Deutscher Naturschutzring

Pressearbeit

Pressemitteilung | 20.05.2020

EU-Kommission setzt wichtiges Signal für Biodiversität und Landwirtschaft – Mitgliedstaaten müssen folgen

Der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) begrüßt die heute von der EU-Kommission vorgestellten Strategien zum Biodiversitätsschutz sowie zur nachhaltigen europäischen Landwirtschaft (Farm-to-Fork). „Der Verlust der Artenvielfalt und das Insektensterben, die fortschreitende Klimakrise sowie die gegenwärtige Corona-Pandemie erfordern eine entschlossene Neuausrichtung europäischer Politik. Der Europäische Green Deal und seine Strategien sind daher zentral für eine nachhaltige Zukunft und für die ‚Green Recovery‘ der EU aus der Corona-Krise“, sagte DNR-Geschäftsführer Florian Schöne.

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Pressestatement | 18.05.2020

Zur Meseberger Erklärung

Es ist ein wichtiger Schritt, dass sich die Bundesregierung für eine Anhebung des EU-Klimaziels durchgerungen hat. Damit ist der Fahrplan für die deutsche EU-Ratspräsidentschaft klar: Die EU muss deutlich machen, dass sie bereit ist, sich ihren Krisen zu stellen. Denn klar ist: Der Klimawandel macht auch während der Corona-Krise keine Pause.

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Gemeinsame Pressemitteilung | 18.05.2020

Mehr Naturschutz bedeutet mehr Sicherheit vor Pandemien und mehr Klimaschutz

In einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin anlässlich des Weltbiodiversitätstags am 22. Mai erwarten namhafte Wissenschaftler, Vertreter von Stiftungen, Unternehmer, Prominente und NGOs ein konsequentes Handeln bei der Verabschiedung des „European Green Deals“ und der neuen Biodiversitätsstrategie der UN- Konvention zum Schutz über die der Biologischen Vielfalt (CBD). Die enge Verbindung zwischen dem Verlust Biologischer Vielfalt und dem Auftreten von Pandemien zeige mit beispielloser Klarheit die Folgen für die Menschheit, wenn intakte Lebensräume mit hoher Artenvielfalt weiter ungebremst zerstört würden.

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Pressestatement | 12.05.2020

Zum jüngsten Positionspapier der CDU/CSU-Fraktion zum europäischen Green Deal

Angesichts der jüngsten Beschlüsse müssen sich Bundeskanzlerin Merkel und auch EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen die Frage stellen, ob sie noch in der richtigen Partei sind. Mit ihrem Positionspapier zum Ausbremsen des europäischen Green Deal hat die CDU/CSU-Fraktion jedenfalls deutlich gemacht, dass noch immer versucht wird, heutige Krisen mit den Rezepten von gestern zu beantworten.

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Gemeinsame Pressemitteilung | 12.05.2020

Umweltorganisationen fordern Fortschritte für einen schnellen und naturverträglichen Ausbau der Windenergie

Die Umweltorganisationen BUND, DUH, Germanwatch, Greenpeace, NABU, WWF und der Umweltdachverband DNR haben an Bund und Länder appelliert, den besorgniserregenden Stillstand beim Ausbau der Windenergie möglichst rasch zu beheben. Anlässlich der Umweltministerkonferenz am 13. Mai verweisen die Verbände auf ihr gemeinsames Thesenpapier, in dem sie Wege zur Beschleunigung eines naturverträglichen Ausbaus der Windenergie aufzeigen.

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Pressestatement | 09.05.2020

Zum Europatag am 9. Mai

Europa bringt alle Voraussetzungen mit, die es braucht, ein weltweiter Vorreiter für Nachhaltigkeit und Klimaschutz zu werden. Was es hierfür bedarf, ist vor allem politischer Mut, jetzt beherzt den sozial-ökologischen Umbau Europas einzuleiten.

