EU-Umweltnews

Das Team der EU-Koordination informiert mit den EU-Umweltnews regelmäßig über aktuelle Politik und wichtige Termine aus Brüssel, Straßburg und Berlin. Wenn Sie die Texte nutzen wollen, fragen Sie bitte nach (eu-info(at)dnr(dot)de). Die Urheberrechte liegen bei den jeweiligen Autor*innen.

29.07.2021

Klima und Energie kompakt vom 29.07.2021

China und die USA treibt der europäische CO2-Grenzausgleichsmechanismus um. Umweltorganisationen beklagen, wie Brüssel Gasprojekte auswählt. Im Klimakommuniqué der G20-Staaten fehlen zwei wesentliche Punkte. Der Weltklimarat arbeitet intensiv am neuen Sachstandsbericht.

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29.07.2021

Erste Tierschutzvorgaben in EU-Handelsabkommen

Wie das Nachrichtenmagazin Euractiv berichtet, sieht das Handelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten zum ersten Mal auch die Berücksichtigung von Tierschutzstandards für in die EU importierte Produkte vor. Tierschutz- und Bauernorganisationen kritisieren den geringen Anwendungsbereich.

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29.07.2021

Steckbrief: Vertragsverletzungsverfahren im Umweltbereich

Rund 80 Prozent der nationalen Umweltgesetzgebung haben ihren Ursprung in Brüssel. Doch viele EU-Rechtsakte (Richtlinien und Verordnungen) werden von den Mitgliedstaaten nicht oder nur unzureichend umgesetzt. Der neue Steckbrief der EU-Koordination erklärt, welche Handhabe die EU-Kommission bei solchen Verstößen hat.

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27.07.2021

Mehr neue Vertragsverletzungsverfahren im vergangenen Jahr

903 neue Vertragsverletzungsverfahren leitete die EU-Kommission 2020 ein. Wie sie in ihrem Jahresbericht zur Umsetzung des EU-Rechts am Freitag feststellte, liefen zum Jahreswechsel 1786 Verfahren gegen Mitgliedstaaten, die meisten davon wieder im Umweltbereich.

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22.07.2021

Klima und Energie kompakt vom 22.07.2021

Shell geht gegen Klimaurteil vor, EU-Umweltminister*innen beraten über die UN-Klimakonferenz, politische Einigung um Nord Stream 2 und rechtliche Niederlage von Gazprom bei Ostsee-Pipeline-Anbindungsleitung, G20 und der CO2-Preis, EZB und ihre Geldpolitik.

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22.07.2021

Wasserkraftschäden, staatliche Beihilfen und Abwasser

Der WWF zeigt negative Folgen von Wasserkraft an Fließgewässerökosystemen, die Organisation fordert ein Ende öffentlicher Subventionen. Die EU-Kommission konsultiert zu staatlichen Beihilfen und Abwasser. Und weitere Nachrichten zum feuchten Element.

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22.07.2021

Protest gegen Überfischung

Our Fish überreicht 17.000 Unterschriften an den EU-Umweltkommissar. Oceana mahnt EU und das Vereinigte Königreich, endlich Fangquoten im nachhaltigen Bereich zu beschließen. Der WWF kritisiert Unterbezahlung der Fischer und Fischerinnen in Europa.

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