Deutscher Naturschutzring

Pressearbeit

Pressemitteilung | 24.09.2020

Europäischer Green Deal: Umweltverbände fordern eine giftfreie Umwelt und eine zukunftsgerichtete EU-Chemikalienpolitik

Im Oktober wird die Europäische Kommission im Rahmen des Europäischen Green Deal ihre zukünftige Chemikalienstrategie für Nachhaltigkeit vorlegen. Vor diesem Hintergrund fordern deutsche Umweltverbände unter dem Dach des Deutschen Naturschutzrings (DNR) in einem gemeinsamen Forderungspapier eine ambitionierte Null-Schadstoff-Politik der EU und ein klares Bekenntnis zu einer giftfreien Umwelt.

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Pressemitteilung | 21.09.2020

EU-Agrarministerrat muss starkes Zeichen für Reform der EU-Agrarpolitik setzen

Am heutigen Montag beraten die EU-Agrarminister in Brüssel erneut das Reformpaket zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Die Bundesregierung hat hierfür in ihrer Rolle als Ratspräsidentin einen Vorschlag zur Diskussion für die Mitgliedstaaten vorgelegt. Dabei ist grundsätzlich zu begrüßen, dass Deutschland das Anliegen der EU-Kommission ernst nimmt, die Umweltambition in der GAP zu steigern.

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Pressemitteilung | 17.09.2020

EU-Kommission schlägt moderat höheres Klimaziel vor

Heute hat die EU-Kommission ihren Maßnahmenkatalog vorgelegt, wie das gestern von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen formulierte Ziel, die Netto-Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 55 Prozent zu reduzieren, erreicht werden soll.

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Pressestatement | 16.09.2020

Pressestatement anlässlich der Rede zur Lage der Union

DNR-Präsident Kai Niebert kommentiert: „Ein Vorschlag der EU-Kommission für eine wasserdichte und ernsthafte Verringerung der Klimagase um mindestens 55 Prozent bis 2030 ist ein sehr wichtiger Schritt in Richtung Klimaschutz. Aber: 55 Prozent Einsparungen müssen auch echte 55 Prozent sein – ohne Taschenspielertricks"

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Gemeinsame Pressemitteilung | 14.09.2020

Südtirol - Klagen und Prozess wegen Aufklärung zum Pestizideinsatz massiver Angriff auf die Meinungsfreiheit

Morgen beginnt vor dem Landgericht in Bozen der Strafgerichtsprozess gegen einen Mitarbeiter des Umweltinstituts München (UIM). Weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des UIM, der Buchautor und Filmemacher Alexander Schiebel sowie sein Verleger vom oekom Verlag sind ebenfalls verklagt worden. Vorgeworfen wird ihnen unter anderem üble Nachrede zum Schaden der Südtiroler Landwirtschaft, weil sie über den hohen Pestizideinsatz in Südtirol und dessen Folgen berichtet haben. Im Raum stehen immense Forderungen nach Schadensersatz.

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Gemeinsame Pressemitteilung | 11.09.2020

Gewässerschutz braucht politische Priorität und mehr Ressourcen

„Gewässerschutz ist Daseinsvorsorge. Ohne weitere finanzielle und personelle Ressourcen sowie Anpassung von Organisationsstrukturen und Gesetzen können die europäischen Verpflichtungen zum Schutz der Gewässer nicht umgesetzt werden“, erklären der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Deutsche Naturschutzring (DNR), die GRÜNE LIGA, der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der WWF Deutschland anlässlich des heutigen Gewässerschutzforums der Umweltverbände.

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Gemeinsame Pressemitteilung | 10.09.2020

Europäisches Parlament setzt starkes Signal für ambitionierten Klimaschutz

Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments hat sich heute für eine Verringerung der Treibhausgasemissionen um 60 Prozent bis 2030 gegenüber dem Referenzjahr 1990 und für eine deutliche Stärkung des EU-Klimagesetzes ausgesprochen. Damit setzen die EU-Abgeordneten ein richtungsweisendes Signal für die zukünftige EU-Klimapolitik.

