EU-Umweltnews

Das Team der EU-Koordination informiert mit den EU-Umweltnews regelmäßig über aktuelle Politik und wichtige Termine aus Brüssel, Straßburg und Berlin. Wenn Sie die Texte nutzen wollen, fragen Sie bitte nach (eu-info(at)dnr(dot)de). Die Urheberrechte liegen bei den jeweiligen Autor*innen.

01.10.2020

(Verbotene) Pestizide überall

Neue Studien belegen die Allgegenwärtigkeit giftiger Pestizide in unserem Alltag und unserer Umgebung. In der EU verbotene Stoffe werden von europäischen Unternehmen produziert, exportiert und landen über Lebensmittelimporte wieder auf unserem Teller.

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29.09.2020

Fünf Jahre Agenda 2030: EU gibt sich Illusionen hin

Einem Monitoringbericht von NGOs zufolge erzählt die EU nicht die ganze Wahrheit, wenn es um die Beurteilung des Fortschritts bei der Umsetzung der 17 Nachhaltigkeitsziele (SDGs) geht. Auch im Bereich nachhaltiger Finanzen besteht großer Handlungsbedarf.

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29.09.2020

Die Ostsee und die ministeriale Erklärung

Immerhin zwölf Seiten lang ist die To-Do-Liste, die sich die Umweltminister*innen mit Blick auf die Ostsee gegeben haben. Doch Papier ist geduldig, Taten sind gefragt. Der WWF hat einen Neun-Punkte-Forderungskatalog vorgelegt.

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24.09.2020

Klima & Energie kompakt vom 24.09.2020

Neue Beihilfe-Leitlinien für den Emissionshandel, grenzüberschreitende Erneuerbare-Energien-Projekte, der CO2-Ausstoß von Arm und Reich weltweit sowie im europäischen Luftraum und Chinas Versprechen der Klimaneutralität 2060 waren Topthemen der zurückliegenden Tage.

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24.09.2020

Neuer Grenzwert für Müll am Strand

Seit vergangener Woche müssen die Mitgliedstaaten der EU dafür sorgen, dass sich an ihren Stränden nur noch höchstens 20 Abfallteile pro 100 Meter befinden. Der neue EU-weite Grenzwert wurde im Rahmen des Coastal Clean-up Days eingeführt.

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24.09.2020

Cui bono? EU-Mittel im Blauen Sektor

Die Bilanz von Schutzaktivitäten fürs Mittelmeer fällt dank fehlender Kläranlagen und gefährlicher Abfälle eher mau aus. Meeresschutzorganisationen kritisieren die Finanzierung schädlicher Subventionen in der EU-Fischereipolitik. Und die Ostseefischer könnten eine "Abwrackprämie" für ihre Boote beantragen.

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