Deutscher Naturschutzring

Pressearbeit

Pressemitteilung | 01.06.2020

Schutzschirm für Kommunen muss ein Schutzschirm für Klima und urbanes Grün sein

Klimaschutz wird in den Städten und Kommunen entschieden. Hier wird sich zeigen, ob und wie wir die Klimakrise stoppen können. Wir begrüßen daher ausdrücklich die Entwicklung eines Rettungsschirms für die Städte und Gemeinden. Denn Klimaschutz wird nur gelingen, wenn die Stadt künftig den Fußgänger*innen, Fahrrädern und dem ÖPNV gehört statt dem Individualverkehr in umweltverschmutzenden Blechlawinen.

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Gemeinsame Pressemitteilung | 01.06.2020

Umweltverbände fordern von Bund und Land mehr Einsatz zum Schutz der Oder

Zwei Monate nach der Entscheidung der polnischen Behörden zugunsten des Ausbaus der Grenzoder übt ein Verbändebündnis Kritik an der unentschlossenen Haltung der Landes- und Bundesregierung. Umweltverbände beidseits der Oder sehen in der Umsetzung eine Gefahr für Hochwasserschutz und Umwelt.

 

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Pressestatement | 27.05.2020

Zum Kommissionsvorschlag für den angepassten EU-Haushalt mit Recovery-Instrument

Mit ihrem Vorschlag für den angepassten EU-Haushalt und ein europäisches Wiederaufbauprogramm hat die EU-Kommission heute im Grundsatz klar gemacht, dass sie den Green Deal und als sein Herzstück ein deutlich höheres Klimaziel als feste Leitplanken für die wirtschaftliche Erholung Europas und die damit verbundene Vergabe von Steuermilliarden sieht. Das ist ein wichtiges Signal an die EU-Mitgliedstaaten.

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Pressemitteilung | 26.05.2020

DNR fordert grundlegenden Richtungswechsel in der EU-Haushaltspolitik

Vor der Vorlage des angepassten Mehrjährigen Finanzrahmens (MFR) der Europäischen Union und eines neu einzurichtenden Fonds für den ökonomischen Wiederaufbau fordert der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) die EU-Kommission auf, sich für eine klare Ausrichtung sowohl des siebenjährigen EU-Haushalts als auch der vorgesehenen Wiederaufbauhilfe für die Wirtschaft an strengen Umwelt- und Nachhaltigkeitskriterien einzusetzen.

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Gemeinsame Pressemitteilung | 26.05.2020

Französische und deutsche Organisationen aus der Zivilgesellschaft fordern eine Beschleunigung der grünen Transformation Europas

Am morgigen Mittwoch wird die Europäische Kommission die EU-Pläne für den Wiederaufbau bekanntgeben. Zu diesem Anlass vereinen französische und deutsche Organisationen der Zivilgesellschaft ihre Stimmen in einer gemeinsamen Erklärung, um ihre Regierungen aufzufordern, sicherzustellen, dass das EU-Konjunkturprogramm und alle nationalen Maßnahmen das übergeordnete Ziel unterstützen, mehr Solidarität innerhalb der EU zu schaffen und den Übergang zu einer widerstandsfähigeren und nachhaltigeren Gesellschaft zu beschleunigen.

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Pressemitteilung | 20.05.2020

DNR fordert grundlegenden Richtungswechsel in der EU-Haushaltspolitik

Vor der Vorlage des angepassten Mehrjährigen Finanzrahmens (MFR) der Europäischen Union und eines neu einzurichtenden Fonds für den ökonomischen Wiederaufbau fordert der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) die EU-Kommission auf, sich für eine klare Ausrichtung sowohl des siebenjährigen EU-Haushalts als auch der vorgesehenen Wiederaufbauhilfe für die Wirtschaft an strengen Umwelt- und Nachhaltigkeitskriterien einzusetzen.

