Regulierung auszusprechen.

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14.10.2021

Weltnaturkonferenz: Kunming, Klappe die erste

Ökologische Zivilisation oder „ökologischer Selbstmord“? Der erste Teil der UN-Verhandlungen über biologische Vielfalt läuft noch bis Freitag. Eine ministerielle Erklärung gibt es aber schon. Umweltverbände beklagen fehlende Verbindlichkeiten.

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14.10.2021

Geopolitik: EU will Arktisbüro in Grönland

Das Eis schmilzt, die Begehrlichkeiten wachsen. Neben dem „grünen Wandel“ in der Arktis und Mitteln für die einheimische Bevölkerung will die EU auch ihre Sichtbarkeit vor Ort fördern und ihre geopolitischen Interessen umfassend definieren.

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13.10.2021

Ostseequoten 2022 stehen: Aufregung auf allen Seiten

Der EU-Fischereirat hat die Ostseefangquoten für 2022 teils stark eingeschränkt. Während Fischereibetriebe besonders in Deutschland um ihre Existenz bangen, fürchten Umweltverbände um die Existenz der Fischbestände. Das Bundeslandwirtschaftsministerium stimmte gegen den Beschluss des Fischereirats.

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