Deutscher Naturschutzring

Pressearbeit

Pressestatement | 25.11.2020

EU-Beihilfeverfahren für Braunkohle-Entschädigungen verzögert sich

DNR-Präsident Kai Niebert kommentiert: „Für uns war immer klar: Entschädigungen sind nur dort denkbar, wo Kraftwerke deutlich früher abgeschaltet werden als geplant. Wenn die LEAG Entschädigungen bekommen soll, muss sie den Kohleausstieg in der Lausitz deutlich beschleunigen und Jänschwalde spätestens 2025 vom Netz nehmen. Andernfalls wissen wir mit 1,75 Milliarden Euro in der derzeitigen Corona-Krise sicher Besseres anzufangen.“

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Gemeinsame Pressemitteilung | 04.11.2020

Demokratie lebt von der Stärke ihrer Zivilgesellschaft

Mit einem gemeinsamen Statement haben zwölf Dachverbände und Netzwerke aus unterschiedlichen Bereichen unserer Gesellschaft auf die Notwendigkeit einer Änderung des Gemeinnützigkeitsrechts hingewiesen. „Unsere Mitglieder stiften Gemeinschaft, fördern das Zusammenleben und geben immer wieder kritische Impulse für die gesellschaftliche Weiterentwicklung. Die im Rahmen des Jahressteuergesetzes angestoßenen Änderungen im Gemeinnützigkeitsrecht machen die Arbeit vieler gemeinnütziger Vereine und Stiftungen einfacher. Doch die Vorschläge sind nicht ausreichend und schaffen nicht die notwendige Rechtssicherheit“, so die Position der beteiligten Organisationen.

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Pressemitteilung | 30.10.2020

Umweltverbände fordern umfassende europäische Verkehrswende für effektiven Schutz von Klima und Gesundheit

Vier deutsche Umweltverbände unter dem Dach des Deutschen Naturschutzrings (DNR) fordern in ihrem heute veröffentlichten Positionspapier, schnell die Weichen für eine umfassende europäische Verkehrswende zu stellen. Nur wenn unsere Mobilität von Grund auf neu gedacht und auf emissionsarme Alternativen umgestellt wird, können wir das Klima und die Gesundheit der Menschen zukünftig effektiv schützen.

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Pressemitteilung | 22.10.2020

EU-Umweltrat diskutiert entscheidende Initiativen zu europäischem Klimaschutz und Biodiversität

Beim morgigen Umweltrat beraten die europäischen Umweltministerinnen und -minister über zwei zentrale Themen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft: Das EU-Klimagesetz und die Biodiversitätsstrategie. Vor dem Hintergrund der Dringlichkeit und den großen Herausforderungen der Klima- und Biodiversitätskrise fordert der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) eine ehrgeizige Ausgestaltung der beiden Dossiers.

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Pressemitteilung | 21.10.2020

GAP: Tragische Deals, verfehlte Ambitionen und eine Missachtung der Demokratie

Sowohl die EU-Mitgliedstaaten als auch das EU-Parlament haben es gestern verpasst, sich zu den Grundsätzen des Europäischen Green Deals zu bekennen und zukunftsfähige Positionen zur Gemeinsamen Agrarpolitik festzulegen. „Die vorliegenden Ergebnisse sind herber Rückschlag für den Umwelt-, Natur- und Tierschutz. Anstatt die EU-Agrarpolitik in Einklang mit den Anforderungen des Green Deals zu bringen und den Stopp des Höfe- und Artensterbens zur politischen Zielvorgabe zu machen, wurde einmal mehr reines Greenwashing betrieben.

 

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Pressestatement | 16.10.2020

Pressestatement zu den Verhandlungen auf dem EU-Gipfel über das EU-Klimaziel für 2030

DNR-Präsident Kai Niebert kommentiert: „Es ist bedauerlich, dass die Staats- und Regierungschef*innen über einen ersten Positionsaustausch zum neuen Klimaziel für 2030 nicht hinausgekommen sind. Das liefert ein schwaches Bild im Vergleich zum mutigen Votum des Europäischen Parlaments vor einer Woche und ist angesichts der Dringlichkeit der Klimakrise sehr enttäuschend."

