EU-Umweltnews

Das Team der EU-Koordination informiert mit den EU-Umweltnews regelmäßig über aktuelle Politik und wichtige Termine aus Brüssel, Straßburg und Berlin. Wenn Sie die Texte nutzen wollen, fragen Sie bitte nach (eu-info(at)dnr(dot)de). Die Urheberrechte liegen bei den jeweiligen Autor*innen.

27.09.2019

Nächste Destination: Klimaneutralität

Denkfabriken, Wissenschaftler*innen und NGOs haben in einer Studie Maßnahmen zusammengetragen, mit denen die europäische Wirtschaft in den kommenden Jahren treibhausgasneutral werden kann.

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27.09.2019

IUCN: Jede zweite europäische Baumart ist bedroht

Die Weltnaturschutzunion (IUCN) schlägt Alarm: Über 58 Prozent der in Europa heimischen Baumarten ist bedroht. Krankheiten, gebietsfremde Arten, Verstädterung und Abholzung seien die Ursachen. Bei Moosen, Sträuchern und Schnecken sieht es kaum besser aus.

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26.09.2019

Umweltpolitik in der EU: Ein Zustandsbericht

Vieles wurde beschlossen, einiges davon wurde umgesetzt und vieles steht noch auf der Warteliste: Das ist das Fazit des wissenschaftlichen Dienstes des EU-Parlament zur europäischen Umwelt- und Klimapolitik der letzten fünf Jahre.

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26.09.2019

Für ein europaweites Recht auf Reparatur

Die am Samstag gestartete Kampagne „Right to Repair Europe“ setzt sich für den einfacheren Zugang zu Ersatzteilen und für reparaturfähige Produkte ein. Initiatoren sind unter anderem das Europäische Umweltbüro (EEB) und die Community Repair Initiative Restart Project.

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26.09.2019

Balkan: Protest gegen Wasserkraftsubventionen

Wasserkraftwerke in den Staaten des Westbalkans erhalten oft unverhältnismäßig hohe öffentliche Zuschüsse und tragen nur wenig zur Energieversorgung bei. Folge: Umweltzerstörung, Versiegen von Wasserquellen und Profite für gut vernetzte Geschäftsleute. Das hat eine Studie der Umweltorganisation CEE Bankwatch ergeben.

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26.09.2019

Ozeane und Kryosphäre: deutliche Warnsignale

Der Erde steht das Wasser bis zum Hals. Der Klimawandel beschleunigt die Eisschmelze, den Anstieg des Meeresspiegels und die Erwärmung der Ozeane. Sofortiges Gegensteuern mittels Emissionssenkung kann die Risiken erheblich verringern, sagen die ExpertInnen vom Weltklimarat.

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