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Pressestatement | 06.09.2020

Pressestatement zur Auftaktsitzung der Zukunftskommission Landwirtschaft

DNR-Präsident Kai Niebert kommentiert: „Die Zukunftskommission Landwirtschaft stellt eine wichtige Chance dar, den überfälligen Umbau der Landwirtschaft hin zu einem ökologisch nachhaltigen, klimafreundlichen und für Landwirtinnen und Landwirte zukunftsfähigen System voranzubringen. Eine Diskussion über die Zukunft der Landwirtschaft macht aber nur Sinn, wenn sie auch eine Chance auf Umsetzung hat."

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Gemeinsame Pressemitteilung | 04.09.2020

Umweltverbände legen Widerspruch gegen polnische Planungen zum Ausbau der Oder ein

Mehrere deutsche Umweltverbände haben in Abstimmung mit ihren polnischen Partnerverbänden formalen Widerspruch gegen die Entscheidung des Umweltdirektors im polnischen Stettin zur Genehmigung des Oderausbaus eingelegt. Nach Überzeugung der deutschen Umweltorganisationen würden durch den Ausbau wertvolle Naturlandschaften entlang der Grenzoder massiv beeinträchtigt. Mit dem Widerspruch eröffnet sich den Umweltverbänden auch eine Klagemöglichkeit gegen das Projekt.

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Aktuelles

Prozess gegen Pestizidkritiker geht in die nächste Runde

21.09.2020 - Trotz der Ankündigung des Südtiroler Landesrats Arnold Schuler, die Klage gegen Karl Bär vom Umweltinstitut München und den Autor Alexander Schiebel zurückzuziehen, geht das Gerichtsverfahren weiter. Der Grund: Beim Prozessauftakt am 15. September fehlten die Vollmachten der mehr als 1.300 Landwirt*innen, die sich der Anzeige angeschlossen hatten. Zuvor hatten zahlreiche Umweltorganisationen sowie der oekom Verlag die Rücknahme der Klage gefordert.

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„Gemeinsam wirken in Zeiten von Corona“ - erstes Förderprogramm der Engagementstiftung

21.09.2020 - Endlich gibt es eine bundesweite Anlaufstelle zur Förderung ehrenamtlichen Engagements. Im Juli hat die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt ihre Arbeit aufgenommen. Schwerpunkte des ersten finanziellen Unterstützungsangebots sind: Digitalisierung, Nachwuchsgewinnung und die Förderung des Ehrenamts und bürgerschaftlichen Engagements in strukturschwachen und ländlichen Räumen.

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AVV Gebietsausweisung: Verbände fordern EU-konforme Düngeregeln

17.09.2020 - Das Verbändebündnis "Nitratinitiative für eine gewässerschonende Landwirtschaft" hat sich an die Landesumweltministerien gewandt. Der Bundesrat stimmt morgen über den Entwurf einer neuen Verwaltungsvorschrift (AVV) ab. Denn die AVV, die das Grundwasser zukünftig vor zu hohen Nitratwerten schützen soll, ist aus Sicht der Initiative nicht EU-konform. Auch der Umweltdachverband DNR ist Teil der Initiative.

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Neues aus dem deutschen Wald

17.09.2020 - Kurz vor den Deutschen Waldtagen protestieren Umweltverbände gegen die Räumung des Dannenröder Waldes. Der NABU zeigt anhand einer Studie den Beitrag der Forstwirtschaft zum Wasserhaushalt. Die dritten Deutschen Waldtage finden vom 18.-20. September statt.

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Invasive Arten: Öffentlichkeitsbeteiligung gestartet

17.09.2020 - Der Entwurf zum Aktionsplan für die prioritären Pfade invasiver Arten und die Managementpläne für weit verbreitete invasive Arten sind zur Kommentierung freigegeben. Es geht um die nationale Umsetzung der entsprechenden EU-Verordnung.