 

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Pressemitteilung | 15.10.2020

Forsa-Umfrage zeigt breite Unterstützung bei Bundesbürgerinnen und -bürgern für deutlich mehr EU-Klimaschutz

Eine aktuelle, repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Umweltdachverbandes Deutscher Naturschutzring (DNR) bekräftigt die Unterstützung der Bundesbürgerinnen und -bürger für deutlich mehr europäischen Klimaschutz: 80 Prozent der Befragten fordern die Bundesregierung auf, sich in den aktuellen Verhandlungen der europäischen Staats- und Regierungschefs für ein höheres Klimaziel einzusetzen, fast die Hälfte der Befragten wünscht sich dabei ein Minderungsziel von 65 Prozent.

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Pressemitteilung | 09.10.2020

Umweltverbände fordern: Europäischer Green Deal muss Nachhaltigkeit in allen Politikbereichen der EU verpflichtend machen

Bereits Anfang des Jahres präsentierte die EU-Kommission im Rahmen des Europäischen Green Deals neue Strategien für Kreislaufwirtschaft und Digitalisierung. Vor diesem Hintergrund fordern deutsche Umweltverbände unter dem Dach des Deutschen Naturschutzrings (DNR) in einem gemeinsamen Positionspapier eine ambitionierte Umsetzung dieser Strategien und eine Ausrichtung der Wirtschaft und Digitalisierung am Gemeinwohl.

 

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Pressemitteilung | 08.10.2020

Europäischer Green Deal: Umweltverbände fordern Ausrichtung der Wirtschaft und Digitalisierung am Gemeinwohl

Bereits Anfang des Jahres präsentierte die EU-Kommission im Rahmen des Europäischen Green Deals neue Strategien für Kreislaufwirtschaft und Digitalisierung. Vor diesem Hintergrund fordern deutsche Umweltverbände unter dem Dach des Deutschen Naturschutzrings (DNR) in einem gemeinsamen Positionspapier eine ambitionierte Umsetzung dieser Strategien und eine Ausrichtung der Wirtschaft und Digitalisierung am Gemeinwohl.

 

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Aktuelles

Nach 44 Jahren: Ein neues Jagdrecht

06.11.2020 - Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf zur Änderung des Jagdrechts, des Bundesnaturschutzgesetzes und des Waffengesetzes auf den Weg gebracht. Es geht um Vereinheitlichung, Waldverjüngung und Bleimunition. Natur- und Tierschutzverbände reagierten enttäuscht.

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Raumordnung Ost- und Nordsee - nicht nachhaltig und mutlos?

06.11.2020 - Mehrere Umweltverbände haben sich an der Konsultation zum Entwurf der Raumordnungspläne beteiligt. Ungebremste Übernutzung moniert der WWF, der Meeresnaturschutz komme zu kurz, kritisiert der NABU - und der geplante Offshore-Ausbau sei zu expansiv, sagt der BUND.

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Artikel von Klaus Brunsmeier

Experiment digitale Fachkonferenz Teilgebiete – Auftakt gescheitert

04.11.2020 - Die "Fachkonferenz Teilgebiete" als formales Beteiligungsinstrument für die Öffentlichkeit fand erst am Ende von Schritt 1 der Phase I laut Standortauswahlgesetz (StandAG) – also nach der Auswahl der Teilgebiete – statt. Dies kritisierten Umweltinitiativen und -verbände stets als unzureichende und zu späte Partizipationsmöglichkeit. Mit Blick auf die Strategische Umweltprüfung ist es auch europarechtlich umstritten, schreibt unser Autor.

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Artikel von Annette Lindackers

Vertrauensbildung setzt Transparenz voraus

04.11.2020 - Das Nationale Begleitgremium (NBG) soll vermittelnd und unabhängig das Standortauswahlverfahren für die Suche eines Atommüllendlagers in Deutschland begleiten. Der Schwerpunkt liegt auf der Öffentlichkeitsbeteiligung. Dass es partizipativ gelingt, den bestmöglichen Endlagerstandort zu finden, hofft unsere Autorin, die Bürgervertreterin im NBG ist.

 

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Schwerpunkt

Endlagersuche in Deutschland

04.11.2020 - Die Novemberausgabe des DNR-Newsletters beschäftigt sich mit der Suche nach einem Atommüllendlager. Unsere Autor*innen beleuchten den aktuellen Stand, die Themen Partizipation und Transparenz sowie die Auftaktkonferenz. Im Interview setzen sich Bundesumweltministerin Svenja Schulze und DNR-Präsident Kai Niebert mit dem Schwerpunktthema auseinander.

