Deutscher Naturschutzring

Pressearbeit

Gemeinsame Pressemitteilung

Erhöhung der Luftverkehrssteuer richtig, aber völlig unzureichend

Den heutigen Beschluss des Bundeskabinetts zur Erhöhung der Luftverkehrssteuer werten die Umweltorganisationen Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Bundesvereinigung gegen Fluglärm (BVF) sowie der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) als völlig unzureichenden Schritt.

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Gemeinsame Pressemitteilung

Umweltverbände befragten Kandidaten für SPD-Vorsitz zu ihren Vorstellungen zum Klimaschutz

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Campact, die Deutsche Umwelthilfe, der Deutsche Naturschutzring (DNR), die NaturFreunde Deutschlands, der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der WWF Deutschland haben die Kandidat*innen für den Parteivorsitz vor der abschließenden SPD-Regionalkonferenz am Samstag in München gebeten, ihre Vorstellungen zum Klimaschutz darzulegen.

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Gemeinsame Pressemitteilung

Verbände appellieren an Bundesrat, auf mehr Geld für Umwelt-, Klima- und Biodiversitätsleistungen der Landwirtschaft zu drängen

Morgen stimmt der Bundesrat darüber ab, wie viel GAP-Geld für Umweltleistungen im kommenden Jahr umgeschichtet wird. Die Bauern-, Umwelt-, und Tierschutzverbände fordern die Länderkammer auf, der Empfehlung ihres Umweltausschusses zu folgen: Statt der vorgeschlagenen 6 Prozent sollten es ab 2020 mindestens 8,5 Prozent der Gelder sein.

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Pressemitteilung

Dialog für eine zukunftsfähige Ressourcenpolitik gestartet

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat zusammen mit dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und dem Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) das Forschungsvorhaben Ressourcenwende gestartet. Es will Beteiligungsmöglichkeiten für Umweltorganisationen und Forschungseinrichtungen in der deutschen Ressourcenpolitik ausloten.

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Gemeinsame Pressemitteilung

Waldkrise durch Klimakrise: Umweltorganisationen fordern ökologische Waldwende

Anlässlich des für Mittwoch von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner einberufenen „Nationalen Waldgipfels“ drängen der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Deutscher Naturschutzring (DNR), Forum Umwelt und Entwicklung, Greenpeace, Naturschutzbund Deutschland (NABU), Robin Wood und WWF Deutschland auf eine ökologische Wende in der deutschen Waldpolitik.

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Gemeinsame Pressemitteilung

Regierung verweigert notwendigen Klimaschutz

Während heute 1,4 Millionen Menschen dem Aufruf von Fridays for Future zum Klimastreik gefolgt sind, scheitert das Klimakabinett in seiner entscheidenden Sitzung für ein wirksames Klimapaket zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens. Zu diesem Ergebnis kommen die Klima- und Umweltschutzverbände.

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Gemeinsame Pressemitteilung

Naturschutzpreis für die Rettung des Zwischenoderlands

Für seine Verdienste um die Rettung des Zwischenoderlands hat der Umweltwissenschaftler und Naturschützer Jonathan Rauhut den mit 20.000 Euro dotierten Wolfgang Staab-Naturschutzpreis erhalten. Die Auszeichnung für besondere Leistungen zugunsten einer nachhaltigen Entwicklung in Fluss- und Auenlandschaften wird jährlich von der Schweisfurth Stiftung verliehen, Gastgeber der diesjährigen Preisverleihung war gestern Abend das Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Bonn.

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Unsere Positionen

Gemeinsame Analyse

Kandidat*innen für SPD-Vorsitz im Klimacheck

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Campact, die Deutsche Umwelthilfe, der Deutsche Naturschutzring (DNR), die NaturFreunde Deutschlands, der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der WWF Deutschland haben die umweltpolitischen Positionen der Kandidat*innen für den SPD-Parteivorsitz analysiert und bewertet.

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Gemeinsames Forderungspapier

Anstrengungen im Klimaschutz in der EU stärken

Nach Unterzeichnung des Aachener Vertrags im Januar dieses Jahres sind die Erwartungen an den deutsch-französischen Ministerrat am 16. Oktober – ein Tag vor dem Europäischen Rat (17./18. Oktober) – hoch. Der deutsch-französische Ministerrat ist eine wichtige Chance für ambitionierte klimapolitische Entscheidungen für Frankreich, Deutschland und insbesondere für die Europäische Union.

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Offener Brief

IPCC-Sonderbericht: Meeresschutz ist Klimaschutz, auch in der EU

Anlässlich des heute erschienenen Sonderberichts des Weltklimarats IPCC zu Ozeanen und Kryosphäre in einem sich wandelnden Klima (SROCC) haben mehr als 50 Umwelt- und Meeresschutzorganisationen Spitzenpolitiker*innen auf EU-Ebene sowie Regierungschef*innen und Fachminister*innen der EU-Mitgliedstaaten zum Handeln aufgefordert. Klima- und Meeresschutz müssen Hand in Hand gehen.