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Kleines ABC zur Ackerbaustrategie

16.09.2020 - Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat Ende August die offene Dialogplattform zur Ackerbaustrategie geschlossen. Die Verbändebeteiligung endete Mitte August. Hier eine Übersicht über A wie Anfang, B wie Beteiligung und C wie Chronologie.

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30 Jahre Nationalparkprogramm der DDR

11.09.2020 - Der NABU erinnert an den Beschluss des letzten DDR-Ministerrats von 1990, rund 4,5 Prozent der Landesfläche der DDR als Nationalparks, Biosphärenreservate und Naturparks auszuweisen. Das "Tafelsilber der Deutschen Einheit" muss gut geschützt bleiben.

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Unsere Positionen

Stellungnahme

Novellierung des Bundesjagdgesetzes

20.08.2020 - Insgesamt ist der DNR mit dem von Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner vorgelegten Entwurf nicht zufrieden. Die Chance wurde vertan, wirklich substantielle und zielführende Weiterentwicklungen festzuschreiben, auch wenn einige Regelungen erste Schritte hinsichtlich einer stärkeren Berücksichtigung von Natur- und Tierschutz darstellen.

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Stellungnahme

Stellungnahme des Deutschen Naturschutzrings zur Ackerbaustrategie

15.08.2020 - Verbände und Interessenvertreter*innen hatten bis zum 15. August die Möglichkeit, Stellungnahmen zu der im Dezember 2019 vorgelegten Ackerbaustrategie des BMEL abzugeben. Damit die Ackerbaustrategie erfolgreich sein kann, muss schnellstmöglich an einer verbindlichen Umsetzung der benannten Ziele gearbeitet werden. Nur so wird die Bundesregierung die Versprechen aus dem Koalitionsvertrag in der aktuellen Legislaturperiode einhalten können.

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Stellungnahme

Gesetzentwurf zur Mobilisierung von Bauland

01.07.2020 - Die vorgesehene Novelle wird den gesellschaftlichen Anforderungen für eine moderne und nachhaltige städtebauliche Entwicklung nicht gerecht. Es fehlen Standards für flächenschonendes und bodenschützendes Bauen, für Klimaschutz, für den Schutz der biologischen Vielfalt und des Stadtgrüns, für Energieeffizienz und für die Umsetzung der Verkehrswende.

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Gemeinsames Forderungspapier

Sauenhaltung in Deutschland

19.06.2020 - Der sogenannte Kastenstand bei der Sauenhaltung ist seit Jahren in der Kritik. Zwölf Organisationen - darunter der Deutsche Naturschutzring - haben Haltungsmöglichkeiten aus Sicht des Tierschutzes zusammengefasst.

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Gemeinsames Eckpunktepapier

Lebendige Böden als Basis

16.06.2020 - Ein Eckpunktepapier für gesunde Böden als Basis für Naturschutz und Landbau beschreibt fachliche Grundlagen zur Verbesserung der Bodenqualität. Humusaufbau, Bodenstruktur, Bodenleben, Erosionsschutz und Erhalt natürlicher Bodenfruchtbarkeit sind Kernforderungen des Papiers eines vom WWF organisierten Gesprächskreises.

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Gemeinsames Positionspapier

Die EU zukunftsfähig machen: Forderungen an die deutsche EU-Ratspräsidentschaft

09.06.2020 - Am 01. Juli übernimmt Deutschland für sechs Monate die Ratspräsidentschaft der Europäischen Union. Die Präsidentschaft fällt in turbulente Zeiten, die Solidarität und Zusammenhalt innerhalb der EU auf eine harte Probe stellen. Deutsche Tier-, Umwelt- und Naturschutzorganisationen unter Federführung des Deutschen Naturschutzrings richten 13 Forderungen an Deutschland, die Zeit zu nutzen, um entschlossen gegen Klimakrise, Artensterben und Umweltzerstörung vorzugehen.