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Interview mit Svenja Schulze und Kai Niebert

Endlagersuche – eine unendliche Geschichte?

04.11.2020 - Bis 2031 soll der Standort für ein Atommüllendlager gefunden werden. Die Suche geht jetzt erst richtig los. Über das Auswahlverfahren, seine Chancen und Schwachstellen sprechen Bundesumweltministerin Svenja Schulze und DNR-Präsident Kai Niebert im Interview.

 

 

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Artikel von Bernward Janzing

Zurück auf Los – nach dem langjährigen Fiasko von Gorleben

04.11.2020 - Die erste Karte möglicher Endlagerstandorte in Deutschland liegt seit Ende September vor. Sie sieht aus wie ein Flickenteppich: 54 Prozent der Landesfläche sind als möglicher Standort für ein atomares Endlager noch im Spiel, der Rest ist bereits außen vor. Die Politik muss nach Gorleben und Asse Vertrauen zurückgewinnen.

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Reform der EU-Landwirtschaftspolitik - Greenwashing statt Agrarwende

21.10.2020 - Die EU-Länder haben sich Ende Oktober auf eine Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2020 verständigt, das EU-Parlament stimmte zu. Demnach sollen landwirtschaftliche Betriebe, die Umweltprogramme nutzen, 20 Prozent der Direktzahlungen erhalten. Während Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner von einem Durchbruch spricht, kritisieren Umweltorganisationen die Einigung als Scheinpolitik.

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Fehmarnbeltquerung vor Gericht

05.10.2020 - Seit 25 Jahren gibt es Pläne für eine feste Querung des Meeres zwischen Dänemark und Deutschland. 2019 klagte der Naturschutzbund Deutschland (NABU) gegen den Planfeststellungsbeschluss für einen Tunnelbau. Am Bundesverwaltungsgericht begann Ende September die Verhandlung. Am 3. November soll das Urteil verkündet werden.

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Unsere Positionen

Forderungsreihe

Mit dem Europäischen Green Deal die EU zukunftsfähig machen

Herbst 2020 - Kreislaufwirtschaft, Digitalisierung, Biodiversitätsschutz und Lebensmittelproduktion, Finanzpolitik, schadstofffreie Umwelt, Mobilität, Nachhaltigkeit: Der Deutsche Naturschutzring und seine Mitglieder haben insgesamt sieben umfangreiche Forderungspapiere zu zentralen Aspekten des Europäischen Green Deal erarbeitet.

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Offener Verbändebrief

Wiederaufbau ohne Förderung fossiler Energien

05.11.2020 - Der Deutsche Naturschutzring (DNR) hat sich zusammen mit weiteren Verbänden an die EU-Abgeordneten gewandt. Die zur Erholung der Wirtschaft eingerichtete Aufbau- und Resilienzfazilität darf keine fossilen Energieträger fördern, so das Bündnis.

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Manifest

Stop New Hydropower in Europe

26.10.2020 - Mehr als 150 Organisationen in Europa, darunter der Deutsche Naturschutzring, fordern angesichts der verheerenden Auswirkungen auf die Umwelt einen Entwicklungsstopp neuer Wasserkraftwerke in Europa.

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Gemeinsame Stellungnahme

Umsetzung der Erneuerbare-Energien-Richtlinie II im Verkehr

15.10.2020 - Die Umsetzung der Erneuerbare-Energien-Richtlinie II (RED II) in nationales Recht steht an. Das BMU hat zur Umsetzung von Artikel 25 bis 28, die den Verkehrsbereich betreffen, Gesetzes- und Verordnungsentwürfe vorgelegt. Die Umweltverbände DNR, WWF, BUND, VCD, DUH, Robin Wood und Greenpeace haben im Rahmen der Verbändeanhörung am 15. Oktober 2020 eine gemeinsame Stellungnahme eingereicht.

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Offener Verbändebrief

Just Transition Fund ohne fossiles Gas!

06.10.2020 - Der Deutsche Naturschutzring (DNR) hat sich zusammen mit weiteren Verbänden an Bundesminister Peter Altmaier gewandt. Der Aufbau von Gasinfrastruktur darf im EU-Fonds für einen gerechten Übergang nicht als förderfähig eingestuft werden.