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Pressemitteilung | 06.05.2020

EU-Agrarpolitik muss zentrales Element des Green Deal werden

Der Verlust an biologischer Vielfalt, der Klimawandel und das Höfesterben warten nicht, bis wir die Corona-Pandemie überwunden haben. Wir brauchen jetzt den Green Deal in der Agrarpolitik – sowohl in den europäischen Verhandlungen als auch in den nationalen Strategieplänen, die auf Länderebene geschrieben werden. Die Agrarministerinnen und -minister haben es in der Hand, den Paradigmenwechsel tatkräftig einzuläuten und einzufordern.

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Pressestatement | 05.05.2020

Zum heutigen Autogipfel im Kanzleramt

Kein Mensch muss veraltete CO2-Schleudern gegen neue CO2-Schleudern austauschen. Konjunkturhilfen müssen die Zukunft gestalten und nicht die gescheiterten fossilen Experimente der Vergangenheit künstlich am Leben halten.

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Gemeinsame Presseinformation | 04.05.2020

Verschoben: Der 35. Deutsche Naturschutztag findet vom 1. bis 5. Juni 2021 statt

Der neue Termin für den 35. Deutschen Naturschutztag (DNT) steht fest: Vom 1. bis 5. Juni 2021 findet der deutschlandweit größte Naturschutzkongress in Wiesbaden statt. Das Motto lautet: STADT-LAND-FLUSS - Welche Natur wollen wir?. Veranstaltet wird die Fachtagung gemeinsam vom Bundesverband Beruflicher Naturschutz, dem Umweltdachverband DNR, dem Bundesamt für Naturschutz sowie dem hessischen Umweltministerium.

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Aktuelles

Weltbienentag - damit es weiter summt und brummt

20.05.2020 - Die Bedeutung von Bienen als Bestäuber ist für die Biodiversität und die Ernährungssicherheit der Menschheit ungebrochen. Mit der Ausrufung des 20. Mai als Weltbienentag machen die Vereinten Nationen auf die Erkenntnis über den Rückgang der weltweiten Bienenpopulation und den dringenden Schutz der Bienen aufmerksam. Zahlreiche Naturschutz-, Imker-, und Erzeugerorganisationen setzen sich für diese wichtige Insektengruppe ein.

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Abstandsregel für Windräder wird Ländersache

19.05.2020 - Der Ausbau der Windenergie stagniert seit einiger Zeit. Hauptgrund für den Stillstand war die 1.000-Meter-Abstandsregel zwischen Windkraftanlagen und Wohnhäusern. Nun hat sich die Regierungskoalition darauf geeinigt, dass die Bundesländer selbst über einen Mindestabstand entscheiden dürfen. Zuvor hatten Umweltorganisationen an Bund und Länder appelliert, den Stillstand rasch zu beheben.

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Politik, Gemeinnützigkeit, Zivilgesellschaft

18.05.2020 - Ein Rechtsgutachten beschäftigt sich mit der steuerlichen Förderung politisch tätiger zivilgesellschaftlicher Organisationen (BUND-Urteil, attac-Urteil) und der Reform des Gemeinnützigkeitsrechts. Eine weitere Studie analysiert das Verhältnis von Parteien und Zivilgesellschaft.

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Tierheime in Not

13.05.2020 - Der Deutsche Tierschutzbund hat erneut an Bund und Länder appelliert, sofort einen Hilfsfonds in Höhe von mindestens 65 Millionen Euro zu schaffen, um die finanzielle Belastung von Tierheimen in Folge der Corona-Pandemie aufzufangen.

 

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Öffentlichkeitsbeteiligung in Zeiten von Corona

12.05.2020 - Wie kann die Beteiligung der Öffentlichkeit gesichert werden, wenn Rathäuser geschlossen sind und Erörterungstermine verboten? Die Bundesregierung hat Ende April ein Planungssicherstellungsgesetz entworfen. Sowohl UfU und DNR als auch die Grüne Liga haben dazu Stellungnahmen erarbeitet.

