Deutscher Naturschutzring

Pressearbeit

Gemeinsame Pressemitteilung | 10.08.2020

Presseinformation: Dortmunder OB-Kandidaten beziehen Stellung zu Trophäenjagd auf der Messe ‚Jagd & Hund‘

München/Berlin, 10. August 2020 – Vor der Kommunalwahl im September appellieren 13 Natur- und Tierschutzorganisationen eindringlich an SPD und CDU in Dortmund, Angebote von Trophäenjagdreisen auf der Jagdmesse ‚Jagd & Hund‘ in den Dortmunder Westfalenhallen zu verbieten. Bei einer Befragung der Oberbürgermeister-Kandidaten und Kommunalparteien sprachen sich die Kandidaten von Bündnis 90/Die Grünen, DIE LINKE und FDP deutlich gegen Angebote für Trophäenjagdreisen in der städtischen Messehalle aus. Die CDU hingegen sieht keinen Anlass, die Messe einzuschränken, während die SPD die Entscheidung über ein Verbot einer noch zu gründenden Ethik-Kommission überlassen will.

 

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Pressestatement | 05.08.2020

Anlässlich des heute bekannt gewordenen Gesetzesentwurf zum Schutz der Insektenvielfalt

DNR-Präsident Kai Niebert kommentiert: "Wir begrüßen es ausdrücklich, dass Bundesumweltministerin Svenja Schulze mit ihrem Gesetzentwurf Vorschläge zum besseren Insektenschutz wie die Eindämmung der Lichtverschmutzung oder die Einhaltung von Mindestabständen für Pestizide vorlegt. Entscheidend für eine echte Trendwende beim Insektensterben ist allerdings, dass auch Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner endlich ihre Hausaufgaben macht und konkrete Maßnahmen zur Minderung der Pestizidanwendung vorlegt."

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Pressestatement | 21.07.2020

Anlässlich der heute erzielten Einigung des Europäischen Rates

DNR-Präsident Kai Niebert kommentiert: "Es ist gut, dass die europäischen Staats- und Regierungschefs sich heute auf ein umfangreiches Konjunkturprogramm und auf einen neuen siebenjährigen EU-Haushalt 2021-2027 geeinigt haben. Doch von der versprochenen Next Generation EU sind wir noch meilenweit entfernt. Nur, wenn kein einziger Euro der 1.800 Milliarden in das fossile Gestern investiert wird, kann das ein Zukunftspaket werden."

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Gemeinsame Pressemitteilung | 17.07.2020

EU-Gipfel: Bundeskanzlerin muss aus Respekt vor künftigen Generationen für höheres EU-Klimaziel als Teil des EU-Konjunkturpakets werben

Anlässlich der heute beginnenden Sondersitzung der EU-Staats- und Regierungschefs über das angepasste mehrjährige EU-Budget und ein 750 Milliarden Euro schweres Wiederaufbauprogramm zur Überwindung der Wirtschaftskrise fordern sechs deutsche Umweltverbände von Bundeskanzlerin Angela Merkel, der Bekämpfung der Klimakrise bei den Ratsverhandlungen höchste Priorität beizumessen und sich für ein Paris-kompatibles EU-Klimaziel für 2030 starkzumachen.

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Pressemitteilung | 08.07.2020

Europäische Wasserstoffstrategie: Nicht grün genug für den Green Deal

Die heute von der Europäischen Kommission vorgestellte Wasserstoffstrategie für Europa stößt beim Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) auf gemischte Resonanz. Einerseits sei der Vorstoß ein Aufbruchssignal, doch es dürfe nur mit Erneuerbaren erzeugter Wasserstoff gefördert werden. Europa brauche außerdem eine Energieeffizienzrevolution.