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Handreichung

Rechtspopulismus, Rechtsextremismus und Ökologie

02.06.2020 - Der Schutz heimischer Wälder, die Förderung regionaler Wirtschaftskreisläufe oder der Einsatz für das Tierwohl - die extreme Rechte greift Natur- und Umweltschutzthemen auf, um ihre Ideologie in die Mitte der Gesellschaft zu bringen. Deutlicher wird es bei dem Narrativ „Umweltschutz ist Heimatschutz“.

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Position

Forderungen der Umweltverbände zu Konjunkturhilfen im Rahmen der Corona-Krise

28.05.2020 - Der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) und einige seiner Mitgliedsverbände haben sich zu dem bevorstehenden nationalen Konjunkturprogramm mit klaren Forderungen gegenüber der Bundesregierung positioniert: Entscheidend für den Erfolg wird nicht nur sein, dass die deutsche Wirtschaft schnell wieder auf die Beine kommt, sondern auch, ob sich die Maßnahmen als zukunftsfähig und nachhaltig erweisen und im Einklang mit dem Europäischen Green Deal und dem Pariser Klimaabkommen stehen.

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Deutsch-französische zivilgesellschaftliche Erklärung

Beschleunigung des europäischen grünen Übergangs durch Konjunkturprogramme

25.05.2020 - Die Reaktion Europas auf die Covid-19-Krise muss auf Solidarität und Nachhaltigkeit beruhen, um eine Destabilisierung des europäischen Projekts zu verhindern. Französische und deutsche Organisationen aus der Zivilgesellschaft fordern ihre Regierungen sowie die EU-Kommission auf, dafür zu sorgen, dass die Konjunkturprogramme den Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft beschleunigen und unsere Gesellschaften widerstandsfähiger gegen Krisen machen.

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Stellungnahme

Änderung des Wasserhaushaltsgesetzes

25.05.2020 - Die Bundesregierung plant gesetzliche Maßnahmen zum Schutz von Gewässern vor Abschwemmung von Düngemitteln aus landwirtschaftlich genutzten Flächen. Der Deutsche Naturschutzring hat bei einer öffentlichen Anhörung im Bundestag seine Forderungen vorgestellt.

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EU-Koordination

Ob GAP-Reform, Klimalangfriststrategie, EU-Langfrist-Haushalt oder Umweltaktionsprogramm - das Team koordiniert die europaweiten Aktivitäten von deutschen Umweltverbänden und stellt Kontakte zu europäischen Aktivist*innen her. Jeden Donnerstag informieren wir mit unserem kostenlosen Newsletter über umweltpolitische Entwicklungen in Brüssel und Straßburg. 2020 richten wir den Blick auf den europäischen Grünen Deal und auf die deutsche EU-Ratspräsidentschaft im zweiten Halbjahr.

EU-Umweltnews

Klima & Energie kompakt vom 24.09.2020

Neue Beihilfe-Leitlinien für den Emissionshandel, grenzüberschreitende Erneuerbare-Energien-Projekte, der CO2-Ausstoß von Arm und Reich weltweit sowie im europäischen Luftraum und Chinas Versprechen der Klimaneutralität 2060 waren Topthemen der zurückliegenden Tage.

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Neuer Grenzwert für Müll am Strand

Seit vergangener Woche müssen die Mitgliedstaaten der EU dafür sorgen, dass sich an ihren Stränden nur noch höchstens 20 Abfallteile pro 100 Meter befinden. Der neue EU-weite Grenzwert wurde im Rahmen des Coastal Clean-up Days eingeführt.

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Cui bono? EU-Mittel im Blauen Sektor

Die Bilanz von Schutzaktivitäten fürs Mittelmeer fällt dank fehlender Kläranlagen und gefährlicher Abfälle eher mau aus. Meeresschutzorganisationen kritisieren die Finanzierung schädlicher Subventionen in der EU-Fischereipolitik. Und die Ostseefischer könnten eine "Abwrackprämie" für ihre Boote beantragen.