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Pressemitteilung | 20.05.2020

Verbände fordern Konjunkturprogramm für kommunales Grün

Auch Parks und Grünflächen sind systemrelevant. Deshalb fordern der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau, der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten, der Bund deutscher Baumschulen und der Zentralverband Gartenbau gemeinsam mit dem Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring ein wirksames Förderprogramm für kommunales Grün.

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Pressestatement | 18.05.2020

Zur Meseberger Erklärung

Es ist ein wichtiger Schritt, dass sich die Bundesregierung für eine Anhebung des EU-Klimaziels durchgerungen hat. Damit ist der Fahrplan für die deutsche EU-Ratspräsidentschaft klar: Die EU muss deutlich machen, dass sie bereit ist, sich ihren Krisen zu stellen. Denn klar ist: Der Klimawandel macht auch während der Corona-Krise keine Pause.

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Aktuelles

Waldstrategie 2050 stärker ökologisch ausrichten

02.06.2020 - Am Internationalen Tag der Biologischen Vielfalt Ende Mai haben die Welternährungsorganisation FAO und das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) den Waldzustandsbericht 2020 veröffentlicht, der alle zwei Jahre erscheint. Kurz zuvor stellte die EU-Kommission die neue EU-Biodiversitätsstrategie vor.

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Das Wasserhaushaltgesetz wird geändert

29.05.2020 - Der Bundestag hat die vorgeschlagenen Änderungen am Wasserhaushaltsgesetz per Koalitionsmehrheit angenommen. In Zukunft sollen "Gewässerrandstreifen" von fünf Metern Breite eingerichtet werden, sofern das Gelände neben dem Gewässer eine Hangneigung von fünf Prozent hat.

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Weltbienentag - damit es weiter summt und brummt

20.05.2020 - Die Bedeutung von Bienen als Bestäuber ist für die Biodiversität und die Ernährungssicherheit der Menschheit ungebrochen. Mit der Ausrufung des 20. Mai als Weltbienentag machen die Vereinten Nationen auf die Erkenntnis über den Rückgang der weltweiten Bienenpopulation und den dringenden Schutz der Bienen aufmerksam. Zahlreiche Naturschutz-, Imker-, und Erzeugerorganisationen setzen sich für diese wichtige Insektengruppe ein.

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Abstandsregel für Windräder wird Ländersache

19.05.2020 - Der Ausbau der Windenergie stagniert seit einiger Zeit. Hauptgrund für den Stillstand war die 1.000-Meter-Abstandsregel zwischen Windkraftanlagen und Wohnhäusern. Nun hat sich die Regierungskoalition darauf geeinigt, dass die Bundesländer selbst über einen Mindestabstand entscheiden dürfen. Zuvor hatten Umweltorganisationen an Bund und Länder appelliert, den Stillstand rasch zu beheben.

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Politik, Gemeinnützigkeit, Zivilgesellschaft

18.05.2020 - Ein Rechtsgutachten beschäftigt sich mit der steuerlichen Förderung politisch tätiger zivilgesellschaftlicher Organisationen (BUND-Urteil, attac-Urteil) und der Reform des Gemeinnützigkeitsrechts. Eine weitere Studie analysiert das Verhältnis von Parteien und Zivilgesellschaft.

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Tierheime in Not

13.05.2020 - Der Deutsche Tierschutzbund hat erneut an Bund und Länder appelliert, sofort einen Hilfsfonds in Höhe von mindestens 65 Millionen Euro zu schaffen, um die finanzielle Belastung von Tierheimen in Folge der Corona-Pandemie aufzufangen.

 

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Öffentlichkeitsbeteiligung in Zeiten von Corona

12.05.2020 - Wie kann die Beteiligung der Öffentlichkeit gesichert werden, wenn Rathäuser geschlossen sind und Erörterungstermine verboten? Die Bundesregierung hat Ende April ein Planungssicherstellungsgesetz entworfen. Sowohl UfU und DNR als auch die Grüne Liga haben dazu Stellungnahmen erarbeitet.