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Pressestatement | 08.07.2020

Anlässlich des heutigen Kabinettsbeschlusses zur Einsetzung der Zukunftskommission Landwirtschaft

DNR-Präsident und Kommissionsmitglied Kai Niebert kommentiert: „Es ist gut, dass die Zukunftskommission Landwirtschaft auf den Weg kommt. Die Agrarpolitik der letzten Jahre und Jahrzehnte hat einen beispiellosen Reformstau hinterlassen und sich immer weiter von Erwartungen der Gesellschaft entfernt – zu Lasten der Umwelt, aber auch vieler Landwirtinnen und Landwirte.“

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Pressemitteilung | 03.07.2020

Aus der Zeit gefallen und ohne Wumms

Das Kohleausstiegsgesetz bleibt eineinhalb Jahre nach dem Abschluss der Kohlekommission meilenweit hinter den klimawissenschaftlichen und -politischen Notwendigkeiten zurück. Die Forschung zeigt glasklar, dass Deutschland die zum Stopp der Klimakrise notwendige Treibhausgasneutralität nur wird erreichen können, wenn wir bis 2030 aus der Kohle ausgestiegen sind. Das wäre ohne weiteres technologisch, strukturpolitisch und energiewirtschaftlich möglich.

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Pressemitteilung | 01.07.2020

Deutschland darf das Verbot von Bleimunition nicht boykottieren

In einem offenen Brief wendet sich der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) heute an Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner und an Bundesumweltministerin Svenja Schulze. Anlass ist die Ankündigung Deutschlands, sich bei einer EU-weiten Abstimmung über ein Verbot bleihaltiger Munition enthalten zu wollen.

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Gemeinsame Pressemitteilung | 30.06.2020

78 Organisationen fordern in einem Brief an die EU-Kommission die internationale Ächtung der Gene Drive Technologie

In einem offenen Brief rufen 78 Umwelt-, Agrar-, Tierschutz- und Entwicklungsorganisationen aus ganz Europa die EU-Kommission dazu auf, die Freisetzung sogenannter Gene Drive Organismen in der EU und international zu ächten. Mit dieser neuen Gentechnikanwendung können ganze Tierpopulationen und -arten in der Natur ausgerottet und umprogrammiert werden.

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Aktuelles

Keine Steinwüsten mehr in Baden-Württemberg

10.08.2020 - Die Landesregierung in Baden-Württemberg hat Ende Juli mit breiter Mehrheit ein neues Gesetz für mehr Artenschutz verabschiedet. Darin enthalten ist das Verbot von Schottergärten auf Privatgrundstücken. Der Landesverband Naturschutz Baden-Württemberg (LNV) lobt die Stärkung der Biodiversität durch das Gesetz.

 

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Das neue Insektenschutzgesetz und die Reaktionen

06.08.2020 - Der Entwurf des Bundesumweltministeriums für ein neues Insektenschutzgesetz ist auf dem Weg zur Abstimmung in die anderen Ministerien. Maßnahmen gegen Lichtverschmutzung, Gewässerrandstreifen von zehn Metern an Feldern mit Chemieeinsatz und besserer Biotopschutz sind unter anderem geplant. Verbände mahnen Pestizidreduktion an.

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Chance auf tier- und waldfreundliche Jagdregeln verpasst?

03.08.2020 - Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat am 27. Juli Änderungsvorschläge für das Jagdgesetz vorgelegt. Ein Paradigmenwechsel könnte eingeläutet sein. Der Ökologische Jagdverband ist aber äußerst unzufrieden. Und NABU-Blogger Marius Adrion fragt, warum kein vollständiges Verbot von Bleimunition angedacht ist.

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Mobilität: bewegter 14-Tage-Rückblick

15.07.2020: StVO-Theater, Deutschlandtakt und Masterplan Schienenverkehr, Tempolimit, Palmöl im Tank deutscher Autos und eine mobilitätskritische Analyse des Konjunkturpakets waren die beherrschenden Themen.