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Stellungnahme

Novellierung des Bundesjagdgesetzes

20.08.2020 - Insgesamt ist der DNR mit dem von Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner vorgelegten Entwurf nicht zufrieden. Die Chance wurde vertan, wirklich substantielle und zielführende Weiterentwicklungen festzuschreiben, auch wenn einige Regelungen erste Schritte hinsichtlich einer stärkeren Berücksichtigung von Natur- und Tierschutz darstellen.

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Forderungspapier

Klimaschutz - Jetzt erst recht

19.08.2020 - Die im Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) und der Klima-Allianz Deutschland organisierten Verbände warnen in einem Forderungspapier davor, in Anbetracht der voraussichtlichen Erfüllung des Klimaziels 2020 die Hände in den Schoß zu legen. Die prognostizierte Minderung der Treibhausgasemissionen um tatsächlich 40 Prozent sei kein Ergebnis zusätzlicher klimapolitischer Anstrengungen, sondern die Folge des geringeren Energieverbrauchs im Zuge des milden Winters und des Einbruchs der Wirtschaft infolge der Corona-Pandemie.

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Stellungnahme

Stellungnahme des Deutschen Naturschutzrings zur Ackerbaustrategie

15.08.2020 - Verbände und Interessenvertreter*innen hatten bis zum 15. August die Möglichkeit, Stellungnahmen zu der im Dezember 2019 vorgelegten Ackerbaustrategie des BMEL abzugeben. Damit die Ackerbaustrategie erfolgreich sein kann, muss schnellstmöglich an einer verbindlichen Umsetzung der benannten Ziele gearbeitet werden. Nur so wird die Bundesregierung die Versprechen aus dem Koalitionsvertrag in der aktuellen Legislaturperiode einhalten können.

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Stellungnahme

Gesetzentwurf zur Mobilisierung von Bauland

01.07.2020 - Die vorgesehene Novelle wird den gesellschaftlichen Anforderungen für eine moderne und nachhaltige städtebauliche Entwicklung nicht gerecht. Es fehlen Standards für flächenschonendes und bodenschützendes Bauen, für Klimaschutz, für den Schutz der biologischen Vielfalt und des Stadtgrüns, für Energieeffizienz und für die Umsetzung der Verkehrswende.

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Gemeinsames Forderungspapier

Sauenhaltung in Deutschland

19.06.2020 - Der sogenannte Kastenstand bei der Sauenhaltung ist seit Jahren in der Kritik. Zwölf Organisationen - darunter der Deutsche Naturschutzring - haben Haltungsmöglichkeiten aus Sicht des Tierschutzes zusammengefasst.

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EU-Koordination

Ob GAP-Reform, Klimalangfriststrategie, EU-Langfrist-Haushalt oder Umweltaktionsprogramm - das Team koordiniert die europaweiten Aktivitäten von deutschen Umweltverbänden und stellt Kontakte zu europäischen Aktivist*innen her. Jeden Donnerstag informieren wir mit unserem kostenlosen Newsletter über umweltpolitische Entwicklungen in Brüssel und Straßburg. 2020 richten wir den Blick auf den europäischen Grünen Deal und auf die deutsche EU-Ratspräsidentschaft im zweiten Halbjahr.

EU-Umweltnews

Fischereikontrollen - WWF fordert Kameras an Bord

Der WWF fordert eine elektronische Fernüberwachung mit Kameras (REM) innerhalb der EU-Fischereiflotte, um Beifänge vermeiden zu helfen. Der Fischereiausschuss stimmt voraussichtlich im Januar 2021 über die Revision der entsprechenden Kontrollverordnung ab.

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EU-Taxonomie: Brüssel konsultiert zu Klimakriterien

Welche wirtschaftlichen Aktivitäten tragen zum Klimaschutz bei? Mit der Entwicklung passender Kriterien befasst sich der Entwurf für einen delegierten Rechtsakt der EU-Kommission. Bis Ende Dezember können Sie dazu Stellung beziehen. Es hagelt schon Kritik von Umweltorganisationen.

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Koordination Biodiversitätspolitik

Das Team Biodiversität behandelt ein breites Spektrum an Themen in den Bereichen der Agrar-, Natur- und Tierschutzpolitik – von der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) über Düngerecht, Tierhaltung, Pestizideinsatz in der Landwirtschaft, Naturschutz bis hin zu Gewässerschutz. Der DNR begleitet in Kooperation mit seinen Mitgliedsorganisationen die politischen Prozesse auf europäischer und nationaler Ebene.