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Offener Brief

Offener Brief der Umweltverbände zum Klimaschutz im Verkehrssektor

Vor der Sitzung des Klimakabinetts am 20.09. wenden sich der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC), die Allianz pro Schiene (ApS), der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Deutsche Naturschutzring (DNR), die Deutsche Umwelthilfe (DUH), Germanwatch, der Naturschutzbund Deutschland (NABU), der Verkehrsclub Deutschland (VCD) und der WWF Deutschland an Bundeskanzlerin Merkel. Die Verbände stellen klar, dass die Äußerung von Bundesverkehrsminister Scheuer, er habe sein Maßnahmenprogramm mit allen Mitgliedern der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität (NPM) abgestimmt, nicht den Tatsachen entspricht. Zudem geben sie eine Einschätzung ab zu dem von Scheuer vorgelegten Maßnahmenprogramm zur Erreichung der Klimaziele im Verkehr.

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Gemeinsames Positionspapier

Klimapolitische Forderungen zum Flugverkehr

Die Umweltorganisationen BUND, Germanwatch, WWF Deutschland, der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD), die Bundesvereinigung gegen den Fluglärm (BVF) sowie der Umweltdachverband DNR fordern, Maßnahmen für eine überfällige Anpassung des Flugverkehrs an klimapolitische Notwendigkeiten auf den Weg zu bringen.

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Kommentar

Düngerecht: Durchhangeln reicht nicht

Das hat die EU-Kommission erst am 28. August erneut klargestellt. Denn bei der Nachschärfung muss es messbare Ziele geben, um die Stickstoffüberschüsse wirksam zu reduzieren. Die glaubwürdigen Maßnahmen bleibt die Bundesregierung bis heute schuldig.

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Forderungspapier

Verbändeappell: CO2-Bepreisung einführen!

Umwelt- und Klimaschutzverbände fordern die Einführung einer umfassenden und sozial gerechten CO2-Bepreisung auch im Bereich Wärme und Verkehr als wichtigen Baustein zur Erreichung der Klimaziele.

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Handlungsprogramm der Umweltverbände

Klimakrise - Was jetzt getan werden muss

Ein Zusammenschluss von Natur- und Umweltschutzverbänden stellt in diesem Handlungsprogramm Sofortmaßnahmen vor, mit denen Deutschland die im Rahmen des Pariser Klimaschutzabkommens vereinbarten Ziele einhalten kann.

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Positionspapier

Anforderungen an eine Änderung der Abgabenordnung

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in seinem sog. Attac-Urteil bekräftigt, dass Umwelt-, Natur- und Tierschutzorganisationen im Rahmen ihrer Zweckverfolgung auch weiterhin politisch agieren dürfen. Trotzdem ist die Rechtslage aus Perspektive des Umwelt-, Natur- und Tierschutzes in zweierlei Hinsicht nicht ausreichend sicher.

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Gemeinsames Positionspapier

Baum und Gleis bei Sturm

Das gemeinsame Positionspapier mit der Allianz pro Schiene und dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen behandelt witterungsbedingte Störungen im Schienenverkehr, die insbesondere durch gleisnahe Bäume entstehen können und bietet umweltverträgliche Lösungsansätze an.

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EU-Koordination

Ob GAP-Reform, Klimalangfriststrategie, EU-Langfrist-Haushalt oder Umweltaktionsprogramm - das Team koordiniert die europaweiten Aktivitäten von deutschen Umweltverbänden und stellt Kontakte zu europäischen Aktivist*innen her. Jeden Donnerstag informieren wir mit unserem kostenlosen Newsletter über umweltpolitische Entwicklungen in Brüssel und Straßburg. Von besonderem Interesse in diesem Jahr sind das neue EU-Parlament, das sich im Juli konstituiert hat, und die neue EU-Kommission, die im November ihr Amt antritt.

EU-Umweltnews


Koordination Biodiversitätspolitik

Das Team Biodiversität behandelt ein breites Spektrum an Themen in den Bereichen der Agrar-, Natur- und Tierschutzpolitik – von der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) über Düngerecht, Tierhaltung, Pestizideinsatz in der Landwirtschaft, Naturschutz bis hin zu Gewässerschutz. Der DNR begleitet in Kooperation mit seinen Mitgliedsorganisationen die politischen Prozesse auf europäischer und nationaler Ebene.


Publikationen

Handlungsoptionen zum Stopp des Artensterbens

Factsheets: Priorität für Biodiversität

Die Fakten sind nicht neu: Weltweit und vor unserer Haustür verschwinden Arten und Lebensräume in erschreckendem Ausmaß. Wir haben zusammengestellt, was zu tun ist.