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Tag des Wanderns und Deutsche Waldtage am 18. September

15.07.2020 - Wegen der Corona-Pandemie hat der Deutsche Wanderverband (DWV) die öffentlichen Veranstaltungen zum Tag des Wanderns vom 14. Mai auf den 18. September verschoben. Gleichzeitig finden am 18. September auch die Deutschen Waldtage und die Aktionstage Gesundheitswandern statt.

 

 

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Zukunftskommission Landwirtschaft - Aufgaben und Köpfe

09.07.2020 - Akteur*innen aus der Praxis, der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft sollen für eine produktive und ressourcenschonende Landwirtschaft Empfehlungen erarbeiten. Auch Umwelt- und Tierschutzorganisationen sowie ökologischer Landbau sind im neuen Gremium vertreten.

 

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Säue dürfen öfter aus dem Kasten raus, aber erst in ein paar Jahren

08.07.2020 - Nach monatelangem Tauziehen hat der Bundesrat Anfang Juli für einen Ausstieg aus dem Kastenstand gestimmt. Mutterschweine dürfen demnach nur noch ein paar Tage statt mehrere Wochen in Metallgestelle gesperrt werden, die kaum größer als die Tiere selbst sind. Die Neuregelung gilt aber erst nach einer Übergangsfrist von bis zu zehn Jahren.

 

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Ideen zur Abfallvermeidung gesucht

07.07.2020 - Sie haben Ideen, wie Unternehmen, Bürger*innen und die öffentliche Hand Abfälle reduzieren und vorhandene Ressourcen besser nutzen könnten? Bis zum 27. Juli kann der Entwurf für das neue Abfallvermeidungsprogramm der Bundesregierung kommentiert werden.

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Unsere Positionen

Stellungnahme

Gesetzentwurf zur Mobilisierung von Bauland

01.07.2020 - Die vorgesehene Novelle wird den gesellschaftlichen Anforderungen für eine moderne und nachhaltige städtebauliche Entwicklung nicht gerecht. Es fehlen Standards für flächenschonendes und bodenschützendes Bauen, für Klimaschutz, für den Schutz der biologischen Vielfalt und des Stadtgrüns, für Energieeffizienz und für die Umsetzung der Verkehrswende.

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Gemeinsames Forderungspapier

Sauenhaltung in Deutschland

19.06.2020 - Der sogenannte Kastenstand bei der Sauenhaltung ist seit Jahren in der Kritik. Zwölf Organisationen - darunter der Deutsche Naturschutzring - haben Haltungsmöglichkeiten aus Sicht des Tierschutzes zusammengefasst.

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Gemeinsames Eckpunktepapier

Lebendige Böden als Basis

16.06.2020 - Ein Eckpunktepapier für gesunde Böden als Basis für Naturschutz und Landbau beschreibt fachliche Grundlagen zur Verbesserung der Bodenqualität. Humusaufbau, Bodenstruktur, Bodenleben, Erosionsschutz und Erhalt natürlicher Bodenfruchtbarkeit sind Kernforderungen des Papiers eines vom WWF organisierten Gesprächskreises.

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Gemeinsames Positionspapier

Die EU zukunftsfähig machen: Forderungen an die deutsche EU-Ratspräsidentschaft

09.06.2020 - Am 01. Juli übernimmt Deutschland für sechs Monate die Ratspräsidentschaft der Europäischen Union. Die Präsidentschaft fällt in turbulente Zeiten, die Solidarität und Zusammenhalt innerhalb der EU auf eine harte Probe stellen. Deutsche Tier-, Umwelt- und Naturschutzorganisationen unter Federführung des Deutschen Naturschutzrings richten 13 Forderungen an Deutschland, die Zeit zu nutzen, um entschlossen gegen Klimakrise, Artensterben und Umweltzerstörung vorzugehen.

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Handreichung

Rechtspopulismus, Rechtsextremismus und Ökologie

02.06.2020 - Der Schutz heimischer Wälder, die Förderung regionaler Wirtschaftskreisläufe oder der Einsatz für das Tierwohl - die extreme Rechte greift Natur- und Umweltschutzthemen auf, um ihre Ideologie in die Mitte der Gesellschaft zu bringen. Deutlicher wird es bei dem Narrativ „Umweltschutz ist Heimatschutz“.

