Deutscher Naturschutzring

Unsere Positionen

Gemeinsames Forderungspapier

Der Call-to-Action 2019 der #effizienzwende

Deutsche Unternehmensverbände, Verbraucherschutz- und Umweltorganisationen haben gemeinsam einen Call to Action veröffentlicht, mit dem sie die Bundesregierung zum Handeln im Bereich Energieeffizienz auffordern.

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Gemeinsames Forderungspapier

Klimaschutz 2019: Was jetzt zu tun ist

Angesichts der weltweit eskalierenden Klimakrise ist es höchste Zeit, dass die Bundesregierung ernsthaft und entschieden wirkungsvolle Maßnahmen gegen die Erderhitzung umsetzt. Drei zentrale Forderungen richten BUND, ClientEarth, Germanwatch, Greenpeace, NABU, NaturFreunde Deutschlands, der WWF und der Dachverband Deutscher Naturschutzring an die Bundesregierung.

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Position

Mehr Europawahlkampf auf allen gesellschaftlichen Ebenen

Die Europäische Bewegung Deutschland (EBD) und ihre Spitzenverbände, darunter der Deutsche Naturschutzring, haben einen Forderungskatalog zur Europawahl vorgelegt. Vor allem geht es darum, die proeuropäischen Kräfte zu bündeln und sich für die Grundwerte der EU stark zu machen.

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EU-Koordination

Seit 1991 koordiniert das Team die europaweiten Aktivitäten der deutschen Umweltverbände, stellt Kontakte mit Aktivist*innen aus dem europäischen Umfeld her und nimmt Einfluss auf die EU-Politik. Jeden Donnerstag informieren wir außerdem mit unserem kostenlosen Newsletter über umweltpolitische Entwicklungen. Ein Themenschwerpunkt in diesem Jahr ist die Wahl des Europäischen Parlaments. Vom 23. bis 26. Mai geht's ins Wahllokal.

EU-Umweltnews

Ozean für alle - Rückblick und Konferenz

Das International Institute for Environment and Development (IIED) fasst zusammen, was nötig ist, damit die "blaue Wirtschaft" inklusiv, fair, nachhaltig und für alle ist. Konferenzergebnisse, Videobotschaften und grafische Zusammenfassung verhelfen zum Überblick über das Thema Wirtschaften und Meeresschutz.

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Publikationen

Steckbrief: Neue Gentechnik - Des Kaisers neue Kleider?

Die Neue Gentechnik liefert viele Versprechen: Sie soll die Welternährung sichern, den Klimawandel bekämpfen und Pestizideinsatz reduzieren. Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutzverbände warnen jedoch davor, neue Gentechnik-Verfahren nicht zu regulieren und lehnen die gentechnische Veränderung von Organismen ab. Der neue Steckbrief des DNR liefert Hintergrundinformationen zur aktuellen Debatte.

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Umwelt Aktuell: Mai 2019

Anlässlich der Wahlen für das neue EU-Parlament können Sie lesen, was in den Parteiprogrammen steckt. Denn bei Klima-, Umwelt-, Tier- und Naturschutz unterscheiden sich die Positionen deutlich, schreibt Elena Hofmann vom DNR. Welche europapolitische Forderungen die Umweltverbände in Sachen Artenschutz, Landwirtschaft, Mobilität, Tierschutz, Klima- und Energiepolitik sowie Ressourcenverbrauch stellen, beschreiben Konstantin Kreiser vom NABU, Rolf Sommer vom WWF, Dorothee Saar von der DUH, Martina Eichner vom Deutschen Tierschutzbund und Oldag Caspar von Germanwatch.

Umwelt aktuell ist der monatliche DNR-Infodienst und erscheint im oekom verlag.

