EU-Umweltnews

Das Team der EU-Koordination informiert mit den EU-Umweltnews regelmäßig über aktuelle Politik und wichtige Termine aus Brüssel, Straßburg und Berlin. Wenn Sie die Texte nutzen wollen, fragen Sie bitte nach (eu-info(at)dnr(dot)de). Die Urheberrechte liegen bei den jeweiligen Autor*innen.

20.04.2021

Freie Flüsse: Weg mit überflüssigen Barrieren

Der WWF hat analysiert, wie groß das Potenzial für Flussrenaturierung durch Barrierenbeseitigung in Europa ist. Relativ schnell könnte auf rund 50.000 Flusskilometern wieder ein naturnäherer Zustand erreicht werden. Euronatur betont, schon eine einzige Barriere stört einen Fluss empfindlich.

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19.04.2021

Umweltagentur: Naturbasierte Lösungen bringen's!

Mit der Natur arbeiten und die Rolle von Ökosystemen aufwerten - dies kann laut Europäischer Umweltagentur (EEA) dazu beitragen, die Auswirkungen des Klimawandels zu reduzieren und die Widerstandsfähigkeit gegen den Klimawandel zu erhöhen.

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16.04.2021

Bodenschutz: Umweltausschuss stimmt für EU-Rechtsrahmen

Die Maßnahmen zum Bodenschutz sind auf zu viele unverbindliche politische Instrumente verteilt, denen es an Koordination mangelt. Deshalb fordert der Umweltausschuss im EU-Parlament einen kohärenten und integrierten EU-Rechtsrahmen für den Schutz des europäischen Bodens bei gleichzeitigem Respekt des Subsidiaritätsprinzips.

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15.04.2021

Klima und Energie kompakt vom 15.04.2021

Reformvorschläge für die transeuropäischen Energienetze und den Emissionshandel sowie Berichte über Chinas Kohlehunger, Gasimporte in die EU und Wasserstoff für die europäische Energiewende erwarten Sie diese Woche. Außerdem können Sie über die EU Cash Awards abstimmen.

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15.04.2021

EU-Taxonomie: Warten auf Brüssels endgültige Fassung

Mehr als 900 Akteure aus dem Bereich nachhaltiger Finanzen drängen darauf, Atomkraft, Gaskraftwerke und nicht nachhaltige Forstwirtschaft von der Taxonomie auszuschließen. Kommende Woche will die EU-Kommission die auf Klimaschutz bezogenen Kriterien vorlegen.

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15.04.2021

Alles schlecht im Fluss?

Ökologische Schäden und sinnlose Kosten fürchten Umweltschutzorganisationen in Deutschland und Tschechien an der Elbe. Kritik aus der Wissenschaft erntet die Stromregulierungskonzeption an der Oder. An der Donau wird Stör gewildert. Kaum ein Fluss in Deutschland ist in gutem Zustand, der Bundestag ist für schnelleren Gewässerausbau.

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