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Position

Forderungen der Umweltverbände zu Konjunkturhilfen im Rahmen der Corona-Krise

28.05.2020 - Der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) und einige seiner Mitgliedsverbände haben sich zu dem bevorstehenden nationalen Konjunkturprogramm mit klaren Forderungen gegenüber der Bundesregierung positioniert: Entscheidend für den Erfolg wird nicht nur sein, dass die deutsche Wirtschaft schnell wieder auf die Beine kommt, sondern auch, ob sich die Maßnahmen als zukunftsfähig und nachhaltig erweisen und im Einklang mit dem Europäischen Green Deal und dem Pariser Klimaabkommen stehen.

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Deutsch-französische zivilgesellschaftliche Erklärung

Beschleunigung des europäischen grünen Übergangs durch Konjunkturprogramme

25.05.2020 - Die Reaktion Europas auf die Covid-19-Krise muss auf Solidarität und Nachhaltigkeit beruhen, um eine Destabilisierung des europäischen Projekts zu verhindern. Französische und deutsche Organisationen aus der Zivilgesellschaft fordern ihre Regierungen sowie die EU-Kommission auf, dafür zu sorgen, dass die Konjunkturprogramme den Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft beschleunigen und unsere Gesellschaften widerstandsfähiger gegen Krisen machen.

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Stellungnahme

Änderung des Wasserhaushaltsgesetzes

25.05.2020 - Die Bundesregierung plant gesetzliche Maßnahmen zum Schutz von Gewässern vor Abschwemmung von Düngemitteln aus landwirtschaftlich genutzten Flächen. Der Deutsche Naturschutzring hat bei einer öffentlichen Anhörung im Bundestag seine Forderungen vorgestellt.

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Positionspapier

Verbände fordern Konjunkturprogramm für kommunales Grün

20.05.2020 - Parks und Grünflächen sind systemrelevant. Deshalb fordern der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau, der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten, der Bund deutscher Baumschulen und der Zentralverband Gartenbau gemeinsam mit dem Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring ein wirksames Förderprogramm für kommunales Grün.

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EU-Koordination

Ob GAP-Reform, Klimalangfriststrategie, EU-Langfrist-Haushalt oder Umweltaktionsprogramm - das Team koordiniert die europaweiten Aktivitäten von deutschen Umweltverbänden und stellt Kontakte zu europäischen Aktivist*innen her. Jeden Donnerstag informieren wir mit unserem kostenlosen Newsletter über umweltpolitische Entwicklungen in Brüssel und Straßburg. 2020 richten wir den Blick auf den europäischen Grünen Deal und auf die deutsche EU-Ratspräsidentschaft im zweiten Halbjahr.

EU-Umweltnews


Koordination Biodiversitätspolitik

Das Team Biodiversität behandelt ein breites Spektrum an Themen in den Bereichen der Agrar-, Natur- und Tierschutzpolitik – von der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) über Düngerecht, Tierhaltung, Pestizideinsatz in der Landwirtschaft, Naturschutz bis hin zu Gewässerschutz. Der DNR begleitet in Kooperation mit seinen Mitgliedsorganisationen die politischen Prozesse auf europäischer und nationaler Ebene.


Publikationen

Factsheet: EU-Klimagesetz

Das europäische Klimagesetz, mit welchem das Ziel der Klimaneutralität 2050 erstmals gesetzlich verankert werden soll, ist umstritten. Zum Stand der Debatte, wie sich EU-Kommission, EU-Parlament und der Umweltrat positionieren, und wie Umweltverbände das Vorhaben bewerten, informiert dieses neue Factsheet.