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Corona und Naturschutz: Aktivitäten und Positionen

06.05.2020 - Die vergangenen "Corona-Wochen" stellen den praktischen und politischen Naturschutz vor große Herausforderungen: Von Naturparkschließungen, nachhaltiger Landnutzung, Natur als Erholungsort bis zu existenziell bedrohlichen Tourismusshutdowns. Hier ein Überblick zu Berichten, Aktivitäten und Positionen verschiedener DNR-Mitglieder.

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Mit zukunftstauglicher Mobilität den sozial-ökologischen Wandel voranbringen

06.05.2020 - "Wenn die Politik weiterhin Leben retten will, braucht sie keine Abwrackprämie." Mit deutlichen Worten kommentierte der Präsident des DNR Kai Niebert die Wünsche der Autoindustrie anlässlich des Autogipfels am 5. Mai im Kanzleramt. Die Entscheidung über staatliche Unterstützung hat die Bundesregierung auf Anfang Juni verschoben.

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Corona-Rettungsschirm: Städtebund warnt vor Waldkrise

29.04.2020 - Gemeindewaldbesitzerverband NRW und Deutscher Städtebund fordern einen finanziellen Rettungsschirm für die Rettung des Waldes im Klimawandel. Durch die Pandemie brächen notwendige Einnahmen für den Waldumbau weg. Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald warnt vor Waldbränden, Robin Wood fordert Umbau der Agrar- und Waldwirtschaft.

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Unsere Positionen

Gemeinsames Positionspapier

Von Worten zu Taten: Für ein Paris-kompatibles EU-Klimagesetz

05.05.2020 - Das EU-Klimagesetz als zentraler Baustein des Green Deals ist wichtiger denn je, um die Transformation der EU hin zu einer resilienten, zukunftsfähigen und klimaneutralen Wirtschaft und Gesellschaft sicherzustellen. Was das Gesetz konkret beinhalten muss, legen die Verbände Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Bundesverband für Umweltberatung, ClientEarth, CO2-Abgabe, Deutsche Umwelthilfe (DUH), E3G –Third Generation Enviromentalism, Germanwatch, Greenpeace, Natureplus, Naturschutzbund Deutschland (NABU), Verkehrsclub Deutschland (VCD), WWF Deutschland und der Deutsche Naturschutzring (DNR) dar.

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Offener Brief

Vom Konjunktur- zum Transformationspaket für ein neues Wirtschaftswunder

21.04.2020 - Die Initiative Neues Wirtschaftswunder hat in einem offenen Brief an die Bundesregierung und den Bundestag appelliert, die Konjunkturprogramme für den wirtschaftlichen Aufschwung nach der Covid-19-Pandemie sozial-ökologisch auszurichten. Im Mittelpunkt müssten Gemeinwohlorientierung, Klimaschutz und die Zukunftsfähigkeit Deutschlands stehen. Zu den Erstunterzeichnern des Briefs gehört auch der DNR.

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Offener Brief

Gemeinnütziger Sektor fordert Solidarität

20.04.2020 - Eine Allianz von großen Dachverbänden, darunter der DNR, und unabhängigen Organisationen aus dem gemeinnützigen Sektor begrüßt das entschlossene Handeln von Bund und Ländern, um die Ausbreitung des Coronavirus so weit wie möglich zu verhindern. Gleichzeitig fordert die Allianz die Bundesregierung auf, Soforthilfen nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die Organisationen aus dem gemeinnützigen Sektor bereit zu stellen.

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Gemeinsame Stellungnahme

Nachhaltige Ernährung in Deutschland und weltweit

03.04.2020 - Der Staatssekretärsausschuss für nachhaltige Entwicklung bereitet eine Sitzung zum Thema: „Anforderungen einer nachhaltigen Entwicklung an das Ernährungssystem“ vor. Das Forum Umwelt & Entwicklung und der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring haben für die zugehörige Dialoggruppe eine Stellungnahme erarbeitet. Einschließlich eines dringenden Appells, die wegen Corona drohende Welternährungskrise ernst zu nehmen.