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Umwelt Aktuell: April 2019

Über die EU-Vogelschutzrichtlinie, das "Erfolgsmodell mit Umsetzungsbedarf" schreibt Lars Lachmann vom NABU. Für Alexander Beck (AöL) darf der ländliche Raum kein politisches Brachland bleiben. Den wachsenden Rohstoffbedarf für die Elektromobilität analysiert Peter Dolega (Öko-Institut). Über das erfolgreiche Volksbegehren in Bayern zum Artenschutz berichtet Matthias Luy (LBV) im Interview. Audrey Mathieu (Germanwatch) kommentiert die Proteste der Gelbwesten in Frankreich und zieht daraus Lehren für Deutschland.

Umwelt aktuell ist der monatliche DNR-Infodienst und erscheint im oekom verlag.

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Artikel im Rundbrief I/19 des Forums Umwelt & Entwicklung

Gewässerschutz Made in Europe

"Justizia zwischen Anspruch und Wirklichkeit": Der Rundbrief des Forums Umwelt & Entwicklung I/2019 widmet sich der Frage, inwieweit das Recht als Waffe im Kampf um Umwelt- und Naturschutz der Zivilgesellschaft nutzt. Ein Artikel befasst sich mit dem EU-Gewässerschutz und seiner mangelnden Umsetzung.

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Umwelt Aktuell: März 2019

Über die "Grenzwertige Debatte" über Stickstoff und andere Luftschadstoffe schreibt Anne Stauffer von der Gesundheitsallianz HEAL. Tobias Pforte-von Randow vom Deutschen Naturschutzring bewertet den Abschlussbericht der Kohlekommission. Und Ulrike Bosch vom Bundesamt für Naturschutz stellt den neuen Erneuerbare-Energien-Report vor. Im Interview blickt die scheidende Geschäftsführerin des DNR Helga Inden-Heinrich auf 36 Jahre im Dienste des Umweltdachverbandes zurück.

Umwelt aktuell ist der monatliche DNR-Infodienst und erscheint im oekom verlag.

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Umwelt Aktuell: Februar 2019

Ria Müller und Steven Salecki stellen das Programm für nachhaltigen Konsum des IÖW vor. Susanne Smolka (PAN Germany) hält eine gesündere Welt mit weniger Pestiziden für möglich. Bettina Knothe und Anke Ortmann (KNE) beschreiben das Angebot der Konfliktberatung für eine naturverträgliche Energiewende. Im Interview lernen Sie die neue Geschäftsführerin des DNR Karen Thormeyer kennen.

Umwelt aktuell ist der monatliche DNR-Infodienst und erscheint im oekom verlag.

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Comic und App: "Gemeinsam geht's"

Der DNR hat zusammen mit Naturschutz- und Natursportverbänden den taschengroßen Comic „Gemeinsam geht’s“ samt einer digitalen App zum Thema Klimawandel und Natursport herausgegeben. Damit sollen Jugendliche in ihrer Freizeit für die Natur sensibilisiert werden.

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Factsheet: die neue Klima-Langfriststrategie der EU

Acht Szenarien, um die Vereinbarungen des Pariser Klimaabkommens zu erfüllen: Was drin steckt im Strategiepapier aus Brüssel, welche Streitpunkte es gibt und wie Umweltverbände die Pläne bewerten, lesen Sie im neuen Factsheet der EU-Koordination.

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Factsheet: Plastikgesetzgebung in der EU

Im Januar 2018 präsentierte die EU eine Strategie gegen die Verschmutzung der Umwelt durch Kunststoffe. Das Factsheet der EU-Koordination fasst zusammen, was ein Jahr später erreicht wurde und erklärt die Inhalte der neuen Richtlinie gegen Einwegplastik.

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Planetare Grenzen

Um weiterhin sicher leben zu können, muss der Mensch innerhalb kritischer und fester Grenzen der Umwelt wirtschaften. Neun dieser Grenzen wurden identifiziert, mehrere sind bereits überschritten – und bei manchen wird noch analysiert, wie viel zu viel ist. Der Deutsche Naturschutzring und seine Mitglieder bekennen sich zum Konzept der planetaren Grenzen und sehen hier eine wichtige politische Aufgabe für ihre Arbeit. Die Debatte um das Anthropozän muss aus der Wissenschaft in die Tagespolitik geholt werden.

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