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Steckbrief: Der Europäische Green Deal für die Transformation Europas (aktualisiert)

Im Dezember 2019 präsentierte die EU-Kommission den Europäischen Green Deal (EGD). Seitdem veröffentlichte sie nicht nur eine Reihe von Strategien und Initiativen, seit Mitte März verlangt auch die weltweite Corona-Pandemie mit ihren Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft nach Antworten aus Brüssel. Im aktualisierten Steckbrief erhalten Sie einen Überblick über alle bisher veröffentlichten Dokumente und die Auswirkungen der Corona-Krise auf den EGD.

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Steckbrief: One-In-One-Out unter dem Deckmantel der besseren Rechtsetzung

Unter dem Schlagwort Bürokratiebremse will Deutschland auch in der EU eine One-In-One-Out-Regel (OIOO) einführen. Wie fungiert Bürokratieabbau als Deckmantel für Deregulierungspolitik? Warum birgt dieser Ansatz die Gefahr, den Europäischen Green Deal (EGD) der EU-Kommission unter Präsidentin Ursula von der Leyen zu konterkarieren? Was besagt diese Regel? Warum ist OIOO kein sinnvolles Instrument der „besseren Rechtsetzung“? Wie ist der Stand in Deutschland? Was sagen Umweltverbände und Gewerkschaften? Diese und weitere Fragen beantwortet dieser Steckbrief.

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Umwelt Aktuell: Dezember 2019

In der Dezemberausgabe der umwelt aktuell lesen Sie im Artikel "Grüne Kreuze und Bauerndemos" von Christian Rehmer vom BUND über eine echte Wende in der Landwirtschaft, die Arten- und Höfesterben gleichermaßen angeht. Wolfgang Obenland vom Forum Umwelt & Entwicklung schreibt über die nötige Reform der Internationalen Chemikalienpolitik. Über "Städtebauliche und ökologische Fehlentwicklungen" im Baugesetzbuch und der Umweltprüfung im ländlichen Raum berichtet Mario Krahl vom Bund Deutscher Landschaftsarchitekten. Im Interview mit Cornelia Heydenreich erfahren Sie mehr über die "Initiative Lieferkettengesetz" und nicht zuletzt kommentiert DNR-Geschäftsführer Florian Schöne die schwache Halbzeitbilanz der Großen Koalition.

Umwelt aktuell ist der monatliche DNR-Infodienst und erscheint im oekom verlag.

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Archiv: umwelt aktuell 2018

PDF-Archiv der umwelt aktuell, DNR-Infodienst für europäische und deutsche Umweltpolitik: Die vollständigen PDFs aus dem Jahr 2018 finden Sie unter "Mehr lesen".

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Archiv: umwelt aktuell 2017

PDF-Archiv der umwelt aktuell, DNR-Infodienst für europäische und deutsche Umweltpolitik: Die vollständigen PDFs aus dem Jahr 2017 finden Sie unter "Mehr lesen".

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Archiv: umwelt aktuell 2016

PDF-Archiv der umwelt aktuell, DNR-Infodienst für europäische und deutsche Umweltpolitik: Die vollständigen PDFs aus dem Jahr 2016 finden Sie unter "Mehr lesen".

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Archiv: umwelt aktuell 2015

PDF-Archiv der umwelt aktuell, DNR-Infodienst für europäische und deutsche Umweltpolitik: Die vollständigen PDFs aus dem Jahr 2015 finden Sie unter "Mehr lesen".

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Planetare Grenzen

Um weiterhin sicher leben zu können, muss der Mensch innerhalb kritischer und fester Grenzen der Umwelt wirtschaften. Neun dieser Grenzen wurden identifiziert, mehrere sind bereits überschritten – und bei manchen wird noch analysiert, wie viel zu viel ist. Der Deutsche Naturschutzring und seine Mitglieder bekennen sich zum Konzept der planetaren Grenzen und sehen hier eine wichtige politische Aufgabe für ihre Arbeit. Die Debatte um das Anthropozän muss aus der Wissenschaft in die Tagespolitik geholt werden.

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