Publikationen

Hintergrundpapier: Beginn der GAP-Trilogverhandlungen

Im November starten die interinstitutionellen Verhandlungen zur Neugestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU nach 2022. Lesen Sie im neuen DNR-Hintergrundpapier, in welchen Punkten Kommission, Rat und Parlament sich noch einigen müssen und wie die Verhandlungspositionen der einzelnen Institutionen aus Umwelt- und Naturschutzsicht zu bewerten sind.

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Factsheet: EU-Klimagesetz

Das europäische Klimagesetz, mit welchem das Ziel der Klimaneutralität 2050 erstmals gesetzlich verankert werden soll, ist umstritten. Zum Stand der Debatte, wie sich EU-Kommission, EU-Parlament und der Umweltrat positionieren, und wie Umweltverbände das Vorhaben bewerten, informiert dieses neue Factsheet.

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Archiv: umwelt aktuell 2019

Umwelt aktuell war der monatliche DNR-Infodienst für europäische und deutsche Umweltpolitik von Oktober 2007 bis Dezember 2019. Hier finden Sie die kompletten PDFs aus dem Jahr 2019.

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Steckbrief: Der Europäische Green Deal für die Transformation Europas (aktualisiert)

Im Dezember 2019 präsentierte die EU-Kommission den Europäischen Green Deal (EGD). Seitdem veröffentlichte sie nicht nur eine Reihe von Strategien und Initiativen, seit Mitte März verlangt auch die weltweite Corona-Pandemie mit ihren Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft nach Antworten aus Brüssel. Im aktualisierten Steckbrief erhalten Sie einen Überblick über alle bisher veröffentlichten Dokumente und die Auswirkungen der Corona-Krise auf den EGD.

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Steckbrief: One-In-One-Out unter dem Deckmantel der besseren Rechtsetzung

Unter dem Schlagwort Bürokratiebremse will Deutschland auch in der EU eine One-In-One-Out-Regel (OIOO) einführen. Wie fungiert Bürokratieabbau als Deckmantel für Deregulierungspolitik? Warum birgt dieser Ansatz die Gefahr, den Europäischen Green Deal (EGD) der EU-Kommission unter Präsidentin Ursula von der Leyen zu konterkarieren? Was besagt diese Regel? Warum ist OIOO kein sinnvolles Instrument der „besseren Rechtsetzung“? Wie ist der Stand in Deutschland? Was sagen Umweltverbände und Gewerkschaften? Diese und weitere Fragen beantwortet dieser Steckbrief.

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Archiv: umwelt aktuell 2018

PDF-Archiv der umwelt aktuell, DNR-Infodienst für europäische und deutsche Umweltpolitik: Die vollständigen PDFs aus dem Jahr 2018 finden Sie unter "Mehr lesen".

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Archiv: umwelt aktuell 2017

PDF-Archiv der umwelt aktuell, DNR-Infodienst für europäische und deutsche Umweltpolitik: Die vollständigen PDFs aus dem Jahr 2017 finden Sie unter "Mehr lesen".

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Unsere Newsletter

DNR-Newsletter

Einmal im Monat beleuchtet die Redaktion ein Schwerpunktthema. Los geht's im November mit der brandneuen ersten Ausgabe zur Atommüllendlagersuche in Deutschland. Melden Sie sich hier für den kostenlosen DNR-Newsletter an:

EU-Umweltnewsletter

Immer donnerstags informiert das Team über neueste Entwicklungen auf EU-Ebene. Sei es der Europäische Grüne Deal, das Ringen um Corona-Aufbauhilfen oder die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik - wir bleiben für Sie am Ball.


Planetare Grenzen

Um weiterhin sicher leben zu können, muss der Mensch innerhalb kritischer und fester Grenzen der Umwelt wirtschaften. Neun dieser Grenzen wurden identifiziert, mehrere sind bereits überschritten – und bei manchen wird noch analysiert, wie viel zu viel ist. Der Deutsche Naturschutzring und seine Mitglieder bekennen sich zum Konzept der planetaren Grenzen und sehen hier eine wichtige politische Aufgabe für ihre Arbeit. Die Debatte um das Anthropozän muss aus der Wissenschaft in die Tagespolitik geholt werden.

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