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Gemeinsamer Verbändebrief

Appell: Corona-Hilfsprogramm auch für Zivilgesellschaft

01.04.2020 - Der Deutsche Naturschutzring (DNR), die Klima-Allianz Deutschland und der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) appellieren in einem offenen Brief an die Bundesregierung, sich für ein Bund-Länder-Hilfsprogramm für gemeinwohlorientierte Nichtregierungsorganisationen einzusetzen.

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Gemeinsamer Verbändebrief

Covid-19: Verbände fordern Importverbot für Wildtiere

20.03.2020 - Tier- und Artenschutzverbände haben gemeinsam mit dem Deutschen Naturschutzring Bundesgesundheitsminister Jens Spahn aufgefordert, sich für ein Importverbot für Wildtiere einzusetzen. Dies sei auch ein wichtiger Schritt im Kampf gegen die Ausbreitung zoonotischer Viruserkrankungen.

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Positionspapier

Erwartungen an die Zukunftskommission Landwirtschaft

19.03.2020 - BUND, Greenpeace, NABU, der WWF Deutschland und der Dachverband Deutscher Naturschutzring haben ein Konzept vorgelegt, in welchem sie ihre Erwartungen an die Ausgestaltung und Arbeitsweise der Zukunftskommission Landwirtschaft, die die Bundesregierung auf den Weg bringen will, deutlich formulieren.

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Offener Brief an EU-Kommissare

Donau-Oder-Elbe-Kanal: Umweltverbände protestieren gegen Zerstörung von Flusslandschaften

16.03.2020 - 18 Umweltorganisationen aus Deutschland, Polen, der Slowakei, Tschechien und Österreich, darunter der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Dachverband DNR, der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der WWF, wenden sich mit einem gemeinsamen Brief an die Brüsseler Kommissare für Umwelt Virginijus Sinkevičius und für Verkehr Adina Vălean. Die Organisationen warnen vor den Planungen der polnischen und tschechischen Regierungen zum Bau des Donau-Oder-Elbe-Kanals.

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EU-Koordination

Ob GAP-Reform, Klimalangfriststrategie, EU-Langfrist-Haushalt oder Umweltaktionsprogramm - das Team koordiniert die europaweiten Aktivitäten von deutschen Umweltverbänden und stellt Kontakte zu europäischen Aktivist*innen her. Jeden Donnerstag informieren wir mit unserem kostenlosen Newsletter über umweltpolitische Entwicklungen in Brüssel und Straßburg. 2020 richten wir den Blick auf den europäischen Grünen Deal und auf die deutsche EU-Ratspräsidentschaft im zweiten Halbjahr.

EU-Umweltnews

Europäisches Semester im Zeichen der Corona-Pandemie

Die EU-Kommission hat am Mittwoch die länderspezifischen Empfehlungen im Rahmen des Frühjahrpakets der Europäischen Semesters veröffentlicht. Oberstes Ziel ist es, die Wirtschaft wieder in Gang zu kriegen. Der Green Deal soll hierbei eine Rolle spielen.

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Koordination Biodiversitätspolitik

Das Team Biodiversität behandelt ein breites Spektrum an Themen in den Bereichen der Agrar-, Natur- und Tierschutzpolitik – von der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) über Düngerecht, Tierhaltung, Pestizideinsatz in der Landwirtschaft, Naturschutz bis hin zu Gewässerschutz. Der DNR begleitet in Kooperation mit seinen Mitgliedsorganisationen die politischen Prozesse auf europäischer und nationaler Ebene.


Publikationen

Steckbrief: Der Europäische Green Deal für die Transformation Europas

Seit die EU-Kommission im Dezember 2019 den Green Deal präsentierte, ist viel geschehen: Klimagesetz, Industriestrategie, Aktionsplan Kreislaufwirtschaft. Und es soll noch mehr passieren: Strategien zum Schutz der Biodiversität, zu nachhaltigen Lebensmitteln, Mobilität und, und, und. Um nicht den Überblick zu verlieren, haben wir für Sie diesen Steckbrief mit allen wichtigen Informationen zusammengestellt.