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Corona und Naturschutz: Aktivitäten und Positionen

06.05.2020 - Die vergangenen "Corona-Wochen" stellen den praktischen und politischen Naturschutz vor große Herausforderungen: Von Naturparkschließungen, nachhaltiger Landnutzung, Natur als Erholungsort bis zu existenziell bedrohlichen Tourismusshutdowns. Hier ein Überblick zu Berichten, Aktivitäten und Positionen verschiedener DNR-Mitglieder.

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Mit zukunftstauglicher Mobilität den sozial-ökologischen Wandel voranbringen

06.05.2020 - "Wenn die Politik weiterhin Leben retten will, braucht sie keine Abwrackprämie." Mit deutlichen Worten kommentierte der Präsident des DNR Kai Niebert die Wünsche der Autoindustrie anlässlich des Autogipfels am 5. Mai im Kanzleramt. Die Entscheidung über staatliche Unterstützung hat die Bundesregierung auf Anfang Juni verschoben.

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Unsere Positionen

Handreichung

Rechtspopulismus, Rechtsextremismus und Ökologie

02.06.2020 - Der Schutz heimischer Wälder, die Förderung regionaler Wirtschaftskreisläufe oder der Einsatz für das Tierwohl - die extreme Rechte greift Natur- und Umweltschutzthemen auf, um ihre Ideologie in die Mitte der Gesellschaft zu bringen. Deutlicher wird es bei dem Narrativ „Umweltschutz ist Heimatschutz“.

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Position

Forderungen der Umweltverbände zu Konjunkturhilfen im Rahmen der Corona-Krise

28.05.2020 - Der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) und einige seiner Mitgliedsverbände haben sich zu dem bevorstehenden nationalen Konjunkturprogramm mit klaren Forderungen gegenüber der Bundesregierung positioniert: Entscheidend für den Erfolg wird nicht nur sein, dass die deutsche Wirtschaft schnell wieder auf die Beine kommt, sondern auch, ob sich die Maßnahmen als zukunftsfähig und nachhaltig erweisen und im Einklang mit dem Europäischen Green Deal und dem Pariser Klimaabkommen stehen.

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Deutsch-französische zivilgesellschaftliche Erklärung

Beschleunigung des europäischen grünen Übergangs durch Konjunkturprogramme

25.05.2020 - Die Reaktion Europas auf die Covid-19-Krise muss auf Solidarität und Nachhaltigkeit beruhen, um eine Destabilisierung des europäischen Projekts zu verhindern. Französische und deutsche Organisationen aus der Zivilgesellschaft fordern ihre Regierungen sowie die EU-Kommission auf, dafür zu sorgen, dass die Konjunkturprogramme den Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft beschleunigen und unsere Gesellschaften widerstandsfähiger gegen Krisen machen.

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Stellungnahme

Änderung des Wasserhaushaltsgesetzes

25.05.2020 - Die Bundesregierung plant gesetzliche Maßnahmen zum Schutz von Gewässern vor Abschwemmung von Düngemitteln aus landwirtschaftlich genutzten Flächen. Der Deutsche Naturschutzring hat bei einer öffentlichen Anhörung im Bundestag seine Forderungen vorgestellt.

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Positionspapier

Verbände fordern Konjunkturprogramm für kommunales Grün

20.05.2020 - Parks und Grünflächen sind systemrelevant. Deshalb fordern der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau, der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten, der Bund deutscher Baumschulen und der Zentralverband Gartenbau gemeinsam mit dem Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring ein wirksames Förderprogramm für kommunales Grün.

