EU-Umweltnews

Das Team der EU-Koordination informiert mit den EU-Umweltnews regelmäßig über aktuelle Politik und wichtige Termine aus Brüssel, Straßburg und Berlin. Wenn Sie die Texte nutzen wollen, fragen Sie bitte nach (eu-info(at)dnr(dot)de). Die Urheberrechte liegen bei den jeweiligen Autor*innen.

19.11.2020

Brüssel stellt Offshore-Windenergie-Strategie vor

Die EU-Kommission hat offenbar der Ehrgeiz gepackt: von aktuell 12 Gigawatt auf 300 Gigawatt Leistung sollen die Kapazitäten der Windenergie auf See bis 2050 anwachsen. Klima- und Umweltorganisationen begrüßten zwar die Strategie, warnten zugleich vor negativen Folgen für Meeresökosysteme.

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19.11.2020

Klima und Energie kompakt vom 19.11.2020

Es ballt sich: sieben öffentliche Konsultationen zur EU-Klima- und Energiegesetzgebung, der CO2-Ausstoß in der Seeschifffahrt, unzureichender Klimaschutz in den G20-Staaten sowie der Weltkatastrophenbericht von Rotem Kreuz und Rotem Halbmond.

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19.11.2020

Fische, Fonds und umweltschädliche Subventionen

Der Fischereifonds ist scheinbar einen kleinen Schritt weiter. Umweltorganisationen hoffen, dass in der nächsten Förderrunde keine umweltschädlichen Subventionen finanziert werden. BirdLife präsentiert einen Bericht über Kroatien. Oceana-Kritik: Großbritanniens Fisheries Bill ohne Ehrgeiz. Und ein paar Beschlüsse.

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18.11.2020

Dauerbrenner EU-Haushalt

Polen und Ungarn verweigern ihre Zustimmung zum Siebenjahreshaushalt. Der Trilog über den Aufbaufonds hat begonnen, jener zu ReactEU endete. Und das EU-Parlament positionierte sich zum Investitionsprogramm InvestEU.

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18.11.2020

Wälder: EU-Forststrategie und Pläne für 2021

Der Agrarrat hat am Montag Schlussfolgerungen zur EU-Forststrategie verabschiedet. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner nannte dies einen "großen Erfolg" für die deutsche Ratspräsidentschaft. Die Waldschutzorganisation FERN gibt einen Ausblick auf die europäische To-Do-Liste im nächsten Jahr.

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17.11.2020

EU-Kommission stellt Verbraucheragenda vor

Am Freitag präsentierte die EU-Exekutive ihre im Rahmen des Green Deal angekündigten Pläne für einen verbesserten Schutz von Verbraucher*innen. Ganz oben auf der Agenda: Mehr Informationen über Umweltauswirkungen von Produkten und ein Recht auf Reparatur.

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