EU-Umweltnews

Das Team der EU-Koordination informiert mit den EU-Umweltnews regelmäßig über aktuelle Politik und wichtige Termine aus Brüssel, Straßburg und Berlin. Wenn Sie die Texte nutzen wollen, fragen Sie bitte nach (eu-info(at)dnr(dot)de). Die Urheberrechte liegen bei den jeweiligen Autor*innen.

10.03.2021

Dachverband boykottiert BREF-Sitzung: "Genug ist genug"

Das Europäische Umweltbüro hat aus Protest gegen Ungleichbehandlung und Intransparenz die Beteiligung an der Aushandlung von Referenzdokumenten für die beste verfügbare Technik (BREF) bei Industrieemissionen abgesagt. Nichtregierungsorgansiationen seien keine "Stakeholder zweiter Klasse".

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09.03.2021

Mit mehr Power gegen Luftverschmutzer vorgehen

Strengere Umsetzung, Grenzwerte für noch unregulierte Stoffe und weniger Ausnahmen für große Anlagen: Die Abgeordneten des Umweltausschusses (ENVI) im EU-Parlament haben vergangene Woche einen Bericht zur Umsetzung der EU-Luftqualitätsrichtlinie verabschiedet.

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09.03.2021

EuGH: Artenschutz fürs Individuum

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat ein Urteil in Sachen Auslegung der EU-Naturschutzrichtlinien gefällt. Demnach muss weiter vor Ort konkret geprüft werden, ob Arten individuell geschädigt werden, auch wenn die Population an sich nicht gefährdet ist. Die Windkraftbranche äußerte sich laut Medienberichten "enttäuscht".

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09.03.2021

Mit dem „Super-Trilog“ zur Agrarreform?

Die portugiesische EU-Ratspräsidentschaft will die Verhandlungen um die Gemeinsame Argrarpolitik (GAP) der EU im März ordentlich vorantreiben. Die Umsetzung der neuen GAP in Deutschland geht ebenfalls in die heiße Phase.

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05.03.2021

Wasserkraft: Transformation heißt die Devise

Der WWF hat in einer neuen Studie einen dreistufigen Ansatz entwickelt, um negative Einflüsse durch Wasserkraftbauwerke zu minimieren. Grundsätzlich gelte aber: Bei Wasserkraft gehe es um Umbau und Rückbau, nicht um weiteren Ausbau.

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04.03.2021

Badegewässer hui, Grundwasser pfui, Vjosa in Gefahr

Die Europäische Umweltagentur hat zwei wasserbezogene Studien veröffentlicht. In der einen mahnt sie dringend nachhaltige Lösungen für die Gemeinsame Agrarpolitik an. In einer weiteren bescheinigt sie den meisten europäischen Badegewässern gute Noten. EuroNatur bangt mit anderen Verbänden um die Zukunft von Europas größtem Wildfluss außerhalb Russlands: der albanischen Vjosa.

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