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Gemeinsames Positionspapier

Von Worten zu Taten: Für ein Paris-kompatibles EU-Klimagesetz

05.05.2020 - Das EU-Klimagesetz als zentraler Baustein des Green Deals ist wichtiger denn je, um die Transformation der EU hin zu einer resilienten, zukunftsfähigen und klimaneutralen Wirtschaft und Gesellschaft sicherzustellen. Was das Gesetz konkret beinhalten muss, legen die Verbände Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Bundesverband für Umweltberatung, ClientEarth, CO2-Abgabe, Deutsche Umwelthilfe (DUH), E3G –Third Generation Enviromentalism, Germanwatch, Greenpeace, Natureplus, Naturschutzbund Deutschland (NABU), Verkehrsclub Deutschland (VCD), WWF Deutschland und der Deutsche Naturschutzring (DNR) dar.

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Offener Brief

Vom Konjunktur- zum Transformationspaket für ein neues Wirtschaftswunder

21.04.2020 - Die Initiative Neues Wirtschaftswunder hat in einem offenen Brief an die Bundesregierung und den Bundestag appelliert, die Konjunkturprogramme für den wirtschaftlichen Aufschwung nach der Covid-19-Pandemie sozial-ökologisch auszurichten. Im Mittelpunkt müssten Gemeinwohlorientierung, Klimaschutz und die Zukunftsfähigkeit Deutschlands stehen. Zu den Erstunterzeichnern des Briefs gehört auch der DNR.

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Offener Brief

Gemeinnütziger Sektor fordert Solidarität

20.04.2020 - Eine Allianz von großen Dachverbänden, darunter der DNR, und unabhängigen Organisationen aus dem gemeinnützigen Sektor begrüßt das entschlossene Handeln von Bund und Ländern, um die Ausbreitung des Coronavirus so weit wie möglich zu verhindern. Gleichzeitig fordert die Allianz die Bundesregierung auf, Soforthilfen nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die Organisationen aus dem gemeinnützigen Sektor bereit zu stellen.

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EU-Koordination

Ob GAP-Reform, Klimalangfriststrategie, EU-Langfrist-Haushalt oder Umweltaktionsprogramm - das Team koordiniert die europaweiten Aktivitäten von deutschen Umweltverbänden und stellt Kontakte zu europäischen Aktivist*innen her. Jeden Donnerstag informieren wir mit unserem kostenlosen Newsletter über umweltpolitische Entwicklungen in Brüssel und Straßburg. 2020 richten wir den Blick auf den europäischen Grünen Deal und auf die deutsche EU-Ratspräsidentschaft im zweiten Halbjahr.

EU-Umweltnews

Müllverbrennung: Wir können auch anders

Im Zeitalter des Klimanotstands ist ein anderer Umgang mit Abfällen gefragt, meint die Organisation Zero Waste. Materialwiederverwendung und biologische Abfallbehandlung müssten die Brückentechnologien der Zukunft sein.

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Wildtierhandel: EU-Biodiversitätsstrategie ohne Position

Pro Wildlife und der Deutsche Tierschutzbund haben kritisiert, dass die neue Strategie der EU zum Schutz der biologischen Vielfalt keine eindeutige Haltung zum boomenden Handel mit Wildtieren enthält. Eine Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der Deutschen strengere Regeln für exotische Haustiere befürwortet.

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Koordination Biodiversitätspolitik

Das Team Biodiversität behandelt ein breites Spektrum an Themen in den Bereichen der Agrar-, Natur- und Tierschutzpolitik – von der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) über Düngerecht, Tierhaltung, Pestizideinsatz in der Landwirtschaft, Naturschutz bis hin zu Gewässerschutz. Der DNR begleitet in Kooperation mit seinen Mitgliedsorganisationen die politischen Prozesse auf europäischer und nationaler Ebene.


Publikationen

Steckbrief: Der Europäische Green Deal für die Transformation Europas

Seit die EU-Kommission im Dezember 2019 den Green Deal präsentierte, ist viel geschehen: Klimagesetz, Industriestrategie, Aktionsplan Kreislaufwirtschaft. Und es soll noch mehr passieren: Strategien zum Schutz der Biodiversität, zu nachhaltigen Lebensmitteln, Mobilität und, und, und. Um nicht den Überblick zu verlieren, haben wir für Sie diesen Steckbrief mit allen wichtigen Informationen zusammengestellt.