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Steckbrief: One-In-One-Out unter dem Deckmantel der besseren Rechtsetzung

Unter dem Schlagwort Bürokratiebremse will Deutschland auch in der EU eine One-In-One-Out-Regel (OIOO) einführen. Wie fungiert Bürokratieabbau als Deckmantel für Deregulierungspolitik? Warum birgt dieser Ansatz die Gefahr, den Europäischen Green Deal (EGD) der EU-Kommission unter Präsidentin Ursula von der Leyen zu konterkarieren? Was besagt diese Regel? Warum ist OIOO kein sinnvolles Instrument der „besseren Rechtsetzung“? Wie ist der Stand in Deutschland? Was sagen Umweltverbände und Gewerkschaften? Diese und weitere Fragen beantwortet dieser Steckbrief.

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Umwelt Aktuell: Dezember 2019

In der Dezemberausgabe der umwelt aktuell lesen Sie im Artikel "Grüne Kreuze und Bauerndemos" von Christian Rehmer vom BUND über eine echte Wende in der Landwirtschaft, die Arten- und Höfesterben gleichermaßen angeht. Wolfgang Obenland vom Forum Umwelt & Entwicklung schreibt über die nötige Reform der Internationalen Chemikalienpolitik. Über "Städtebauliche und ökologische Fehlentwicklungen" im Baugesetzbuch und der Umweltprüfung im ländlichen Raum berichtet Mario Krahl vom Bund Deutscher Landschaftsarchitekten. Im Interview mit Cornelia Heydenreich erfahren Sie mehr über die "Initiative Lieferkettengesetz" und nicht zuletzt kommentiert DNR-Geschäftsführer Florian Schöne die schwache Halbzeitbilanz der Großen Koalition.

Umwelt aktuell ist der monatliche DNR-Infodienst und erscheint im oekom verlag.

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Archiv: umwelt aktuell 2018

PDF-Archiv der umwelt aktuell, DNR-Infodienst für europäische und deutsche Umweltpolitik: Die vollständigen PDFs aus dem Jahr 2018 finden Sie unter "Mehr lesen".

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Archiv: umwelt aktuell 2017

PDF-Archiv der umwelt aktuell, DNR-Infodienst für europäische und deutsche Umweltpolitik: Die vollständigen PDFs aus dem Jahr 2017 finden Sie unter "Mehr lesen".

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Archiv: umwelt aktuell 2016

PDF-Archiv der umwelt aktuell, DNR-Infodienst für europäische und deutsche Umweltpolitik: Die vollständigen PDFs aus dem Jahr 2016 finden Sie unter "Mehr lesen".

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Archiv: umwelt aktuell 2015

PDF-Archiv der umwelt aktuell, DNR-Infodienst für europäische und deutsche Umweltpolitik: Die vollständigen PDFs aus dem Jahr 2015 finden Sie unter "Mehr lesen".

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Archiv: umwelt aktuell 2014

PDF-Archiv der umwelt aktuell, DNR-Infodienst für europäische und deutsche Umweltpolitik: Die vollständigen PDFs aus dem Jahr 2014 finden Sie unter "Mehr lesen".

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Planetare Grenzen

Um weiterhin sicher leben zu können, muss der Mensch innerhalb kritischer und fester Grenzen der Umwelt wirtschaften. Neun dieser Grenzen wurden identifiziert, mehrere sind bereits überschritten – und bei manchen wird noch analysiert, wie viel zu viel ist. Der Deutsche Naturschutzring und seine Mitglieder bekennen sich zum Konzept der planetaren Grenzen und sehen hier eine wichtige politische Aufgabe für ihre Arbeit. Die Debatte um das Anthropozän muss aus der Wissenschaft in die Tagespolitik geholt werden.

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