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Koordination Biodiversitätspolitik

Das Team Biodiversität behandelt ein breites Spektrum an Themen in den Bereichen der Agrar-, Natur- und Tierschutzpolitik – von der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) über Düngerecht, Tierhaltung, Pestizideinsatz in der Landwirtschaft, Naturschutz bis hin zu Gewässerschutz. Der DNR begleitet in Kooperation mit seinen Mitgliedsorganisationen die politischen Prozesse auf europäischer und nationaler Ebene.


Publikationen

Factsheet: EU-Klimagesetz

Das europäische Klimagesetz, mit welchem das Ziel der Klimaneutralität 2050 erstmals gesetzlich verankert werden soll, ist umstritten. Zum Stand der Debatte, wie sich EU-Kommission, EU-Parlament und der Umweltrat positionieren, und wie Umweltverbände das Vorhaben bewerten, informiert dieses neue Factsheet.

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Archiv: umwelt aktuell 2019

Umwelt aktuell war der monatliche DNR-Infodienst für europäische und deutsche Umweltpolitik von Oktober 2007 bis Dezember 2019. Hier finden Sie die kompletten PDFs aus dem Jahr 2019.

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Steckbrief: Der Europäische Green Deal für die Transformation Europas (aktualisiert)

Im Dezember 2019 präsentierte die EU-Kommission den Europäischen Green Deal (EGD). Seitdem veröffentlichte sie nicht nur eine Reihe von Strategien und Initiativen, seit Mitte März verlangt auch die weltweite Corona-Pandemie mit ihren Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft nach Antworten aus Brüssel. Im aktualisierten Steckbrief erhalten Sie einen Überblick über alle bisher veröffentlichten Dokumente und die Auswirkungen der Corona-Krise auf den EGD.

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Steckbrief: One-In-One-Out unter dem Deckmantel der besseren Rechtsetzung

Unter dem Schlagwort Bürokratiebremse will Deutschland auch in der EU eine One-In-One-Out-Regel (OIOO) einführen. Wie fungiert Bürokratieabbau als Deckmantel für Deregulierungspolitik? Warum birgt dieser Ansatz die Gefahr, den Europäischen Green Deal (EGD) der EU-Kommission unter Präsidentin Ursula von der Leyen zu konterkarieren? Was besagt diese Regel? Warum ist OIOO kein sinnvolles Instrument der „besseren Rechtsetzung“? Wie ist der Stand in Deutschland? Was sagen Umweltverbände und Gewerkschaften? Diese und weitere Fragen beantwortet dieser Steckbrief.

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Archiv: umwelt aktuell 2018

PDF-Archiv der umwelt aktuell, DNR-Infodienst für europäische und deutsche Umweltpolitik: Die vollständigen PDFs aus dem Jahr 2018 finden Sie unter "Mehr lesen".

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Archiv: umwelt aktuell 2017

PDF-Archiv der umwelt aktuell, DNR-Infodienst für europäische und deutsche Umweltpolitik: Die vollständigen PDFs aus dem Jahr 2017 finden Sie unter "Mehr lesen".

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Archiv: umwelt aktuell 2016

PDF-Archiv der umwelt aktuell, DNR-Infodienst für europäische und deutsche Umweltpolitik: Die vollständigen PDFs aus dem Jahr 2016 finden Sie unter "Mehr lesen".

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Planetare Grenzen

Um weiterhin sicher leben zu können, muss der Mensch innerhalb kritischer und fester Grenzen der Umwelt wirtschaften. Neun dieser Grenzen wurden identifiziert, mehrere sind bereits überschritten – und bei manchen wird noch analysiert, wie viel zu viel ist. Der Deutsche Naturschutzring und seine Mitglieder bekennen sich zum Konzept der planetaren Grenzen und sehen hier eine wichtige politische Aufgabe für ihre Arbeit. Die Debatte um das Anthropozän muss aus der Wissenschaft in die Tagespolitik geholt werden.

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