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Steckbrief: One-In-One-Out unter dem Deckmantel der besseren Rechtsetzung

Unter dem Schlagwort Bürokratiebremse will Deutschland auch in der EU eine One-In-One-Out-Regel (OIOO) einführen. Wie fungiert Bürokratieabbau als Deckmantel für Deregulierungspolitik? Warum birgt dieser Ansatz die Gefahr, den Europäischen Green Deal (EGD) der EU-Kommission unter Präsidentin Ursula von der Leyen zu konterkarieren? Was besagt diese Regel? Warum ist OIOO kein sinnvolles Instrument der „besseren Rechtsetzung“? Wie ist der Stand in Deutschland? Was sagen Umweltverbände und Gewerkschaften? Diese und weitere Fragen beantwortet dieser Steckbrief.

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Umwelt Aktuell: Dezember 2019

In der Dezemberausgabe der umwelt aktuell lesen Sie im Artikel "Grüne Kreuze und Bauerndemos" von Christian Rehmer vom BUND über eine echte Wende in der Landwirtschaft, die Arten- und Höfesterben gleichermaßen angeht. Wolfgang Obenland vom Forum Umwelt & Entwicklung schreibt über die nötige Reform der Internationalen Chemikalienpolitik. Über "Städtebauliche und ökologische Fehlentwicklungen" im Baugesetzbuch und der Umweltprüfung im ländlichen Raum berichtet Mario Krahl vom Bund Deutscher Landschaftsarchitekten. Im Interview mit Cornelia Heydenreich erfahren Sie mehr über die "Initiative Lieferkettengesetz" und nicht zuletzt kommentiert DNR-Geschäftsführer Florian Schöne die schwache Halbzeitbilanz der Großen Koalition.

Umwelt aktuell ist der monatliche DNR-Infodienst und erscheint im oekom verlag.

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Archiv: umwelt aktuell 2018

PDF-Archiv der umwelt aktuell, DNR-Infodienst für europäische und deutsche Umweltpolitik: Die vollständigen PDFs aus dem Jahr 2018 finden Sie unter "Mehr lesen".

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Archiv: umwelt aktuell 2017

PDF-Archiv der umwelt aktuell, DNR-Infodienst für europäische und deutsche Umweltpolitik: Die vollständigen PDFs aus dem Jahr 2017 finden Sie unter "Mehr lesen".

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Archiv: umwelt aktuell 2016

PDF-Archiv der umwelt aktuell, DNR-Infodienst für europäische und deutsche Umweltpolitik: Die vollständigen PDFs aus dem Jahr 2016 finden Sie unter "Mehr lesen".

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Archiv: umwelt aktuell 2015

PDF-Archiv der umwelt aktuell, DNR-Infodienst für europäische und deutsche Umweltpolitik: Die vollständigen PDFs aus dem Jahr 2015 finden Sie unter "Mehr lesen".

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Archiv: umwelt aktuell 2014

PDF-Archiv der umwelt aktuell, DNR-Infodienst für europäische und deutsche Umweltpolitik: Die vollständigen PDFs aus dem Jahr 2014 finden Sie unter "Mehr lesen".

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Planetare Grenzen

Um weiterhin sicher leben zu können, muss der Mensch innerhalb kritischer und fester Grenzen der Umwelt wirtschaften. Neun dieser Grenzen wurden identifiziert, mehrere sind bereits überschritten – und bei manchen wird noch analysiert, wie viel zu viel ist. Der Deutsche Naturschutzring und seine Mitglieder bekennen sich zum Konzept der planetaren Grenzen und sehen hier eine wichtige politische Aufgabe für ihre Arbeit. Die Debatte um das Anthropozän muss aus der Wissenschaft in die Tagespolitik geholt werden.

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