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Umwelt Aktuell: Oktober 2019

Für die Endlagersuche besteht das Nationale Begleitgremium auf "Transparenz von Anfang an", schreibt Klaus Brunsmeier. Und ob der "Green Deal" die EU tatsächlich klimaneutral macht, klärt Klaus Röhrig von CAN Europe. Andreas Biermann von der Dekra Certification plädiert bei der Schadstoffentsorgung von alten Lithiumbatterien darauf, dass "Kennzeichnung (...) der Schlüssel" ist. Prof. Dr. Manfred Niekisch vom SRU wiederum bewertet das Aktionsprogramm Insektenschutz und sagt: "Wenn wir wollen, dass andere Staaten folgen, müssen wir etwas Glaubwürdiges vorweisen".

 

Umwelt aktuell ist der monatliche DNR-Infodienst und erscheint im oekom verlag.

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Umwelt Aktuell: August/September 2019

Unsere spätsommerliche Doppelausgabe hat viel zu bieten: Wie internationale Konzerne unsere Umweltregeln im Griff haben, Wolfsmanagement und Herdenschutz für Weidetiere, ein Interview über die internationale Saatgutbank in Spitzbergen, Kommentare zu Klima & Wäldern sowie das Freihandelsabkommen Mercosur und nicht zu vergessen den achtseitigen Spezialteil zum Thema Gemeinnützigkeit & Zivilgesellschaft.

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Steckbrief: Das EU-Parlament nach der Europawahl 2019

Anfang Juli hat sich das neunte Europaparlament konstituiert. Welche Parteien, Fraktionen und Abgeordneten vertreten sind, wer in welchen Ausschüssen sitzt und was im Herbst in Brüssel und Straßburg noch ansteht, erfahren Sie in diesem Steckbrief.

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EEB-Bericht entlarvt Entkopplung als Mythos

Ist Wirtschaftswachstum mit ökologischer Nachhaltigkeit vereinbar? Ein neuer Bericht zeigt, dass die zentrale Idee der Green Growth Strömung, nämlich das Wirtschaftswachstum von der zunehmenden Umweltzerstörung zu entkoppeln, weder jemals effektiv funktioniert hat, noch in der Zukunft funktionieren wird.

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Umwelt Aktuell: Juli 2019

Wie wir Ökosysteme langfristig sichern können beschreibt Josef Settele vom UFZ in Halle. Das notwendige Umdenken im Klimawandel mittels klimafreundlicher Kultur in Kommunen haben Laura Stanszus und Andrea Steckert erforscht. Dass Deutschland mehr politischen Willen und gut ausgebildetes Personal für Naturschutzmanagement benötigt, zeigt Julia Aspodien vom NABU in ihrem Beitrag zu Natura 2000 "Frischer Wind in alten Segeln". Rudolf Erlacher vom Alpenverein mahnt in unserem Interview die Politik, eine CO2-Abgabe einzuführen und die Alpenpolitik ernst zu nehmen.

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Umwelt Aktuell: Juni 2019

"Nicht der ganz große Wurf" sind die von der Verkehrskommission empfohlenen Maßnahmen, findet Daniel Rieger vom NABU. Johanna Sydow von Germanwatch und Katrin Meyer vom DNR nehmen die Rohstoffstrategie, das Ressourceneffizienzprogramm und Ökodesign unter die Lupe. Ilka Dege vom DNR analysiert das deutsche Düngerecht, europäische Grenzwerte für Nitrat und den Streit zwischen EU-Kommission und Bundesregierung.

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Steckbrief: Neue Gentechnik - Des Kaisers neue Kleider?

Die Neue Gentechnik liefert viele Versprechen: Sie soll die Welternährung sichern, den Klimawandel bekämpfen und Pestizideinsatz reduzieren. Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutzverbände warnen jedoch davor, neue Gentechnik-Verfahren nicht zu regulieren und lehnen die gentechnische Veränderung von Organismen ab. Der neue Steckbrief des DNR liefert Hintergrundinformationen zur aktuellen Debatte.

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Umwelt Aktuell: Mai 2019

Anlässlich der Wahlen für das neue EU-Parlament können Sie lesen, was in den Parteiprogrammen steckt. Denn bei Klima-, Umwelt-, Tier- und Naturschutz unterscheiden sich die Positionen deutlich, schreibt Elena Hofmann vom DNR. Welche europapolitische Forderungen die Umweltverbände in Sachen Artenschutz, Landwirtschaft, Mobilität, Tierschutz, Klima- und Energiepolitik sowie Ressourcenverbrauch stellen, beschreiben Konstantin Kreiser vom NABU, Rolf Sommer vom WWF, Dorothee Saar von der DUH, Martina Eichner vom Deutschen Tierschutzbund und Oldag Caspar von Germanwatch.

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Planetare Grenzen

Um weiterhin sicher leben zu können, muss der Mensch innerhalb kritischer und fester Grenzen der Umwelt wirtschaften. Neun dieser Grenzen wurden identifiziert, mehrere sind bereits überschritten – und bei manchen wird noch analysiert, wie viel zu viel ist. Der Deutsche Naturschutzring und seine Mitglieder bekennen sich zum Konzept der planetaren Grenzen und sehen hier eine wichtige politische Aufgabe für ihre Arbeit. Die Debatte um das Anthropozän muss aus der Wissenschaft in die Tagespolitik geholt werden.

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